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25. Juli 2026, 14:30 UTC

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FortsetzungKI-generiert
Trump signalisiert Kandidatur für 2028 und greift Kritiker in öffentlichen Äußerungen an

Trump signalisiert Kandidatur für 2028 und greift Kritiker in öffentlichen Äußerungen an

US-Präsident Trump kündigt erneut Kandidatur für 2028 an und greift Kritiker an. Verfassungsexperten verweisen auf das Verbot einer dritten Amtszeit.

US-Präsident Donald Trump hat bei der Dinner-Veranstaltung der White House Correspondents' Association erneut sein Vorhaben bekräftigt, 2028 für eine dritte Amtszeit zu kandidieren. Mit einer roten Kappe mit der Aufschrift „Trump 2028“ erklärte Trump, er beabsichtige, erneut anzutreten, und behauptete, bereits drei Wahlen gewonnen zu haben. In seiner Rede griff Trump auch die CNN-Journalistin Kaitlan Collins an, bezeichnete einen von ihr erhaltenen Journalistenpreis als „Farce“ und kommentierte ihr Auftreten.

Separat äußerte sich Trump im Oval Office zur Debatte zwischen den Basketball-Ikonen Michael Jordan und LeBron James. Er bevorzugte Jordan und kritisierte James, andeutend, der NBA-Star sei vielleicht „rassistisch“ oder möge ihn einfach nicht, und fügte hinzu, er schätze nur diejenigen, die ihn unterstützen.

Verfassungsexperten weisen darauf hin, dass der 22. Zusatzartikel der US-Verfassung es verbietet, dass jemand mehr als zweimal zum Präsidenten gewählt wird.

Quellen: Corriere della Sera, Il Messaggero, La Stampa.

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02
FortsetzungKI-generiert
Israel verhaftet Dutzende Palästinenser nach tödlichen Zusammenstößen im Westjordanland

Israel verhaftet Dutzende Palästinenser nach tödlichen Zusammenstößen im Westjordanland

Israel hat Dutzende Palästinenser festgenommen, nachdem es im besetzten Westjordanland zu tödlichen Zusammenstößen kam.

Israelische Streitkräfte haben Dutzende Palästinenser im besetzten Westjordanland festgenommen, nachdem es zu gewaltsamen Zusammenstößen gekommen war, bei denen mindestens fünf Menschen ums Leben kamen. Nach Angaben der Palästinensischen Autonomiebehörde wurde die anfängliche Konfrontation durch bewaffnete israelische Siedler ausgelöst, die versuchten, das Dorf Tal anzugreifen.

Die Angaben zu den Opferzahlen in den Berichten variierten: Einige Quellen nannten vier Palästinenser und einen israelischen Zivilisten, andere vier Palästinenser und zwei israelische Soldaten. Bei anschließenden nächtlichen Militäraktionen wurden mindestens elf Palästinenser verletzt.

Nach der Gewalt kündigte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu Pläne an, die Siedlungsinfrastruktur auszubauen und nicht genehmigte landwirtschaftliche Außenposten schnell zu "legalize". Finanzminister Bezalel Smotrich forderte derweil, die lokalen Dörfer von "cleansed of terrorists" zu werden. Nach internationalem Recht sind alle israelischen Siedlungen im besetzten Gebiet illegal.

Quellen: NOS, ORF, Tagesschau.

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03
Große globale ChatGPT-Störung betrifft Web- und App-Nutzer

Große globale ChatGPT-Störung betrifft Web- und App-Nutzer

ChatGPT war am Samstag von einer weltweiten Störung betroffen, die Nutzer in Europa, den USA und anderen Regionen am Zugriff hinderte. OpenAI bestätigte die Probleme und arbeitete an der Behebung.

ChatGPT hat am Samstag eine schwere globale Störung erlitten, die Nutzer in Europa, den USA und anderen Regionen daran hinderte, auf den KI-Dienst zuzugreifen. Die Unterbrechung betraf sowohl die Webplattform als auch die mobile App, sodass Benutzer keine neuen Antworten generieren oder frühere Gesprächsverläufe laden konnten. Technische Fehlermeldungen wie „Internal Server Error“ und „Bad Gateway“ wurden während der Ausfallzeit weit verbreitet gemeldet.

Der Entwickler OpenAI bestätigte die weitreichende Serviceunterbrechung und erklärte, dass die technischen Teams die hohen Fehlerraten aktiv untersuchten und an den Ursachen arbeiteten. Das Unternehmen ergriff Abhilfemaßnahmen und überwachte die Systemwiederherstellung nach dem, was Berichten zufolge der zweite globale Blackout innerhalb von drei Tagen war.

Quellen: Il Messaggero, La Stampa, ORF

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04
Autopsie zeigt Erstickung bei Tod in Polizeigewahrsam in Bologna

Autopsie zeigt Erstickung bei Tod in Polizeigewahrsam in Bologna

Eine Autopsie an einem in Polizeigewahrsam in Bologna gestorbenen Mann ergab Lungenblutung und Erstickungsanzeichen. Familie und Polizei äußern widersprüchliche Darstellungen.

Eine Autopsie an Abderrahim Fakir, einem 42-jährigen Mann, der während einer polizeilichen Festnahme in Bologna starb, ergab eine schwere Lungenblutung und Anzeichen von Erstickung. Neu veröffentlichtes Videomaterial, das kurz nach dem Vorfall aufgenommen wurde, zeigt eine Blutlache unter seinem Kopf, während seine Knöchel weiterhin gefesselt waren.

Der Anwalt der Familie des Opfers behauptete, dass Polizisten Fakir geschlagen und erstickt hätten, und argumentierte, dass die Kompression zu einer tödlichen Blutinhalation geführt habe. Als Reaktion wiesen die Verteidiger der beteiligten Polizeibeamten die Vorwürfe übermäßiger Gewalt zurück und behaupteten, dass die Kopfverletzung während des Kampfes entstanden sei, während sie möglichen Drogenkonsum und Wiederbelebungsversuche als beitragende Faktoren anführten. Gerichtsmedizinische Untersuchungen werden fortgesetzt, um die primäre Todesursache zu bestimmen.

Quellen: Corriere della Sera, Il Sole 24 Ore, La Stampa.

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05
FortsetzungKI-generiert
Ermittler untersuchen erfundene persönliche Details des getöteten italienischen Journalisten Luca Esposito

Ermittler untersuchen erfundene persönliche Details des getöteten italienischen Journalisten Luca Esposito

Ermittler in Salerno untersuchen erfundene persönliche Details des getöteten italienischen Journalisten Luigi 'Luca' Esposito. Er gab vor, akademische Grade und eine nicht existierende Stelle zu haben.

Im Zuge der Ermittlungen zum Mord an dem 53-jährigen italienischen Journalisten Luigi „Luca“ Esposito werfen neue Details zu seinem persönlichen Hintergrund Fragen bei den Behörden in Salerno auf.

Berichten zufolge pflegte Esposito eine erfundene Identität: Er gab vor, mehrere akademische Grade zu besitzen und eine Stelle bei der Regionalregierung innezuhaben, die es nie gab. Bekannte bemerkten zudem, dass er einen Ehering trug, der einem seiner Elternteile gehörte, und häufig von einer Ehefrau sprach, von der sich später herausstellte, dass sie nie existierte.

Obwohl Kollegen ihn als äußerst verschlossen und zurückhaltend beschreiben, andere in sein Fahrzeug zu lassen, zeigen Beweise, dass Esposito vor der Tat wiederholt Kontakt mit dem 26-jährigen Verdächtigen hatte. Die Ermittler arbeiten weiter daran, ein klares Motiv zu finden und die genaue Beziehung zwischen Opfer und Verdächtigem zu klären.

Quellen: Il Messaggero, Corriere della Sera

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