Trump bestreitet US-Munitionsengpässe angesichts anhaltender Iran-Spannungen
Trump und Hegseth dementieren Berichte über Munitionsengpässe nach Iran-Aktionen. Diplomatische Widersprüche und Belastungen der Truppe im Fokus.
US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte zurückgewiesen, wonach die US-Munitionsbestände nach Militäraktionen gegen den Iran gefährlich erschöpft seien. Trump erklärte auf Truth Social, das Militär verfüge über "vast amounts of 'ammunition'", und drohte Whistleblowern und Journalisten mit langen Haftstrafen. Berichten zufolge könnten Raketenengpässe jedoch die jüngsten operativen Entscheidungen beeinflusst haben.
Die diplomatischen Positionen bleiben widersprüchlich. Trump behauptete, die Gespräche mit Teheran seien als letzte Gelegenheit für eine Einigung wieder aufgenommen worden, während iranische Beamte erklärten, es fänden keine Verhandlungen statt und seien auch keine geplant.
Gleichzeitig erhöhen verlängerte Einsätze im Nahen Osten den operativen Druck. Die Besorgnis über Erschöpfung und psychische Probleme wächst unter den etwa 5.000 Soldaten an Bord des Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln, dessen Einsatz über das geplante Ende hinaus verlängert wurde.
Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau



