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21. Okt. 2026, 13:30 UTC

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Trump drängt Ukraine und Russland, vor dem Winter über ein Kriegsende zu verhandeln

Trump drängt Ukraine und Russland, vor dem Winter über ein Kriegsende zu verhandeln

US-Präsident Trump fordert Selenskyj und Putin auf, vor dem Winter eine Friedensvereinbarung zu schließen, nachdem er mit beiden Gespräche geführt hat.

US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgefordert, vor dem Winter eine Friedensvereinbarung zu erzielen, nachdem er mit beiden Staatschefs diplomatische Gespräche geführt hatte.

Nach einem Telefonat mit Putin und einem Treffen mit Selenskyj äußerte Trump die Zuversicht, dass Moskau eine Lösung anstrebe, und erklärte: "He wants a deal and, if Zelensky wants a deal, it would be great." Trump betonte, dass Washington und Kiew das gemeinsame Ziel verfolgten, den Konflikt in den kommenden Monaten zu beenden.

Selenskyj bezeichnete seine Gespräche mit dem amerikanischen Präsidenten als positiv und produktiv und bestätigte den beiderseitigen Wunsch, die russische Aggression vor der Wintersaison zu beenden. Keine der beiden Seiten nannte jedoch konkrete Bedingungen oder Rahmenwerke, die für die Aufnahme formeller Friedensverhandlungen erforderlich wären.

Quellen: Expresso, Jornal Económico, RTP (Rádio e Televisão de Portugal).

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02
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Kämpfe an ukrainischen Frontlinien dauern an – beide Seiten melden Geländegewinne

Kämpfe an ukrainischen Frontlinien dauern an – beide Seiten melden Geländegewinne

Schwere Kämpfe an mehreren Frontabschnitten in der Ukraine: Der Generalstab meldet über 220 Gefechte in 24 Stunden, beide Seiten beanspruchen Geländegewinne.

An mehreren Abschnitten in der Ukraine dauern die schweren Kämpfe an. Der ukrainische Generalstab verzeichnete innerhalb von 24 Stunden mehr als 220 Gefechte. Intensive russische Angriffe konzentrierten sich auf die Abschnitte Pokrowsk und Süd-Sloboschansk, wo ukrainische Verteidiger Dutzende taktische Vorstoßversuche abwehrten.

Unterdessen wurden entlang mehrerer Fronten Verschiebungen der Stellungen gemeldet. Ukrainische Kräfte erzielten nördlich von Kupjansk am rechten Ufer des Oskil Geländegewinne und bereiteten die Bestätigung einer ausgeweiteten Kontrolle in der Nähe von Lyman vor. Moskau erklärte dagegen, seine Truppen hätten mehrere Siedlungen an den Zugängen zu Sumy eingenommen und Munitionslager in der Region Kyjiw angegriffen. Im Abschnitt Saporischschja wies der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow Berichte über ukrainische Fortschritte ausdrücklich zurück.

Quellen: The Insider, Радіо Свобода.

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03
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Russische Angriffe in der Region Dnipropetrowsk töten fünf Menschen und verletzen 16

Russische Angriffe in der Region Dnipropetrowsk töten fünf Menschen und verletzen 16

Mindestens fünf Tote und 16 Verletzte nach fast 60 russischen Angriffen in fünf Bezirken der Region Dnipropetrowsk innerhalb von 24 Stunden.

Mindestens fünf Menschen wurden getötet und 16 weitere verletzt, nachdem sich innerhalb von 24 Stunden fast 60 russische Angriffe über fünf Bezirke in der Region Dnipropetrowsk in der Ukraine ereignet hatten, wie lokale Einsatzkräfte berichteten.

Die schwersten Verluste gab es im Bezirk Kamjanske, wo drei Todesfälle und fünf Verletzte registriert wurden. In Pawlohrad forderten Beschuss zwei Tote und sieben Verwundete. Im Bezirk Nikopol wurden weitere Opfer und Brände an Gebäuden gemeldet, während Feuerwehrkräfte die Flammen bekämpften und betroffenen Anwohnern halfen.

Die Angriffe spiegeln den anhaltenden schweren Artillerie- und Drohnenbeschuss auf Gemeinden in der Zentralukraine am 1.625. Tag des Krieges wider. Rettungsteams bleiben in den betroffenen Gebieten im Einsatz, um Trümmer zu räumen.

Quellen: Ziarul de Gardă

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04
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Spekulationen über mögliche russische Mobilmachung nach den Septemberwahlen nehmen zu

Spekulationen über mögliche russische Mobilmachung nach den Septemberwahlen nehmen zu

Spekulationen über eine neue russische Mobilmachung nach den Duma-Wahlen im September nehmen zu; Analysten verweisen auf steigende Verluste und Belastungen der Truppenreserven.

Die Spekulationen über eine mögliche neue Welle der militärischen Mobilmachung in Russland nach den für den 18. bis 20. September angesetzten Wahlen zur Staatsduma halten an. Berichte westlicher Geheimdienste und Medienanalysen deuten darauf hin, dass die russischen Behörden die erforderlichen rechtlichen und logistischen Voraussetzungen geschaffen haben, darunter elektronische Register und regionale Bereitschaftsübungen in Gebieten wie Kaliningrad.

Obwohl keine offizielle Entscheidung über eine Einberufung bekannt gegeben wurde, weisen Militäranalysten darauf hin, dass steigende Verlustzahlen und die wachsende finanzielle Belastung durch die Anwerbung freiwilliger Vertragssoldaten die Truppenreserven strapazieren. Verstärkungen gelten als entscheidend für geplante russische Offensiven gegen stark befestigte ukrainische Verteidigungsstellungen in Slowjansk und Kramatorsk. Westliche Vertreter rechnen zunehmend mit intensivierten Kämpfen in den kommenden Monaten, wobei die strategische Planung mögliche Gefechte bis 2027 einbezieht.

Quellen: Belsat, NEXTA, The Insider.

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05
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EU verlängert Russland-Sanktionen nach Streichung zweier Oligarchen von der Liste

EU verlängert Russland-Sanktionen nach Streichung zweier Oligarchen von der Liste

Die EU-Mitgliedstaaten einigen sich auf die Verlängerung der Russland-Sanktionen, nachdem zwei Oligarchen von der Liste gestrichen wurden, und billigen ein neues Wirtschaftspaket.

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben einen diplomatischen Stillstand bei der Verlängerung der Sanktionen gegen nahezu 3.000 russische Personen und Einrichtungen mit Verbindungen zum Krieg in der Ukraine aufgelöst.

Eine einstimmige Einigung wurde erzielt, nachdem die Mitgliedstaaten einen Kompromiss eingegangen waren und den Stahlmagnaten Alischer Usmanow sowie den Bankmanager Michail Fridman von der Sanktionsliste gestrichen hatten. Der Lösung gingen angespannte Verhandlungen und Fristverlängerungen voraus, die durch Einwände Frankreichs, der Slowakei und Luxemburgs gegen einzelne Listeneinträge bedingt waren. Ein Scheitern einer Einigung vor Ablauf der Frist hätte das automatische Auslaufen der bestehenden Beschränkungen zur Folge gehabt.

Parallel zu der Einigung billigten die in Luxemburg tagenden EU-Außenminister ein neues, umfangreiches Paket wirtschaftlicher Maßnahmen, das Moskaus Kriegsanstrengungen weiter einschränken und die Unterstützung für Kiew angesichts breiterer geopolitischer Unsicherheiten bekräftigen soll.

Quellen: Correctiv, Der Standard, FAZ, ORF, Tagesschau

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