
Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich, während Golfstaaten iranische Angriffe abfangen
Jordanien, Kuwait und Bahrain fangen iranische Raketen ab. US-Angriffe in der Straße von Hormus dauern an. Huthi-Angriffe am Bab el-Mandeb. Rumänien schießt Drohne ab. Weltbank: Erdbebenschäden in Venezuela über 17 Milliarden Euro.
Jordanien, Kuwait und Bahrain haben iranische Raketen und Drohnen abgefangen, die auf ihr Territorium gerichtet waren – ein weiteres Anzeichen für die Ausweitung der regionalen Feindseligkeiten gegen US-Verbündete. Die Abfangmanöver erfolgten parallel zur dreizehnten Nacht in Folge von US-Angriffen auf iranische Militärziele in der Straße von Hormus. Gleichzeitig starteten Huthi-Kräfte neue Angriffe in der Nähe der Bab-el-Mandeb-Straße, die Handelsschiffe zur Umkehr zwangen und die Risiken für die Schifffahrtsrouten zwischen Europa und Asien erhöhten.
In Osteuropa schoss ein rumänischer F-16-Jet eine unbemannte Drohne ab, die in den NATO-Luftraum eingedrungen war, wie der rumänische Präsident Nicusor Dan mitteilte. Unabhängig davon schätzt die Weltbank, dass zwei Erdbeben in Venezuela Schäden in Höhe von über 17 Milliarden Euro verursacht haben und einen Monat nach der Katastrophe noch rund 50.000 Menschen vermisst werden.
Quellen: HRT Vijesti, Index, Klix


