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13. Aug. 2026, 07:30 UTC

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Todeszahl nach Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt

Todeszahl nach Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt

Nach einem Erdbeben der Stärke 7,4 in Westkolumbien steigt die Zahl der Todesopfer. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden, während die Opferzahlen je nach Quelle variieren.

Rettungskräfte und Militärangehörige in Westkolumbien setzen ihre Such- und Rettungsarbeiten nach einem Erdbeben der Stärke 7,4 fort. Das Beben, dessen Epizentrum nahe San José del Palmar in etwa 107 Kilometern Tiefe lag, verursachte weitreichende strukturelle Schäden und war auch im benachbarten Ecuador zu spüren. Es gilt weiterhin der nationale Notstand, um Hilfsmaßnahmen zu erleichtern und Unterkünfte für vertriebene Anwohner bereitzustellen.

Die Berichte über die Opferzahlen variieren je nach Medium, während die Bergungsarbeiten andauern. Moldova1 meldete mindestens 164 Tote, während Digi24 und Ziarul de Gardă 132 Tote und über 500 Verletzte verzeichneten. HotNews nannte Dutzende Todesopfer, und Adevărul berichtete zunächst von mindestens 20 Toten.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

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02
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Griechische Waldbrände dauern an, während in Kroatien und Malta politische und rechtliche Verfahren laufen

Griechische Waldbrände dauern an, während in Kroatien und Malta politische und rechtliche Verfahren laufen

Griechenland kämpft gegen Waldbrände, während in Malta der Prozess zum Mord an Daphne Caruana Galizia fortschreitet und in Kroatien ein Misstrauensvotum droht.

Griechische Notfallteams, unterstützt von Militärkräften und Flugzeugen, bekämpfen weiterhin große Waldbrände westlich von Athen in der Nähe des Berges Kithairon und der Stadt Megara. In der Zwischenzeit schritten die Gerichtsverfahren in Malta im Zusammenhang mit der Ermordung der investigativen Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017 voran, als ihr Sohn vor einer Jury über ihre Korruptionsermittlungen gegen den Geschäftsmann Yorgen Fenech aussagte. In Kroatien hat die oppositionelle Sozialdemokratische Partei ein Misstrauensvotum gegen die Regierungskoalition wegen eines Gefahrstoffskandals in Gospić eingeleitet. Diese politische Spannung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem neue Erkenntnisse des Reuters Institute zeigen, dass 63 Prozent der Kroaten regelmäßig Nachrichten meiden, was das Land zusammen mit Bulgarien, Griechenland und der Türkei zu den Ländern mit der höchsten Quote weltweit zählt.

Quellen: HRT Vijesti, Index, Klix, Poslovni dnevnik

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03
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USA verzögern Patriot-Raketendeal mit der Ukraine, während Drohnenangriffe die Region Moskau treffen

USA verzögern Patriot-Raketendeal mit der Ukraine, während Drohnenangriffe die Region Moskau treffen

Die USA verzögern den Patriot-Raketendeal mit der Ukraine, während ukrainische Drohnenangriffe die Region Moskau treffen und mindestens fünf Tote fordern.

Ein gemeinsames Abkommen zwischen den USA und der Ukraine zur gemeinsamen Produktion von Patriot-Luftabwehrraketen wird vor diesem Winter nicht abgeschlossen, so der US-Gesandte bei der NATO, Matthew Whitaker. In einem Interview mit Fox News erklärte Whitaker, dass die langfristige Raketenproduktion zwar Verzögerungen aufweise, Washington jedoch weiterhin mit Kiew und europäischen Partnern zusammenarbeite, um alternative Luftabwehrausrüstung zu produzieren.

In der Zwischenzeit richteten ukrainische Drohnenangriffe in der Nacht Schäden an Logistikeinrichtungen in mehreren russischen Regionen an, wobei sie sich auf Lagerhäuser von Wildberries, dem größten Online-Einzelhändler Russlands, konzentrierten. Der Gouverneur der Region Moskau, Andrei Worobjow, bestätigte, dass ein Angriff in der Nähe der Hauptstadt mindestens fünf Tote und zehn Verletzte forderte. Lokale Behörden meldeten weitere Drohnenangriffe auf gewerbliche Lagerstätten in den Regionen St. Petersburg und Twer, während das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass mehrere anfliegende Drohnen während des nächtlichen Angriffs abgefangen wurden.

Quellen: MIA (Media Information Agency), SDK, Sloboden Pečat

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04
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US-Geheimdienst inszenierte Tarnflug zur Evakuierung Trumps aus der Türkei

US-Geheimdienst inszenierte Tarnflug zur Evakuierung Trumps aus der Türkei

Der US-Geheimdienst hat einen Tarnflug zur Evakuierung von Donald Trump aus der Türkei nach einem NATO-Gipfel inszeniert, wie Medien berichten.

Der US-Geheimdienst hat laut Medienberichten, die sich auf Beamte und Geheimdokumente berufen, eine verdeckte Sicherheitsoperation durchgeführt, um den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump nach einem NATO-Gipfel im Juli in Ankara aus der Türkei zu evakuieren.

Ausgelöst durch Geheimdienstinformationen, die auf eine mögliche iranische Bedrohung durch schultergestützte Raketen gegen die Air Force One hindeuteten, arrangierten Sicherheitskräfte eine Last-Minute-Umleitung. Berichten zufolge wurde Trump heimlich bewegt – möglicherweise unter Nutzung eines Catering-Wagens zur Tarnung – und auf ein alternatives Militärflugzeug transferiert. In der Zwischenzeit bestiegen Pressemitglieder und Mitarbeiter des Weißen Hauses das offizielle Präsidentenflugzeug, um den Anschein eines routinemäßigen Abflugs zu wahren.

Separat erklärten iranische Diplomaten, dass Teheran die Straße von Hormus so lange geschlossen halten werde, bis Washington bestimmte Forderungen erfülle. Dies war eine Reaktion auf Trumps frühere Äußerungen, in denen er bilaterale Verhandlungen mit einer Schachpartie verglich.

Quellen: Adevărul, Digi24, Flux24, HotNews, Moldova1

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05
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US-Zwischenwahlen rücken näher: Trump-Regierung steht vor politischen Bewährungsproben und Kurswechseln

US-Zwischenwahlen rücken näher: Trump-Regierung steht vor politischen Bewährungsproben und Kurswechseln

Drei Monate vor den US-Zwischenwahlen steht Trump vor einer Bewährungsprobe. Außenpolitisch schließt Washington Botschaften und verschärft Visa-Regeln für Journalisten.

Bis zu den Zwischenwahlen am 3. November in den Vereinigten Staaten bleiben noch drei Monate. Für Präsident Donald Trump ist dies angesichts niedriger Zustimmungswerte eine große politische Bewährungsprobe. Die Wähler entscheiden über alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus, 35 Senatssitze und 36 Gouverneursposten – und bestimmen damit die Mehrheitsverhältnisse im Kongress für die letzten zwei Jahre von Trumps Amtszeit.

Gleichzeitig bereitet sich die ehemalige Vizepräsidentin Kamala Harris auf ein politisches Comeback vor und argumentiert öffentlich, dass der frühere Präsident Joe Biden gegenüber den Republikanern im Kongress zu nachsichtig gehandelt habe.

In der Politik schließt das US-Außenministerium fünf Auslandsvertretungen – darunter die Botschaft in Grenada sowie diplomatische Posten in Japan, Indonesien, Kanada und Kamerun – um die Abläufe zu straffen. Darüber hinaus verlangen neue Richtlinien, dass ausländische Journalisten, die ein US-Medienvisum beantragen, ihre Profile in sozialen Medien für die offizielle Sicherheitsüberprüfung öffentlich zugänglich machen müssen.

Quellen: Avaz, CDM (Cafe del Montenegro), HRT Vijesti, Index, Klix.

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