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13. Aug. 2026, 21:00 UTC

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Trump weist Berichte über Munitionsmangel im Konflikt mit Iran zurück

Trump weist Berichte über Munitionsmangel im Konflikt mit Iran zurück

US-Präsident Trump und Verteidigungsminister Hegseth dementieren Berichte über kritisch niedrige Munitionsbestände. Trump spricht von wiederaufgenommenen Gesprächen mit dem Iran und warnt vor Strafen bei Geheimnisverrat.

US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Berichte zurückgewiesen, wonach die amerikanischen Munitionsbestände nach Militäroperationen im Zusammenhang mit dem Iran kritisch niedrig seien. Auf Truth Social betonte Trump, dass das Militär über erhebliche Reserven verfüge, und warnte, dass Personen, die als geheim eingestufte Informationen über Verteidigungsbestände durchsickern lassen oder veröffentlichen, mit langen Haftstrafen rechnen müssten.

In der Zwischenzeit erklärte Trump, dass die diplomatischen Gespräche mit Teheran wieder aufgenommen worden seien, und bezeichnete sie als letzte Gelegenheit für den Iran, eine Vereinbarung auszuhandeln, obwohl iranische Beamte zuvor bestritten hatten, dass Gespräche stattfinden. Im Inland sieht sich die Regierung wachsendem Druck ausgesetzt, da mehrere US-Bundesstaaten rechtliche Schritte gegen die neu erlassenen Zollpolitiken einlegen, zeitgleich mit jüngsten Umfragen, die auf sinkende Zustimmungswerte für Trump vor den Zwischenwahlen im November hindeuten.

Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau

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Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt, während Rettungskräfte in eingestürzten Gebäuden suchen

Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt, während Rettungskräfte in eingestürzten Gebäuden suchen

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Kolumbien steigt, während Rettungskräfte in eingestürzten Gebäuden suchen. Erfahren Sie die neuesten Entwicklungen.

Rettungskräfte und Militärangehörige in Westkolumbien setzen ihre Such- und Rettungsarbeiten nach einem Erdbeben der Stärke 7,4 mit Epizentrum nahe San José del Palmar fort. Das Beben, das in einer Tiefe von etwa 107 Kilometern auftrat und auch im benachbarten Ecuador zu spüren war, veranlasste die nationale Regierung, den Notstand auszurufen, um die humanitäre Hilfe zu beschleunigen und die Unterbringung vertriebener Anwohner zu koordinieren.

Die Opferzahlen variieren weiterhin, während die Teams Trümmer eingestürzter Gebäude beseitigen. Moldova1 berichtet, dass die Zahl der Todesopfer mindestens 164 erreicht hat, während Digi24 und Ziarul de Gardă mindestens 132 Tote und mehr als 500 Verletzte anführen. Frühere Meldungen von Adevărul und HotNews dokumentierten niedrigere Zahlen bei ersten Einschätzungen. Beamte warnen, dass die Gesamtzahl weiter steigen könnte, da eingeschlossene Personen weiterhin vermisst werden.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

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USA und Iran bleiben im Konflikt um die Straße von Hormus verhärtet, während die Angriffe auf See zunehmen

USA und Iran bleiben im Konflikt um die Straße von Hormus verhärtet, während die Angriffe auf See zunehmen

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über die Straße von Hormus bleiben festgefahren, während die Angriffe auf See im Nahen Osten zunehmen und die Ölpreise steigen.

Die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran über die Wiedereröffnung des lebenswichtigen Korridors der Straße von Hormus bleiben festgefahren. Die iranische Führung besteht darauf, dass die Wasserstraße so lange geschlossen bleibt, bis die USA alle im Juni-Memorandum festgelegten Bedingungen vollständig umsetzen. US-Präsident Donald Trump lehnte Zugeständnisse hingegen ab und erklärte, dass die amerikanischen Streitkräfte die Kontrolle über die Passage behalten.

Das diplomatische Patt geht einher mit zunehmenden militärischen Auseinandersetzungen auf den Seewegen des Nahen Ostens. US-Streitkräfte griffen den Containerschiff Vela Nova im Golf von Oman an, weil es gegen die regionalen Blockadebeschränkungen verstoßen hatte. Gleichzeitig richteten sich Angriffe der Huthi-Rebellen gegen den Hafen von Al Makha im Jemen und trafen ein Handelsschiff in der Nähe der Bab-el-Mandeb-Straße, was vier Todesfälle auf See zur Folge hatte und die globalen Ölpreise steigen ließ.

Die Spannungen werden durch diplomatische Reibungen zwischen Washington und Israel weiter verschärft, nachdem israelische Erklärungen einen Rückzug aus Positionen im Südlibanon, in Syrien und im Gazastreifen abgelehnt hatten.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica, Shipping Italy

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Marokko und Spanien bereiten sich auf neue Grenzflut in Ceuta vor – Online-Gerüchte im Umlauf

Marokko und Spanien bereiten sich auf neue Grenzflut in Ceuta vor – Online-Gerüchte im Umlauf

Marokko und Spanien bereiten sich auf eine neue Grenzflut in Ceuta vor, nachdem Online-Gerüchte einen Massenansturm ausgelöst haben. Die Behörden warnen vor weiteren Versuchen am 15. August.

Die marokkanischen Behörden führen den jüngsten Massenansturm an der Grenze zur spanischen Enklave Ceuta auf virale Desinformation in den sozialen Medien zurück und warnen vor erneuten Durchbruchsversuchen, die für den 15. August erwartet werden. Die Sicherheitskräfte in Marokko haben mehrere Personen festgenommen, die verdächtigt werden, digitale Kampagnen zu koordinieren, die zu irregulären Grenzübertritten nach Ceuta und Melilla anstiften.

Der Ende Juli erfolgte Versuch von Zehntausenden, die Grenze zu überqueren, forderte zahlreiche Todesopfer, wobei die Zahl der Todesfälle umstritten bleibt; die Berichte reichen von 72 bis zu mehr als 100 Ertrunkenen. Unterdessen ist Ceuta weiterhin einer schweren logistischen Belastung ausgesetzt. Hunderte gestrandete Migranten bleiben unter Notfallmaßnahmen an den örtlichen Stränden untergebracht, während die lokale Bevölkerung ihrer Frustration über die humanitäre Lage und die politischen Folgen Ausdruck verleiht. Untersuchungen deuten darauf hin, dass verzerrte Rechtsauslegungen und erfundene Versprechungen auf digitalen Plattformen den ersten Ansturm ausgelöst haben.

Quellen: Correctiv, Der Standard, FAZ, ORF, Tagesschau.

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Conte verteidigt Pandemie-Maßnahmen und deckt Maskendeal auf

Conte verteidigt Pandemie-Maßnahmen und deckt Maskendeal auf

Giuseppe Conte verteidigt seine Pandemie-Maßnahmen vor dem Untersuchungsausschuss und übergibt Dokumente zu einem Maskendeal.

Der frühere italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte hat vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Corona-Pandemie umfangreich ausgesagt und die Regierungsführung sowie die Notmaßnahmen seiner Regierung verteidigt.

Während stundenlanger Befragungen zu Lockdown-Verordnungen und Impfstoffmanagement betonte der Fünf-Sterne-Bewegung-Chef, dass seine Regierung keine rechtswidrigen Handlungen begangen habe. Conte erklärte, er habe den Staatsanwälten in Rom ein anonymes Dokument über eine Transaktion von rund 100 Millionen Euro mit dem Lieferanten JC Electronics übergeben und die Justizbehörden aufgefordert, mögliche Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit gefälschten Masken zu prüfen.

Conte wies Kritik der Regierungskoalition zurück und warnte die Abgeordneten davor, parteiische Angriffe zu starten oder das Untersuchungsgremium in ein politisches Tribunal gegen die Opposition zu verwandeln.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica.

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