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12. Aug. 2026, 07:30 UTC

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Todeszahl nach schwerem Erdbeben in Kolumbien steigt auf 164

Todeszahl nach schwerem Erdbeben in Kolumbien steigt auf 164

Nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 164 gestiegen. Über 500 Menschen wurden verletzt, und die Behörden rechnen mit weiteren Opfern.

Die Zahl der Todesopfer in Kolumbien ist nach einem Erdbeben der Stärke 7,4, das am 10. August in der Nähe von San José del Palmar auftrat, auf mindestens 164 gestiegen. Über 500 Menschen wurden verletzt, und die Behörden warnen, dass die Zahl der Opfer weiter steigen könnte, da Rettungskräfte die schwer betroffenen Gebiete erreichen. Die Erschütterungen des Bebens, das in einer Tiefe von etwa 107 Kilometern registriert wurde, waren auch im benachbarten Ecuador zu spüren.

Im ganzen Land gilt weiterhin der Notstand, während Militärangehörige und Ersthelfer damit beschäftigt sind, Trümmer zu beseitigen und eingeschlossene Überlebende zu finden. Zahlreiche Gebäude stürzten in mehreren Gemeinden ein, sodass Hunderte Einwohner obdachlos wurden und dringende Hilfsmaßnahmen erforderlich waren. Die anfänglichen Opferzahlen stiegen schnell an, als Rettungskräfte Zugang zu abgelegenen Gemeinden erhielten.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

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02
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US-Zwischenwahlen rücken näher, während Trump-Administration Außenpolitik und Visabestimmungen ändert

US-Zwischenwahlen rücken näher, während Trump-Administration Außenpolitik und Visabestimmungen ändert

Drei Monate vor den US-Zwischenwahlen verschärft sich die politische Lage. Trump-Administration schließt diplomatische Einrichtungen und führt neue Visaregeln für Journalisten ein.

Die politische Dynamik in den Vereinigten Staaten verschärft sich drei Monate vor den Zwischenwahlen am 3. November, bei denen die Wähler über alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus, 35 Sitze im Senat und 36 Gouverneursposten entscheiden werden, während die Zustimmungswerte für Präsident Donald Trump niedrig sind. In der Zwischenzeit positioniert sich die ehemalige Vizepräsidentin Kamala Harris für ein politisches Comeback und stellt öffentlich die historische Bereitschaft des ehemaligen Präsidenten Joe Biden in Frage, mit den Republikanern Kompromisse einzugehen.

Gleichzeitig nimmt die Trump-Administration bedeutende administrative Veränderungen vor. Das Außenministerium schließt fünf diplomatische Einrichtungen weltweit – darunter Standorte in Kanada, Japan, Indonesien, Kamerun und Grenada – im Rahmen einer internen Neuorganisation. Darüber hinaus werden neue Visabestimmungen ausländische Journalisten, die um Einreise in die USA ersuchen, dazu verpflichten, ihre öffentlichen Social-Media-Konten zur offiziellen Überprüfung einzureichen.

Quellen: Avaz, CDM (Cafe del Montenegro), HRT Vijesti, Index, Klix.

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03
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Griechische Waldbrände dauern an, während in Malta und Kroatien politische und juristische Auseinandersetzungen toben

Griechische Waldbrände dauern an, während in Malta und Kroatien politische und juristische Auseinandersetzungen toben

Griechenland kämpft gegen Waldbrände, während in Malta der Prozess im Mordfall Caruana Galizia fortgesetzt wird und in Kroatien ein Misstrauensvotum droht.

Feuerwehrleute in Griechenland haben am Sonntag weiterhin gegen einen massiven Waldbrand westlich von Athen in der Nähe von Megara und dem Berg Kithairon gekämpft und dabei spezialisierte Flugzeuge, Militärfahrzeuge und Hunderte von Einsatzkräften eingesetzt.

Unterdessen wurden in Malta die Aussagen im Prozess gegen den Geschäftsmann Yorgen Fenech fortgesetzt, der beschuldigt wird, das Autobombenattentat auf die investigative Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017 orchestriert zu haben. Ihr Sohn sagte vor einer Jury aus und schilderte, wie sie ins Visier geriet, als sie Korruption untersuchte, an der Fenech und Regierungsbeamte beteiligt waren.

In Kroatien kündigte die oppositionelle Sozialdemokratische Partei ein Misstrauensvotum gegen die Regierungskoalition wegen eines Gefahrstoffskandals in Gospić an. Die politische Herausforderung fällt mit Daten des Reuters Institute zusammen, die zeigen, dass 63 Prozent der Kroaten aktiv Nachrichten meiden – eine der höchsten Raten weltweit.

Quellen: HRT Vijesti, Index, Klix, Poslovni dnevnik

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04
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Fünfte Hitzewelle trifft Europa, während die UN vor verschärften Klimafolgen warnt

Fünfte Hitzewelle trifft Europa, während die UN vor verschärften Klimafolgen warnt

Europa erlebt die fünfte Hitzewelle des Sommers mit Rekordtemperaturen, Dürren und Waldbränden. Die UN warnt vor zunehmenden Klimafolgen.

Teile Europas erleben derzeit ihre fünfte Hitzewelle des Sommers mit Rekordtemperaturen, anhaltenden Dürren und schweren Waldbränden, wie die Klimaorganisation der Vereinten Nationen mitteilte. Die Organisation betonte, dass extreme Hitzeereignisse aufgrund der beschleunigten globalen Erwärmung immer häufiger, intensiver und weitreichender werden.

Die anhaltende Hitze und Trockenheit verursachen schwere wirtschaftliche und logistische Störungen. Sinkende Wasserstände an Rhein und Donau drohen die Binnenschifffahrt zu beeinträchtigen und die Stromerzeugung zu beeinträchtigen, insbesondere in Ungarn. Experten warnen, dass die aktuelle Waldbrandsaison auf dem besten Weg ist, eine der schlimmsten in Europa seit Beginn der Aufzeichnungen zu werden, was die Risiken für die öffentliche Gesundheit und die kritische Infrastruktur der Region erhöht.

Quellen: HRT Vijesti, Index, Klix, Poslovni dnevnik, Vijesti.

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05
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Spannungen im Nahen Osten halten an, während Teheran die Blockade der Straße von Hormus aufrechterhält

Spannungen im Nahen Osten halten an, während Teheran die Blockade der Straße von Hormus aufrechterhält

Die Straße von Hormus bleibt blockiert, während Teheran auf Sanktionserleichterungen und Reparationen besteht. Huthi-Angriffe und israelische Luftschläge halten die Region in Atem. Netanyahu lehnt den Gaza-Plan ab.

Die Straße von Hormus bleibt unpassierbar, trotz der Behauptungen des US-Präsidenten Donald Trump, dass Seeminen aus der Passage geräumt wurden. Teheran fordert weiterhin die vollständige Umsetzung des Juni-Memorandums, Sanktionserleichterungen, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte und Kriegsreparationen und nutzt den maritimen Engpass, um die amerikanische Militärpräsenz im Golf einzuschränken. Gleichzeitig wiesen iranische Beamte Berichte zurück, wonach sich der Oberste Führer Mojtaba Khamenei in kritischem Zustand befinde, und bestätigten ein kürzliches Treffen mit Präsident Masoud Pezeshkian.

Andernorts in der Region zielten Huthi-Rebellen auf saudische Vermögenswerte im Roten Meer, während israelische Streitkräfte Angriffe im Südlibanon durchführten. In Israel verteidigte der Friedensgesandte Nickolay Mladenov den von den USA unterstützten Gaza-Fahrplan und versicherte, dass der Plan gewährleiste, dass die Enklave die israelische Sicherheit nicht gefährde, kurz nachdem Premierminister Benjamin Netanyahu den Vorschlag öffentlich abgelehnt hatte.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica.

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