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28. Okt. 2026, 13:00 UTC

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Trump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter

Trump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter

Trump zeigt sich überzeugt, dass Putin eine Vereinbarung zur Beendigung des Ukraine-Konflikts anstrebt, und ruft Kyjiw und Moskau auf, vor dem Winter eine Lösung auszuhandeln.

US-Präsident Donald Trump hat sein Vertrauen bekundet, dass der russische Präsident Wladimir Putin eine Vereinbarung zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine anstrebt, und beide Seiten, Kyjiw und Moskau, aufgerufen, vor dem Winter eine Lösung auszuhandeln. In Äußerungen nach Gesprächen mit Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj betonte Trump, beide Staatschefs müssten einen beiderseitigen Kompromiss finden, um die Feindseligkeiten zu beenden.

Selenskyj bezeichnete seine Gespräche mit Trump als positiv und produktiv und erklärte, beide Nationen verfolgten das Ziel, den Konflikt in den kommenden Monaten zu beenden. Ukrainische Vertreter halten jedoch daran fest, dass jedes eventuelle Friedensabkommen die territoriale Integrität der Ukraine schützen und die russische Aggression beenden müsse.

Quellen: Expresso, Jornal Económico, RTP (Rádio e Televisão de Portugal).

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Slowenische Fußballgrößen Čeh und Mlakar über Karrieren und heimische Rivalitäten

Slowenische Fußballgrößen Čeh und Mlakar über Karrieren und heimische Rivalitäten

Aleš Čeh und Jan Mlakar äußern sich in Interviews zu ihren Karrieren, Čehs Trainerzeit und Mlakars dritter Station bei NK Maribor.

Die ehemaligen Größen der slowenischen Nationalmannschaft, Aleš Čeh und Jan Mlakar, haben in aktuellen Interviews Einblicke in ihre Karrieren und die Dynamik im heimischen Fußball gegeben.

Čeh, der Slowenien bei seinen ersten Auftritten bei großen Turnieren als Kapitän anführte, schilderte seinen Übergang in den Trainerberuf. Nach dem Ende seiner Spielerkarriere war er mehr als ein Jahrzehnt lang Assistenztrainer von Srečko Katanec, darunter sieben Jahre in Asien. Čeh betonte seine tiefe Verbundenheit mit Olimpija Ljubljana und dem österreichischen Klub Grazer AK, während er zugleich Respekt für Maribor bekundete.

Der 27-jährige, in Ljubljana geborene Angreifer Jan Mlakar sprach unterdessen über seine dritte Station bei NK Maribor. Mlakar äußerte Vertrauen in die früheren Klubverantwortlichen Zlatko Zahovič und Darko Milanič und fügte hinzu, dass Derby-Spiele trotz der aktuellen Schwierigkeiten beim Rivalen Olimpija unberechenbar blieben.

Quellen: Delo, Siol.net

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USA klagen fünf mutmaßliche russische Geheimagenten wegen Anschlagsplänen im Westen an

USA klagen fünf mutmaßliche russische Geheimagenten wegen Anschlagsplänen im Westen an

US-Anklage gegen fünf mutmaßliche russische Geheimdienstmitarbeiter wegen Anschlags- und Sabotageplänen in Nordamerika und Europa; Dänemark meldet Sabotage gegen Rüstungsfirmen.

US-Bundesanwälte haben eine Anklage gegen fünf mutmaßliche russische Geheimdienstmitarbeiter veröffentlicht, denen vorgeworfen wird, gezielte Tötungen und Sabotageakte in Nordamerika und Europa organisiert zu haben. Laut Gerichtsunterlagen aus Manhattan rekrutierte das Netzwerk weltweit Strohleute, um Personen und Einrichtungen zu überwachen und anzugreifen, die die Verteidigung der Ukraine unterstützen. Zu den mutmaßlichen Operationen zählt ein Angriff im Juni 2024 in Prag sowie weitere Pläne gegen westliche Verbündete.

Gleichzeitig meldete der dänische Sicherheits- und Nachrichtendienst physische Sabotageakte gegen dänische Rüstungsunternehmen, die militärische Ausrüstung für Kyjiw herstellen, und bezeichnete die Vorfälle als Eskalation der hybriden Kriegsführung Moskaus. Alle fünf in der US-Anklage genannten Hauptverdächtigen sind weiterhin auf freiem Fuß.

Quellen: BBC News, France24, OCCRP, Sweden Herald, The Guardian.

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04
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Russischer Vormarsch an der Front stockt, Moskau zielt auf ukrainisches Energienetz

Russischer Vormarsch an der Front stockt, Moskau zielt auf ukrainisches Energienetz

Russische Truppen erzielen kaum Geländegewinne, während Moskau die ukrainische Energieinfrastruktur vor dem Winter verstärkt angreift.

Russische Truppen haben trotz umfangreicher Offensivoperationen Mühe, in der Ukraine bedeutende Gebietsgewinne zu erzielen, wie unabhängige Trackingdaten zeigen. Kartierungsauswertungen des Institute for the Study of War und des DeepState-Projekts deuten darauf hin, dass die Nettoveränderungen der Frontlinie in den vergangenen Wochen nahe null lagen – im Gegensatz zu den Behauptungen aus Moskau. Unterdessen haben ukrainische Kräfte lokale Gegenangriffe durchgeführt und seit Januar über 745 Quadratkilometer bei Oleksandrivka zurückerobert.

Während die Bodenvorstöße stocken, hat Russland seine Langstreckenangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur vor dem Winter verstärkt. Premierminister Serhij Koreckyj bezeichnete die jüngsten Angriffe auf Energieanlagen in der Region Kyiv als die größten seit der vorangegangenen Heizperiode. Die Angriffe erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die ukrainische Drohnenabfangquote von 92 Prozent im Mai auf 83 Prozent im September gesunken ist.

Quellen: Deník N, Ekonomický deník, Respect, Seznam Zprávy.

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05
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Russische Angriffe treffen Kiew, deutsche Ermittlungen verbinden Leipziger Drohnenplan mit Moskau

Russische Angriffe treffen Kiew, deutsche Ermittlungen verbinden Leipziger Drohnenplan mit Moskau

Russische Drohnenangriffe auf Kiew verletzen mindestens eine Person; deutsche Behörden verbinden Leipziger Drohnenvorfälle mit Moskau.

Russische Streitkräfte haben neue Drohnenangriffe auf Kiew gestartet und mindestens eine Person verletzt, nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen gesprochen hatte. Russische Militärvertreter kündigten eine verstärkte Kampagne speziell gegen die Energieinfrastruktur der Ukraine an. Unterdessen haben ukrainische Langstreckenangriffe auf russische Ölraffinerien die inländische Kraftstoffversorgung gestört und Moskau gezwungen, Erdölprodukte aus dem Ausland zu importieren.

In Deutschland identifizierten die Behörden zwei Verdächtige mit Verbindungen nach Moskau im Zusammenhang mit Vorfällen mit explosiven Drohnen nahe Leipzig. Angesichts der wachsenden Gefahr von Sicherheitsvorfällen in ganz Europa erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, der Block "will not tolerate attacks on EU soil" und versprach eine entschlossene Antwort.

Quellen: Corriere della Sera, La Repubblica.

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