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3. Nov. 2026, 18:30 UTC

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Trump behauptet, Russland und Ukraine hätten vereinbart, keine Angriffe auf Energieinfrastruktur durchzuführen

Trump behauptet, Russland und Ukraine hätten vereinbart, keine Angriffe auf Energieinfrastruktur durchzuführen

US-Präsident Trump erklärt, Russland und die Ukraine hätten vereinbart, keine Angriffe auf Energieinfrastruktur durchzuführen, während die Kämpfe andauern.

US-Präsident Donald Trump erklärte, Moskau und Kiew hätten vereinbart, keine Angriffe auf Energieinfrastruktur durchzuführen, während die Kampfhandlungen an mehreren Fronten andauern. Ukrainische Behörden meldeten zwei Tote und 14 Verletzte nach Beschuss in der Region Cherson, während russische Behörden angaben, ukrainische Drohnenangriffe hätten in den Regionen Belgorod und Sotschi sieben Menschen verletzt.

Internationale Reaktionen verstärkten sich nach einem russischen Angriff auf einen Zug nahe der ukrainisch-polnischen Grenze. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und der französische Außenminister Jean-Noël Barrot erklärten, der Angriff habe der Einschüchterung und Spaltung der europäischen Nationen gedient. Nach dem Vorfall verlängerte die Europäische Union förmlich ihre Sanktionen gegen Moskau.

In Kiew setzten sich innenpolitische Veränderungen fort: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete einen Erlass zur Entlassung des Generalstaatsanwalts des Landes.

Quellen: CDM (Cafe del Montenegro)

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Trump verkündet Energie-Waffenruhe zwischen Russland und Ukraine, Selenskyj kündigt weitere Angriffe an

Trump verkündet Energie-Waffenruhe zwischen Russland und Ukraine, Selenskyj kündigt weitere Angriffe an

Trump verkündet eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine, doch Selenskyj stellt klar, dass Kyjiw nur eine dreitägige Pause einlegte und die Angriffe wieder aufnimmt.

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Russland und die Ukraine hätten sich auf eine Energie-Waffenruhe verständigt, die gegenseitige Angriffe auf die Energieinfrastruktur beenden solle. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellte jedoch klar, dass Kyjiw lediglich auf Bitten Washingtons eine dreitägige Pause bei Angriffen auf russische Ölraffinerien eingelegt habe.

Selenskyj erklärte "we are done" mit der einseitigen Zurückhaltung, nachdem russische Streitkräfte während der Pause weiterhin das ukrainische Stromnetz angegriffen hätten, und bestätigte, dass die ukrainischen Angriffe wieder aufgenommen würden. Gleichzeitig lehnte der Kreml Vorschläge für eine vorübergehende Waffenruhe ab und legte einen Gegenvorschlag vor, während die Europäische Union ihr bisher größtes Sanktionspaket gegen Moskau verabschiedete.

Quellen: HRT Vijesti, Index, Klix

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Russland greift ukrainisches Energienetz an, während Kyjiw russische Raffinerien trifft

Russland greift ukrainisches Energienetz an, während Kyjiw russische Raffinerien trifft

Russische Drohnenangriffe auf Kyjiw und gezielte Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur; die Ukraine verstärkt ihrerseits Luftangriffe auf russische Raffinerien.

Russische Streitkräfte haben nach der Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen neue Drohnenangriffe auf Kyjiw gestartet und mindestens einen Zivilisten verletzt. Das russische Verteidigungsministerium erklärte anschließend eine erneute Militärkampagne, die gezielt auf die Zerstörung der ukrainischen Energieinfrastruktur ausgerichtet sei.

Als Reaktion darauf verstärkten die ukrainischen Streitkräfte ihre weitreichenden Luftangriffe auf Erdölanlagen und Ölraffinerien auf russischem Staatsgebiet. Die anhaltenden Angriffe auf Treibstoffdepots haben Moskau Berichten zufolge gezwungen, Kraftstoff von ausländischen Lieferanten zu importieren, um die Inlandsdefizite auszugleichen. Unterdessen warnten europäische Staats- und Regierungschefs vor möglichen Reaktionen auf russische Geheimdienstoperationen, nachdem deutsche Ermittler zwei mutmaßliche, mit Moskau verbundene Verdächtige im Zusammenhang mit explosiver Drohnentätigkeit in Leipzig identifiziert hatten.

Quellen: Corriere della Sera, La Repubblica.

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Spannungen nahe der Straße von Hormus trotz US-Beteuerungen zur maritimen Sicherheit

Spannungen nahe der Straße von Hormus trotz US-Beteuerungen zur maritimen Sicherheit

Spannungen nahe der Straße von Hormus halten an, nachdem iranische Staatsmedien Angriffe auf sechs Schiffe behauptet haben; Trump weist die Berichte zurück und bestätigt die Offenheit der Seepassage.

Die Spannungen nahe der Straße von Hormus halten an, nachdem iranische Staatsmedien behauptet hatten, nationale Kräfte hätten sechs Schiffe angegriffen, darunter drei Handelstanker und einen amerikanischen Flugzeugträger, als Vergeltung für jüngste Militärschläge. US-Präsident Donald Trump wies die Berichte aus Teheran zurück und erklärte, der Iran habe mit schweren Schwierigkeiten zu kämpfen; zudem bestätigte er, dass die strategische Seepassage nach dem Löschen eines Feuers auf einem beschädigten Tanker für die Schifffahrt weiterhin offen sei.

Unterdessen deuten Geheimdienstberichte aus Washington darauf hin, dass die Islamische Revolutionsgarde ihre strategische Position als verbessert einschätzt, was die Befürchtungen vor einer weiteren Eskalation nach dem Scheitern eines im Juni vereinbarten 14-Punkte-Memorandums verstärkt. Die Spannungen flammten nach erneuten Schlägen Anfang Juli wieder auf.

Quellen: Corriere della Sera, La Repubblica

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USA klagen fünf mutmaßliche russische Agenten wegen internationaler Mord- und Sabotagepläne an

USA klagen fünf mutmaßliche russische Agenten wegen internationaler Mord- und Sabotagepläne an

US-Justizministerium klagt fünf mutmaßliche russische Geheimdienstmitarbeiter wegen globaler Sabotage- und Tötungskampagne an; Dänemark meldet Sabotage gegen Rüstungsfirmen.

Bundesanwälte in New York haben fünf mutmaßliche russische Geheimdienstmitarbeiter angeklagt, eine weltweite Kampagne aus Sabotage und gezielten Tötungen gegen Unterstützer der Ukraine durchgeführt zu haben. Nach Angaben des US-Justizministeriums finanzierte das Netzwerk Operative, um in Nordamerika und Europa Überwachung und Anschläge durchzuführen, darunter einen Angriff im Juni 2024 in Prag. Die fünf Verdächtigen befinden sich derzeit auf freiem Fuß.

Gleichzeitig meldete der dänische Sicherheits- und Nachrichtendienst, dass russische Operative gezielte Sabotage gegen dänische Verteidigungsunternehmen verübt hätten, die militärische Ausrüstung für Kyjiw herstellen. Dänische Beamte bezeichneten diese Vorfälle als Eskalation der hybriden Kriegsführung Moskaus, die darauf abziele, die westliche Militärhilfe für die Ukraine zu untergraben.

Quellen: BBC News, France24, OCCRP, Sweden Herald, The Guardian.

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Nexus Europa — 3. Nov. 2026, 18:30 UTC — Nexus Europa