
Trump und Hegseth weisen Berichte über US-Munitionsknappheit im Iran-Konflikt zurück
Trump und Hegseth weisen Berichte über US-Munitionsknappheit zurück. Der Standard betont die operative Belastung der US-Streitkräfte.
US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte zurückgewiesen, die von kritischen Engpässen bei den amerikanischen Munitionsreserven angesichts der laufenden Militäroperationen gegen den Iran berichten. Auf Truth Social schrieb Trump, die US-Streitkräfte verfügten über "huge amounts of 'ammunition'" und warnte Journalisten und Informanten vor schweren Haftstrafen. Berichte von Medien wie CNN und The Washington Post hatten nahegelegt, dass erschöpfte Raketenbestände zu einem Stopp weiterer Angriffe geführt und interne Spannungen in der Administration ausgelöst hätten.
Gleichzeitig bestehen militärische Belastungen fort, da verlängerte Einsätze, wie die langwierige Mission von 5.000 Soldaten an Bord des Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln, Bedenken über sinkende Moral und Erschöpfung der Besatzung aufkommen lassen. Auf diplomatischer Ebene behauptete Trump, dass die Verhandlungen mit Teheran als letzte Gelegenheit für eine Einigung wieder aufgenommen worden seien, obwohl iranische Offizielle zuvor jegliche aktiven oder geplanten Gespräche bestritten hatten.
Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau



