
Trump behauptet Wiederaufnahme der Gespräche mit Iran angesichts innenpolitischen Drucks und Zollklagen
Trump behauptet Wiederaufnahme der Gespräche mit Iran, während iranische Beamte dementieren. Innenpolitisch kämpft die Administration mit Zollklagen und sinkenden Umfragewerten.
US-Präsident Donald Trump erklärte, dass die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran wieder aufgenommen wurden, und bezeichnete die Gespräche als "sehr freundlich" und als letzte Gelegenheit für den Iran, eine Einigung zu erzielen. Die Ankündigung folgt auf eine vorübergehende Pause der US-amerikanischen und israelischen Militärschläge. Iranische Beamte hatten jedoch zuvor bestritten, dass Gespräche stattfinden oder geplant seien.
Gleichzeitig wies US-Verteidigungsminister Pete Hegseth Medienberichte zurück, wonach die amerikanischen Munitionsbestände kritisch erschöpft seien. Im Inland sieht sich die Trump-Administration mit Klagen mehrerer US-Bundesstaaten gegen ihre neu angekündigten Importzölle konfrontiert, sowie mit sinkenden Zustimmungswerten in jüngsten Umfragen vor den Zwischenwahlen im November.
Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau.


