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24. Sept. 2026, 22:00 UTC

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Trump verteidigt Militärbilanz und droht Iran in UN-Rede

Trump verteidigt Militärbilanz und droht Iran in UN-Rede

Trump verteidigt in UN-Rede Militäraktionen und droht Iran; er lehnt KI-Aufsicht ab und greift den Internationalen Strafgerichtshof an.

US-Präsident Donald Trump hat in einer Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen seine Drohungen gegen den Iran erneuert und jüngste Militäraktionen verteidigt. In New York erklärte Trump, Washington sei bereit, entweder ein Abkommen nach den Zwischenwahlen anzustreben oder "far more drastic steps" gegen Teheran zu unternehmen. Zudem bezeichnete er die von den USA geführte Militärkampagne gegen den Iran als Erfolg.

Neben seinem Fokus auf den Nahen Osten lehnte Trump eine internationale Aufsicht über künstliche Intelligenz ab und griff den Internationalen Strafgerichtshof an. Weiter erklärte er, die Regierung Kubas werde bald fallen. Während Nachrichtenmedien seine politischen Erklärungen im Detail wiedergaben, kritisierte die redaktionelle Kommentierung seinen Ton scharf und wertete die Rede als Angriff auf die multilaterale Diplomatie und die UN-Charta.

Quellen: France24, Sweden Herald, The Guardian, The Irish Times, United Nations News

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