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7. Aug. 2026, 08:30 UTC

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Trump warnt vor Patriot-Lieferungen an die Ukraine nach tödlichen russischen Angriffen

Trump warnt vor Patriot-Lieferungen an die Ukraine nach tödlichen russischen Angriffen

Trump warnt vor Patriot-Lieferungen an die Ukraine nach tödlichen russischen Angriffen. IAEO besorgt über Stromausfälle in Saporischschja. Italienische Marine stoppt russischen Schattenflotten-Tanker.

Der frühere US-Präsident Donald Trump hat Bedenken über die Lieferung amerikanischer Patriot-Luftabwehrsysteme an die Ukraine geäußert und davor gewarnt, sensible Militärtechnologie weiterzugeben. Er verwies auf den eigenen Raketenbedarf der USA. Seine Äußerungen folgten auf Appelle des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach russischen Raketenangriffen in der Region Kiew, bei denen mindestens 17 Menschen getötet und 44 verletzt wurden, um eine verstärkte Luftabwehr zu erhalten.

Unterdessen äußerte die Internationale Atomenergiebehörde erneut Besorgnis über externe Stromausfälle im von Russland besetzten Kernkraftwerk Saporischschja. Andernorts richteten sich ukrainische Drohnenangriffe gegen russische Grenzregionen und Küstengebiete am Schwarzen Meer nahe Gelendschik. Auf See fing die italienische Marine vor Pantelleria einen Tanker der russischen Schattenflotte ab, während Berichte über betrügerische Machenschaften in Russland im Zusammenhang mit militärischen Hinterbliebenenleistungen auftauchten.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica, La Stampa.

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Italiens Ex-Regierungschef Conte verteidigt Corona-Krisenmanagement vor Untersuchungsausschuss

Italiens Ex-Regierungschef Conte verteidigt Corona-Krisenmanagement vor Untersuchungsausschuss

Giuseppe Conte verteidigt sein Corona-Krisenmanagement vor dem Untersuchungsausschuss in Rom und weist alle Vorwürfe zurück.

Der frühere italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte hat das Management seiner Regierung während der Covid-19-Pandemie vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Rom verteidigt. Der Fünf-Sterne-Bewegung-Führer wies alle Vorwürfe des Fehlverhaltens zurück und sagte zu den Abgeordneten: "Scavate pure, da me nessun illecito."

In einer mehr als dreistündigen Anhörung sprach sich Conte für die während seiner Amtszeit ergriffenen Notstandsmaßnahmen und Gesundheitsprotokolle aus. Er ging auch in die Offensive, indem er den Staatsanwälten in Rom ein anonymes Dokument über eine 100-Millionen-Euro-Transaktion mit dem Lieferanten JC Electronics bezüglich möglicherweise gefälschter Masken vorlegte. Conte kritisierte den Untersuchungsausschuss und bezeichnete ihn als politisches "plotone di esecuzione", während er mit Mitgliedern der Regierungskoalition über Beschaffungsentscheidungen und während der Krise erlassene Notstandsdekrete aneinandergeriet.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica.

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Deutschland sieht sich eskalierenden hybriden Bedrohungen und Fragen zur Rüstungsbeschaffung gegenüber

Deutschland sieht sich eskalierenden hybriden Bedrohungen und Fragen zur Rüstungsbeschaffung gegenüber

Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor zunehmenden hybriden Bedrohungen und Sabotageakten. Verteidigungsexperten debattieren über die Zukunft der Rüstungsbeschaffung.

Deutsche Sicherheitsbehörden haben die Öffentlichkeit vor einer Zunahme ausländischer hybrider Operationen gewarnt, die sich gegen Landtagswahlen und kritische Infrastruktur richten. Polizeiaufzeichnungen zufolge werden hinter über 100 Fällen von Sabotage und unbefugten Drohnenüberflügen in ganz Deutschland staatlich unterstützte ausländische Akteure vermutet, darunter der jüngste Fund eines Sprengsatzes an einer Drohne am Flughafen Leipzig/Halle. Die Sicherheitsbehörden warnten insbesondere, dass sich russische Desinformationskampagnen vor den Landtagswahlen im September intensiviert hätten, um etablierte politische Parteien zu diskreditieren, während die Alternative für Deutschland (AfD) ausgespart werde.

Parallel dazu diskutieren Verteidigungsexperten über Deutschlands Strategie zur militärischen Beschaffung. Angesichts der entscheidenden Rolle billiger unbemannter Luftfahrzeuge in jüngsten internationalen Konflikten stellen Analysten infrage, ob milliardenschwere Investitionen in konventionelle schwere Panzerung für künftige Verteidigungsbedürfnisse weiterhin wirksam sind.

Quellen: Correctiv, Der Spiegel, Die Zeit, DW, FAZ

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Trump-Regierung weist Munitionsmangel-Vorwürfe zurück und behauptet Wiederaufnahme der Iran-Gespräche

Trump-Regierung weist Munitionsmangel-Vorwürfe zurück und behauptet Wiederaufnahme der Iran-Gespräche

Trump und Hegseth weisen Munitionsmangel-Vorwürfe zurück und behaupten Wiederaufnahme der Iran-Gespräche. Innenpolitisch wächst der Widerstand gegen Zollpolitik.

US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte zurückgewiesen, wonach militärische Angriffe auf den Iran die amerikanischen Verteidigungsbestände erheblich dezimiert hätten. Hegseth wies Behauptungen zurück, dass die Lagerbestände gefährlich niedrig geworden seien, während Trump in den sozialen Medien erklärte, die Nation verfüge über "huge amounts of 'ammunition'" und warnte Lecksuchern vor harten Gefängnisstrafen.

Auf diplomatischer Front erklärte Trump, Washington habe die Gespräche mit Teheran wieder aufgenommen und bezeichnete sie als letzte Gelegenheit, eine Einigung zu erzielen, obwohl iranische Beamte zuvor laufende oder geplante Verhandlungen bestritten hatten. Im Inland sieht sich das Weiße Haus rechtlichem Widerstand mehrerer Bundesstaaten gegen seine neuen Zollpolitiken sowie sinkenden Zustimmungswerten in jüngsten Umfragen vor den Zwischenwahlen im November ausgesetzt.

Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau

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