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28. Juli 2026, 13:30 UTC

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Trump empfängt Selenskyj in Washington während US-Militärüberprüfung in Europa

Trump empfängt Selenskyj in Washington während US-Militärüberprüfung in Europa

US-Präsident Donald Trump empfängt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Die Gespräche finden parallel zu einer Überprüfung der US-Truppen in Europa statt.

US-Präsident Donald Trump empfängt am Dienstag den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus, was eine deutliche Verbesserung der bilateralen Beziehungen widerspiegelt. Das Gipfeltreffen fällt mit der Einleitung einer strategischen Überprüfung der 80.000 in Europa stationierten US-Soldaten durch das US-Verteidigungsministerium zusammen, was Fragen zur künftigen NATO-Truppenpräsenz aufwirft.

Die diplomatischen Gespräche finden vor dem Hintergrund intensivierter militärischer Angriffe großer Reichweite statt. Russische Beamte gaben an, die Luftabwehr habe über Nacht mehr als 390 ukrainische Drohnen über Moskau abgefangen, obwohl Berichte auf Schäden an einer Industrieanlage in der Region hinweisen. Ukrainische Angriffe auf gewerbliche Logistikzentren haben schätzungsweise Schäden von über einer Milliarde Dollar an der russischen Infrastruktur verursacht.

Gleichzeitig berichtete der ukrainische Geheimdienst, dass Russland plane, 30.000 nordkoreanische Militärangehörige in der Region Woronesch zu stationieren, ausgestattet mit neu gelieferten ballistischen Raketenwerfern.

Quellen: DW, Hartpunkt, ORF, Sweden Herald, Tagesschau.

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02
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Polizei in Spandau tötet Tatverdächtigen des Angriffs auf Berliner CSD-Parade

Polizei in Spandau tötet Tatverdächtigen des Angriffs auf Berliner CSD-Parade

Berliner CSD-Angriff: Polizei erschießt Tatverdächtigen in Spandau

Die Polizei hat den 21-jährigen Abdul Ballout erschossen, den Hauptverdächtigen eines Fahrzeugangriffs auf die Berliner Christopher-Street-Day-Parade.

Die Behörden leiteten eine stadtweite Fahndung ein, nachdem am Samstagabend ein weißer Lieferwagen in der Nähe des Tiergartens in die Teilnehmer der Parade gerast war, wobei eine Frau getötet und 16 weitere verletzt wurden. Beamte orteten Ballout im westlichen Bezirk Spandau, wo die Polizei das Feuer eröffnete, nachdem er ihnen Berichten zufolge mit einem Messer bedroht hatte.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als "islamistischen Anschlag", während Bundes- und Landesermittler weiterhin den Hintergrund des Verdächtigen und mögliche Verbindungen zu extremistischen Netzwerken untersuchen.

Quellen: BBC News, Die Zeit, Koha, Tagesschau

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Schweres Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Südjapan – Tsunami-Warnung ausgelöst

Schweres Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Südjapan – Tsunami-Warnung ausgelöst

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,1 hat die Präfektur Kumamoto in Südjapan erschüttert und eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Rund 300.000 Menschen wurden zur Evakuierung aufgefordert.

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,1 hat am Donnerstag die Präfektur Kumamoto in Südjapan erschüttert. Die Japanische Meteorologische Agentur gab eine Tsunami-Warnung heraus und rief zu weiträumigen Evakuierungen auf. Das Epizentrum lag nach Angaben der Behörde in 10 Kilometern Tiefe in der Region Kyushu.

Das Beben verursachte erhebliche Gebäudeschäden, darunter eingestürzte Häuser und eine Explosion in einem Geschäftszentrum. Die lokalen Behörden forderten die Bewohner entlang der Küste auf, sich sofort in höher gelegene Gebiete zu begeben. Rund 300.000 Anwohner wurden zur Evakuierung aufgefordert, während Rettungsteams das Ausmaß der Schäden und Verletzten erfassen.

Unterdessen kämpfen Feuerwehrleute in Südeuropa weiter gegen historische Waldbrände in Frankreich und Spanien, wo infolge der unkontrollierbaren Brände bereits über 300.000 Menschen evakuiert wurden.

Quellen: Corriere della Sera, Il Messaggero

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04
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Waldbrände rücken auf Bordeaux vor: Tausende evakuieren in Frankreich und Spanien

Waldbrände rücken auf Bordeaux vor: Tausende evakuieren in Frankreich und Spanien

Waldbrände in Frankreich und Spanien: Flammen nähern sich Bordeaux, Tausende evakuiert, über 42.000 Hektar zerstört.

Notfallteams in Südwestfrankreich und Spanien bekämpfen sich ausbreitende Waldbrände, während extreme Hitze und starker Wind die Flammen auf die Außenbezirke von Bordeaux zutreiben. Die örtlichen Behörden ordneten Evakuierungen für mehrere Gemeinden westlich von Bordeaux an, wobei Feuerwehrbeamte erklärten, sie "are far from having the fire under control."

Die Brände haben in der Region Gironde über 42.000 Hektar zerstört und mindestens zwei Feuerwehrleute getötet. Die Evakuierungsschätzungen variieren je nach Medium und reichen von 220.000 Einwohnern in Gironde bis zu mehr als 325.000 Menschen in beiden Ländern. Die Krise hat die Schließung der Bahnstrecke Bordeaux–Biarritz erzwungen und die Tour de France beeinträchtigt.

Inzwischen haben die französischen Behörden Ermittlungen wegen Brandstiftung zu mehreren gleichzeitigen Bränden im Département Var eingeleitet, während Präsident Emmanuel Macron eine Krisensitzung einberief.

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05
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Ukraine startet massiven Drohnenangriff auf Moskauer Region und Krim

Ukraine startet massiven Drohnenangriff auf Moskauer Region und Krim

Die Ukraine greift mit etwa 100 Drohnen die Region Moskau und die Krim an und beschädigt Infrastruktur. Der Angriff folgt auf einen ukrainischen Schlag gegen iranische Schiffe.

Die Ukraine führte in der Nacht einen groß angelegten Drohnenangriff auf Infrastruktur im russischen Hoheitsgebiet und in besetzten Gebieten durch und setzte dabei etwa 100 unbemannte Luftfahrzeuge ein. Der Angriff beschädigte ein Stahlverarbeitungswerk und ein großes Logistikzentrum in der Region Moskau. Gleichzeitig trafen ukrainische Drohnen ein Umspannwerk in Feodossija auf der besetzten Krim, was zu flächendeckenden Stromausfällen führte.

Dieser Angriff folgt auf einen kürzlichen ukrainischen Angriff mit großer Reichweite auf iranische Schiffe im Kaspischen Meer, von dem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, dass sie militärische Ausrüstung für russische Streitkräfte transportierten. Diese Operation löste Warnungen vor einer „unpredictable response“ aus Teheran und scharfe Kritik aus Moskau aus, was die zunehmenden internationalen Spannungen unterstreicht, während die Ukraine ihre Angriffe mit großer Reichweite auf russische Lieferketten ausweitet.

Quellen: Il Messaggero

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