
Trump verteidigt Iran-Politik und lehnt globale KI-Regeln in UN-Rede ab
Trump verteidigt in seiner UN-Rede die Iran-Politik, lehnt globale KI-Regeln ab und kritisiert den Internationalen Strafgerichtshof.
US-Präsident Donald Trump hat in seiner Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York seine Außenpolitik und die jüngsten Militäraktionen gegen den Iran verteidigt.
Vor den versammelten Staats- und Regierungschefs bezeichnete Trump die Militärkampagne gegen Teheran als Erfolg und warnte zugleich vor einer möglichen weiteren Eskalation. "Three years ago our country was dead, and now we are the hottest country in the whole world," erklärte Trump in seinen Ausführungen. Er kündigte an, Washington werde nach den bevorstehenden amerikanischen Zwischenwahlen entweder eine diplomatische Einigung anstreben oder weitere drastische Schritte gegen den Iran erwägen.
Trump lehnte zudem eine globale Regulierung der künstlichen Intelligenz ab, kritisierte den Internationalen Strafgerichtshof und ging auf die wirtschaftliche Entwicklung im Inland ein. Seine Rede bekräftigte die Präferenz seiner Regierung für unilaterale Macht gegenüber multilateralen Rahmenwerken.
Quellen: France24, Sweden Herald, The Guardian, The Irish Times, United Nations News



