
Trump und Hegseth weisen Berichte über US-Munitionsknappheit zurück
Trump und Hegseth weisen Berichte über US-Munitionsknappheit zurück. Diplomatische Signale widersprüchlich, Bundesstaaten klagen gegen Zölle, Umfragen zeigen sinkende Zustimmung.
US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte zurückgewiesen, wonach die amerikanischen Raketenbestände nach Militäroperationen gegen den Iran gefährlich erschöpft seien. Als Reaktion auf Behauptungen, dass Engpässe weitere Maßnahmen eingeschränkt hätten, schrieb Trump auf Truth Social, das Land verfüge über "huge amounts of 'ammunition'", und drohte Personen, die solche Behauptungen durchsickern lassen, mit Gefängnis.
Unterdessen bleiben die diplomatischen Signale widersprüchlich. Trump erklärte, die Verhandlungen mit Teheran seien als letzte Gelegenheit für eine Einigung wieder aufgenommen worden, obwohl iranische Beamte zuvor bestritten hatten, dass Gespräche stattfinden.
Im Inland haben mehrere US-Bundesstaaten rechtliche Schritte gegen die neu angekündigten Zölle der Regierung eingereicht. Parallel dazu deuten Umfragen von The Economist und YouGov auf sinkende Zustimmungswerte für Trump vor den Zwischenwahlen im November hin.
Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau

