
Trump und Hegseth weisen Berichte über US-Munitionsknappheit zurück
Trump und Hegseth weisen Berichte über US-Munitionsknappheit zurück und kündigen wiederaufgenommene Gespräche mit dem Iran an.
US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte zurückgewiesen, wonach die amerikanischen Munitionsreserven nach den jüngsten Militäroperationen gegen den Iran gefährlich erschöpft seien. Berichte unter anderem von CNN und The Washington Post deuteten darauf hin, dass Raketenknappheit die jüngsten strategischen Entscheidungen beeinflusst habe. Auf Truth Social schrieb Trump, das Militär verfüge über "huge amounts of 'ammunition', especially certain types", und fügte hinzu, dass die heimische Produktion aktiv ausgeweitet werde. Trump warnte außerdem, dass Personen, die Einzelheiten zur Einsatzbereitschaft durchsickern lassen, mit langen Haftstrafen rechnen müssten.
Gleichzeitig kündigte Trump an, dass die diplomatischen Verhandlungen mit dem Iran wieder aufgenommen worden seien, und bezeichnete die Gespräche als Teherans "letzte Chance", eine Einigung zu erzielen. Iranische Beamte hatten jedoch zuvor erklärt, dass derzeit keine Gespräche stattfinden oder geplant seien.
Quellen: Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau

/s3/static.nrc.nl/wp-content/uploads/2026/08/07145217/070826ECO_2033612624_WEB_HP_ILLU_Kledingindustrie_Lois-Konijn.jpg)