
Trump verteidigt Außenpolitik und warnt Iran in Rede vor UN-Generalversammlung
US-Präsident Trump verteidigt in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung seine Außenpolitik, warnt den Iran und lehnt internationale KI-Governance ab.
US-Präsident Donald Trump hat vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York eine Rede gehalten, in der er die unilateralen außenpolitischen Entscheidungen und Militäroperationen seiner Regierung gegen den Iran verteidigte.
Trump warnte Teheran vor möglichen weiteren Maßnahmen und erklärte, er stehe vor der Wahl, nach den bevorstehenden amerikanischen Zwischenwahlen ein diplomatisches Abkommen zu sichern oder "drastic steps" zu verfolgen. Während seiner Rede hob Trump die wirtschaftliche Entwicklung im Inland hervor, lehnte Vorschläge für einen internationalen Governance-Rahmen für künstliche Intelligenz ab und verurteilte den Internationalen Strafgerichtshof. Zudem äußerte er sich zu politischen Entwicklungen in Bezug auf Kuba und verteidigte Maßnahmen in Venezuela.
Die Rede machte einen Ansatz deutlich, der unilateraler Macht Vorrang vor internationalem Multilateralismus einräumt.
Quellen: France24, Sweden Herald, The Guardian, The Irish Times, United Nations News



