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6. Aug. 2026, 20:00 UTC

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Trump und Hegseth weisen Berichte über US-Munitionsknappheit zurück

Trump und Hegseth weisen Berichte über US-Munitionsknappheit zurück

Trump und Hegseth weisen Berichte über US-Munitionsknappheit zurück. Diplomatische Signale widersprüchlich, Bundesstaaten klagen gegen Zölle, Umfragen zeigen sinkende Zustimmung.

US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte zurückgewiesen, wonach die amerikanischen Raketenbestände nach Militäroperationen gegen den Iran gefährlich erschöpft seien. Als Reaktion auf Behauptungen, dass Engpässe weitere Maßnahmen eingeschränkt hätten, schrieb Trump auf Truth Social, das Land verfüge über "huge amounts of 'ammunition'", und drohte Personen, die solche Behauptungen durchsickern lassen, mit Gefängnis.

Unterdessen bleiben die diplomatischen Signale widersprüchlich. Trump erklärte, die Verhandlungen mit Teheran seien als letzte Gelegenheit für eine Einigung wieder aufgenommen worden, obwohl iranische Beamte zuvor bestritten hatten, dass Gespräche stattfinden.

Im Inland haben mehrere US-Bundesstaaten rechtliche Schritte gegen die neu angekündigten Zölle der Regierung eingereicht. Parallel dazu deuten Umfragen von The Economist und YouGov auf sinkende Zustimmungswerte für Trump vor den Zwischenwahlen im November hin.

Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau

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Deutsche Behörden untersuchen Drohnen-Vorfall mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig

Deutsche Behörden untersuchen Drohnen-Vorfall mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig

Deutsche Behörden und die NATO untersuchen eine Sicherheitsverletzung am Flughafen Leipzig/Halle, nachdem eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt wurde. Innenministerin Faeser spricht von einem hybriden Angriffsszenario.

Deutsche Strafverfolgungsbehörden und die NATO untersuchen eine Sicherheitsverletzung am Flughafen Leipzig/Halle, nachdem eine mit Sprengstoff beladene Drohne in der Nähe einer ukrainischen Antonov-Frachtmaschine entdeckt wurde. Der Vorfall führte zu einer vorübergehenden Einstellung des Flugbetriebs, was Flugumleitungen zur Folge hatte, während ein Sprengstoffroboter den Sprengsatz neutralisierte.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser bezeichnete den Vorfall als "hybrides Angriffsszenario", das die Verteidigungssysteme umgangen habe, und warnte, dass es eine "neue Dimension der Bedrohung" darstelle. Die Ermittler vermuten eine Beteiligung ausländischer Akteure und konzentrieren sich auf mögliche russische Verbindungen, nachdem unbefugte Drohnenflüge über deutsche Infrastruktur stattgefunden hatten. Der Flughafen dient als wichtiges Logistikdrehkreuz für NATO-Militärfracht, die für die Ukraine bestimmt ist.

Quellen: Adevărul, Digi24, Economedia, HotNews, Ziarul de Gardă

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Ukrainische Drohnenangriffe treffen russischen Online-Händler und Schwarzmeer-Resort

Ukrainische Drohnenangriffe treffen russischen Online-Händler und Schwarzmeer-Resort

Ukrainische Drohnenangriffe treffen Wildberries-Lager und einen Strand in Gelendschik; Russland meldet Tote und Vergeltungsschläge.

Ukrainische Drohnenangriffe haben mehrere Einrichtungen von Wildberries, dem größten Online-Händler Russlands, getroffen, sowie einen Angriff auf einen überfüllten Ferienstrand in der Schwarzmeerstadt Gelendschik. Die russischen Behörden meldeten sechs Tote und neun Verletzte nach Angriffen auf Wildberries-Lagerhäuser in den Regionen Moskau und St. Petersburg, wo Mitarbeiter evakuiert wurden, nachdem eine Einrichtung Feuer gefangen hatte. Ukrainische Streitkräfte haben seit Mitte Juli etwa 20 Wildberries-Logistikzentren angegriffen und behaupten, die Plattform verteile militärische Ausrüstung und Drohnen an die russischen Streitkräfte.

Separat bestätigten Videos einen Drohnenangriff nahe Gelendschik, der nach Angaben russischer Beamter sieben Tote forderte. Moskau erklärte anschließend, sein Militär habe als Vergeltung sieben ukrainische Frachtschiffe angegriffen.

Quellen: Aftenposten, Finansavisen, NRK, TV 2 Nyheter

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Tödliche Raketenangriffe erschüttern Ukraine und Russland, während Trump Iran-Gespräche erwähnt

Tödliche Raketenangriffe erschüttern Ukraine und Russland, während Trump Iran-Gespräche erwähnt

Gegenseitige Raketenangriffe zwischen der Ukraine und Russland fordern mindestens 15 Tote. Trump bestätigt direkte Gespräche mit dem Iran.

Gegenseitige Langstreckenangriffe zwischen ukrainischen und russischen Streitkräften haben sich verschärft und mindestens 15 Todesopfer in mehreren Regionen gefordert. Russische Raketenangriffe auf Kiew und umliegende Bezirke verursachten weitreichende Schäden und zivile Opfer, so die örtlichen Militärbehörden. Gleichzeitig trafen ukrainische Angriffe Ziele in Südrussland und auf der Halbinsel Krim. Der Gouverneur der Region Krasnodar, Weniamin Kondratjew, verurteilte die ukrainischen Operationen und bezeichnete sie als vorsätzliche Handlungen gegen die nichtmilitärische Bevölkerung.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte unterdessen russische Drohnenoperationen in Cherson, nachdem Videomaterial aufgetaucht war, das eine ferngesteuerte Drohne zeigt, die einen Zivilisten jagt, und beschuldigte die russischen Truppen, sich auf eine "Menschenjagd" einzulassen.

In internationalen Angelegenheiten bestätigte US-Präsident Donald Trump öffentlich, dass direkte diplomatische Gespräche zwischen Washington und iranischen Beamten derzeit angesichts der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten stattfinden.

Quellen: Le Figaro, Le Monde, Le Soir, Libération, RTBF Info.

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