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8. Aug. 2026, 20:00 UTC

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Trump weist Berichte über Munitionsmangel zurück – innen- und außenpolitische Herausforderungen

Trump weist Berichte über Munitionsmangel zurück – innen- und außenpolitische Herausforderungen

Trump und Hegseth weisen Berichte über Munitionsmangel zurück. Derweil bestreitet der Iran Trumps Behauptung über wiederaufgenommene Gespräche, und mehrere US-Bundesstaaten klagen gegen die neuen Zölle.

US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Berichte zurückgewiesen, wonach die amerikanischen Militärbestände nach den Operationen gegen den Iran gefährlich erschöpft seien. Angesichts von Medienberichten, dass Raketenmangel weitere Angriffe verhindert habe, erklärte Trump auf Truth Social, die USA verfügten über "huge amounts of 'ammunition'", und drohte Personen, die interne militärische Einschätzungen durchsickern lassen, mit langen Haftstrafen.

Unterdessen hält die diplomatische Reibung an: Trump behauptete, die Verhandlungen mit dem Iran seien für eine letzte Gelegenheit zur Einigung wieder aufgenommen worden – eine Behauptung, die iranische Vertreter umgehend zurückwiesen. Im Inland reichten mehrere US-Bundesstaaten Klagen gegen die neu erlassenen Zölle der Regierung ein. Der politische Kurs kommt unter wachsendem Druck, da jüngste Umfragen einen Rückgang der öffentlichen Unterstützung für Trump vor den Zwischenwahlen im November zeigen.

Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau

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02
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Russische Angriffe treffen ukrainisches Energienetz, während US-Senat Sanktionen verabschiedet

Russische Angriffe treffen ukrainisches Energienetz, während US-Senat Sanktionen verabschiedet

Russische Angriffe töten mindestens 15 Menschen in der Ukraine und beschädigen das Energienetz schwer. US-Senat verabschiedet Sanktionen gegen Moskaus Öl- und Gasindustrie.

Russische Raketenangriffe auf Kiew und umliegende Bezirke haben mindestens 15 Menschen getötet und dem ukrainischen Energienetz kritischen Schaden zugefügt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte, dass das Land angesichts anhaltender Angriffe auf Versorgungseinrichtungen und Energieinfrastruktur vor dem Winter "fast kein Wärmekraftwerk intakt" habe.

In Washington verabschiedete der US-Senat mit überwältigender Mehrheit ein Sanktionspaket gegen die Kohlenwasserstoffindustrie Moskaus. Das Gesetz wartet nun auf die Zustimmung des Repräsentantenhauses im September. In der Zwischenzeit deutete US-Präsident Donald Trump an, dass direkte Gespräche zwischen amerikanischen und iranischen Vertretern bezüglich der anhaltenden Konflikte im Nahen Osten aktiv stattfinden.

Quellen: La Tribune, Le Figaro, Le Monde, Le Soir, RTBF Info.

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03
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Italiens Ex-Premier Conte verteidigt COVID-19-Maßnahmen vor parlamentarischem Untersuchungsausschuss

Italiens Ex-Premier Conte verteidigt COVID-19-Maßnahmen vor parlamentarischem Untersuchungsausschuss

Giuseppe Conte verteidigt die COVID-19-Maßnahmen seiner Regierung vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss und fordert Ermittlungen zu einem Maskenvertrag.

Der frühere italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte hat bei einer langen Anhörung vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss die Pandemiepolitik seiner Regierung verteidigt. Der Vorsitzende der Fünf-Sterne-Bewegung, der für seine Aussage vorübergehend von seinem Posten in dem Gremium zurücktrat, beharrte darauf, dass seine Regierung während der Krise kein Fehlverhalten begangen habe.

Conte übergab den Staatsanwälten in Rom ein anonymes Dokument zu einem 100-Millionen-Euro-Vertrag mit JC Electronics für die Beschaffung von Masken und forderte eine gründliche Untersuchung möglicher gefälschter Ausrüstung. Er prangerte den politischen Charakter der Kommission an, wies Kritik an seinen Regierungsdekreten zurück und forderte die Abgeordneten auf, die Untersuchung nicht in eine "Erschießungskommandos" zu verwandeln. Conte bestand darauf, dass Italiens Notfallprotokolle in den ersten Phasen des Notstands transparent und wissenschaftsbasiert gewesen seien.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica.

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04
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Französische Feuerwehr stabilisiert Waldbrand in der Aude, während CO2-Emissionen Rekordniveau erreichen

Französische Feuerwehr stabilisiert Waldbrand in der Aude, während CO2-Emissionen Rekordniveau erreichen

Feuerwehr stabilisiert Waldbrand in der Aude, während französische Waldbrände Rekord-CO2-Emissionen verursachen. Verteidigungsminister Lecornu kündigt Wiederaufbau in Gironde an.

Feuerwehrleute in Südfrankreich haben einen 100 Hektar großen Waldbrand bei Montséret in der Region Aude stabilisiert, während Notfallteams vor Ort bleiben, um verbleibende Glutnester zu überwachen. Als Reaktion auf extremes Wetter und erhöhte Brandgefahr haben die örtlichen Behörden im Département Var den Zugang zu sieben Waldmassiven eingeschränkt.

Der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu kündigte an, dass er am 17. August nach Gironde reisen werde, um Wiederaufbaumaßnahmen für Gebiete einzuleiten, die von den jüngsten Megabränden verwüstet wurden. Umweltdaten zeigen, dass französische Waldbrände seit Januar fast vier Millionen Tonnen Kohlendioxid produziert haben. Diese Gesamtmenge übersteigt die historischen Emissionen früherer großer Brandsaisons in den Jahren 2003 und 2022.

Quellen: Le Figaro, Le Monde, Le Soir, Libération, RTBF Info

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05
Teenager tötet bei Schulschießerei nahe Bangkok mindestens sieben Menschen

Teenager tötet bei Schulschießerei nahe Bangkok mindestens sieben Menschen

Ein jugendlicher Schüler tötete bei einer Schulschießerei in Nonthaburi nahe Bangkok mindestens sieben Menschen. Die Behörden melden widersprüchliche Opferzahlen und Angaben zum Täter.

Ein jugendlicher Schüler tötete am Freitag zunächst seine Großeltern zu Hause, bevor er eine Schusswaffenattacke auf eine weiterführende Schule in der Provinz Nonthaburi nördlich von Bangkok verübte. Die Behörden berichteten, dass der Schütze in der Schule das Feuer eröffnete und mehrere Schüler und Lehrer tötete, bevor die Gewalt endete.

Erste Berichte offizieller Quellen und lokaler Medien wichen hinsichtlich der Gesamtzahl der Opfer voneinander ab, wobei die Todeszahlen zwischen sieben und acht Personen lagen und mindestens 15 bis 23 weitere verletzt wurden. Auch zum Alter des Verdächtigen, das mit 14 oder 15 Jahren angegeben wurde, sowie zu seinem Zustand gab es widersprüchliche Angaben: Die meisten Medien berichteten, er habe sich am Tatort das Leben genommen, während andere angaben, er sei in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht worden.

Quellen: Canarias7, Diário de Notícias (DN), El Mundo, Expresso, La Repubblica.

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