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26. Juli 2026, 07:30 UTC

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Ukraine bereitet sich auf möglichen russischen Raketenangriff vor, während Angriffe anhalten

Ukraine bereitet sich auf möglichen russischen Raketenangriff vor, während Angriffe anhalten

Ukraine bereitet sich auf möglichen russischen Raketenangriff vor, während Angriffe anhalten.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat gewarnt, dass Geheimdienste aus Partnerländern auf einen möglichen groß angelegten russischen Raketenangriff innerhalb von zwei Tagen hinweisen. Die Warnung kommt, während russische Streitkräfte weiterhin Luftangriffe auf mehrere Regionen durchführen.

Die Luftabwehrkräfte meldeten die Neutralisierung von 81 Angriffsdrohnen und die Abfangung einer von drei ballistischen Raketen, die auf das Gebiet Kiew abgefeuert wurden. Der Luftwaffensprecher Jurij Ihnat erklärte, dass zwei auf südliche Ziele gerichtete Überschallraketen vom Typ Onyx ebenfalls ihre Ziele nicht erreicht hätten.

Trotz der Abfangungen fordern Angriffe weiterhin zivile Opfer. Rettungskräfte bestätigten, dass 30 Menschen, darunter sieben Kinder, in Saporischschja nach gezielten Luftangriffen mit Gleitbomben verletzt wurden. Zudem wurde eine Person durch eine Drohnenexplosion in der Nähe eines Hochhauses in Charkiw verletzt und Fenster zertrümmert. Ukrainische Beamte betonten, dass die Bedrohung durch Luftangriffe auf hoher Ebene im ganzen Land bestehen bleibt.

Quellen: Ukrinform

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Nächtliche Raketenangriffe auf Kiew: Gegenseitige Angriffe halten an

Nächtliche Raketenangriffe auf Kiew: Gegenseitige Angriffe halten an

Nächtliche Raketenangriffe auf Kiew; gegenseitige Angriffe entlang der Front fordern Opfer; ukrainische Drohnen treffen Raffinerie in Sibirien; Selenskyj wirft Russland Rekrutierung nordkoreanischer Soldaten vor.

Russische Streitkräfte haben in der Nacht ballistische Raketen auf Kiew abgefeuert, was in drei Bezirken Brände auslöste, als herabfallende Trümmer Gebäude trafen, so örtliche Behörden. Der Angriff folgt auf weitreichende gegenseitige Angriffe entlang der Front- und Grenzgebiete, bei denen mindestens 20 Menschen getötet wurden, mit Opfern in Saporischschja, Belgorod und dem besetzten Cherson. Ukrainische Drohnen trafen zudem eine Ölraffinerie in Sibirien.

In Kiew nahm die Polizei den Hauptorganisator einer militärischen Schau in einem Vorort fest, die am Vortag von einer russischen Rakete getroffen worden war, wobei zehn Menschen starben und fast 100 verletzt wurden. Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko erklärte, die Person sei wegen des Verdachts der Amtspflichtverletzung festgenommen worden.

Unterdessen behauptete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, Russland plane, 30.000 nordkoreanische Soldaten für einen Einsatz in Woronesch anzuwerben und zusätzliche ballistische Raketenwerfer aus Pjöngjang zu beschaffen.

Quellen: ORF, Tagesschau

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Deutsche Polizei sucht nach Verdächtigem nach tödlichem Fahrzeugangriff bei Berliner Pride

Deutsche Polizei sucht nach Verdächtigem nach tödlichem Fahrzeugangriff bei Berliner Pride

Bei einem Fahrzeugangriff auf die Berliner Pride starb eine Person, mehrere wurden verletzt. Die Polizei fahndet nach einem Verdächtigen mit Islamismus-Verbindungen.

Die deutsche Polizei fahndet nach einem identifizierten Verdächtigen mit mutmaßlichen Verbindungen zum Islamismus, nachdem am Samstagabend ein Fahrzeugangriff auf den Christopher Street Day in Berlin verübt wurde. Ein weißes Fahrzeug fuhr in eine Menschenmenge im Tiergarten, tötete eine Person und verletzte mindestens 15 weitere, von denen drei sich weiterhin in kritischem Zustand befinden.

Berichten zufolge erlitten mehrere Personen während des Vorfalls zudem Stichverletzungen. Die Pride-Feierlichkeiten wurden kurz vor 22:00 Uhr unterbrochen, als Rettungskräfte am Tatort eintrafen.

Obwohl der Fahrer zu Fuß floh, bestätigten die Strafverfolgungsbehörden, dass ein Verdächtiger identifiziert wurde, eine Festnahme erfolgte jedoch noch nicht. Der Berliner Bürgermeister Kai Wegner bezeichnete das Ereignis als "an attack on our free and open society". Die polizeilichen Ermittlungen zum Aufenthaltsort des Verdächtigen und zum Tatmotiv dauern an.

Quellen: Der Standard, Die Zeit, NRC, ORF.

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USA stoppen Angriffe auf Iran – diplomatische Gespräche über Straße von Hormus kommen voran

USA stoppen Angriffe auf Iran – diplomatische Gespräche über Straße von Hormus kommen voran

US-Präsident Trump stoppt Militärschläge gegen Iran, um diplomatische Gespräche über die Straße von Hormus zu ermöglichen. Indessen prüft Washington eine riskante verdeckte Operation gegen Irans Uranbestände.

US-Präsident Donald Trump hat eine Pause der Militärschläge gegen den Iran angeordnet, um diplomatische Verhandlungen unter Vermittlung Omans zu ermöglichen. Die omanische Delegation in Teheran arbeitet an einer Vereinbarung zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus, die Quellen zufolge am Wochenende abgeschlossen werden könnte. Die Entscheidung folgt auf 13 aufeinanderfolgende Nächte amerikanischer Bombardierung, die nach Angriffen iranischer Drohnen auf Handelsschiffe begann.

Gleichzeitig tauchten Berichte auf, dass Washington eine verdeckte Operation gegen die angereicherten Uranbestände des Irans prüft – ein Plan, den Analysten als "too risky" bezeichnen.

Derweil beschuldigte Teheran die Ukraine, ein iranisches Handelsschiff im Kaspischen Meer angegriffen zu haben. Dabei sei ein Matrose getötet worden, was einen "irrational and hostile approach" durch Kiew zeige.

Quellen: Point, Ukrinform

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Bauernverband schlägt neuen moldauischen Landwirtschaftsminister nach Rücktritt vor

Bauernverband schlägt neuen moldauischen Landwirtschaftsminister nach Rücktritt vor

Bauernverband nominiert Alexandr Slusari als neuen Landwirtschaftsminister; Gerichtsverfahren wegen Korruption und tödlicher Quadunfall.

Nach dem Rücktritt des moldauischen Landwirtschaftsministers Radu Musteață nur drei Tage nach Amtsantritt hat der Agrarverband Forța Fermierilor offiziell Alexandr Slusari bei Premierminister Vasile Tofan für den Posten nominiert. Slusari erklärte, er fühle sich durch den Vorschlag geehrt, direkte Gespräche mit dem Premierminister hätten jedoch noch nicht stattgefunden.

Gleichzeitig leiteten die moldauischen Behörden mehrere Gerichtsverfahren ein. Richter des Bezirksgerichts Kischinau ordneten die Untersuchungshaft für zwei Verdächtige und Hausarrest für einen dritten an, betreffend angeblicher Korruption und Amtsmissbrauch beim staatlichen Flugsicherungsunternehmen Moldatsa. In einem separaten Fall wurden zwei ehemalige Steuerfahnder wegen Einflusshandels verurteilt, nachdem sie 22.000 Lei angenommen hatten, um Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes zu beeinflussen. Zudem meldete die Polizei einen tödlichen Quadunfall im Bezirk Ungheni, bei dem ein 17-jähriger Fahrer beteiligt war.

Quellen: Moldova1, Point, Ukrinform, Ziarul de Gardă

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