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21. Okt. 2026, 00:00 UTC

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Slowenische Fußballgrößen Čeh und Mlakar blicken auf Karriere-Meilensteine zurück

Slowenische Fußballgrößen Čeh und Mlakar blicken auf Karriere-Meilensteine zurück

Aleš Čeh und Jan Mlakar sprechen in Interviews über ihre Karrieren und den slowenischen Vereinsfußball.

Der ehemalige Kapitän der slowenischen Nationalmannschaft, Aleš Čeh, und Stürmer Jan Mlakar haben in aktuellen Interviews Einblicke in ihre Karrieren und den slowenischen Vereinsfußball gegeben.

Čeh sprach über seinen Übergang vom Spieler zum Trainer. Er war über ein Jahrzehnt lang Assistent von Srečko Katanec, darunter sieben Jahre in Asien. Er äußerte anhaltende Zuneigung für Olimpija Ljubljana und Grazer AK, während er NK Maribor weiterhin Respekt entgegenbringt.

Der 27-jährige, in Ljubljana geborene Angreifer Jan Mlakar erläuterte unterdessen sein drittes Engagement bei NK Maribor. Auf der Suche nach seinem ersten Meistertitel mit dem Verein bekräftigte Mlakar sein Vertrauen in die Führungspersönlichkeiten Zlatko Zahović und Darko Milanič. Zudem stellte er klar, dass er trotz der anhaltenden Unruhe bei seinem Heimatverein Olimpija Ljubljana einem Wechsel dorthin nie nahe gekommen sei.

Quellen: Delo, Siol.net

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02
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USA greifen iranische Handelsflotte und Militäranlagen nahe der Straße von Hormus an

USA greifen iranische Handelsflotte und Militäranlagen nahe der Straße von Hormus an

US-Streitkräfte haben nach einem versuchten Mineneinsatz und Raketenstarts auf zwei Kriegsschiffe iranische Ziele nahe der Straße von Hormus angegriffen, darunter drei Öltanker.

Das United States Central Command hat nach einem versuchten Einsatz von Seeminen und ballistischen Raketenstarts auf zwei amerikanische Kriegsschiffe umfangreiche Militärschläge gegen iranische Ziele nahe der Straße von Hormus ausgeführt. Die US-Streitkräfte griffen zudem drei iranische Öltanker an, was eine erhebliche Eskalation gegenüber der Infrastruktur der kommerziellen Seeflotte darstellt.

Als Reaktion auf anhaltende Störungen entlang wichtiger Schifffahrtskorridore warnte US-Präsident Donald Trump vor einer Ausweitung der Vergeltungsangriffe gegen die iranische Energieinfrastruktur. Analysten stellen fest, dass der sich entwickelnde Konflikt einen Übergang zur Kriegsführung der fünften Generation verdeutlicht, die durch Langstrecken-Drohnentechnologie und gezielte Angriffe auf kritische Energienetze gekennzeichnet ist. Militärvertreter bestätigten, dass alle entdeckten Seeminen in der strategischen Wasserstraße inzwischen geräumt oder zur Detonation gebracht wurden.

Quellen: Investor.bg, Mediapool, Nova TV

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03
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KI-Verbreitung in Italien wächst trotz sinkendem Vertrauen der Öffentlichkeit und Sorgen um Arbeitsplätze

KI-Verbreitung in Italien wächst trotz sinkendem Vertrauen der Öffentlichkeit und Sorgen um Arbeitsplätze

KI-Verbreitung in Italien wächst, doch das öffentliche Vertrauen sinkt laut SWG-Umfrage auf 49 Prozent; Sorgen um Arbeitsplätze und Unternehmenseinfluss nehmen zu.

Die Verbreitung künstlicher Intelligenz in Italien setzt sich über die wichtigsten Plattformen hinweg weiter fort, auch wenn die Skepsis der Öffentlichkeit gegenüber den wirtschaftlichen und sozialen Folgen zunimmt. Laut Audicom-Daten bleibt OpenAIs ChatGPT das beliebteste Tool in Italien, während Googles Gemini bei Mobilgeräten führt und Plattformen wie Anthropics Claude und Perplexity stetiges Wachstum verzeichnen.

Gleichzeitig zeigt eine SWG-Umfrage, dass die öffentliche Zustimmung zu KI von 68 Prozent im Jahr 2020 auf 49 Prozent gesunken ist, wobei 45 Prozent der Befragten Bedenken wegen des Einflusses von Unternehmen und der Verdrängung von Arbeitsplätzen äußern. Schätzungen der Branche zufolge hat KI weltweit über drei Jahre hinweg zu etwa 425.000 verlorenen Arbeitsplätzen beigetragen. Während die italienische Berichterstattung lokale Talente hervorhebt, die den Sektor prägen, etwa Anthropic-Chef Dario Amodei, nimmt die Medienberichterstattung zunehmend Lobbyarbeit der Tech-Branche, Unternehmensmacht und Arbeitsmarktverwerfungen kritisch unter die Lupe.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, Il Sole 24 Ore, La Repubblica.

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04
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Französisches Verfassungsgericht bestätigt Sterbehilfegesetz und kippt Social-Media-Verbot für Jugendliche

Französisches Verfassungsgericht bestätigt Sterbehilfegesetz und kippt Social-Media-Verbot für Jugendliche

Der französische Verfassungsrat bestätigt das Gesetz zur Sterbehilfe und kippt ein allgemeines Social-Media-Verbot für Minderjährige unter 15 Jahren.

Der französische Verfassungsrat hat ein wegweisendes Gesetz bestätigt, das ein bedingtes Recht auf Sterbehilfe schafft, und damit den Weg für die offizielle Verkündung geebnet. In seinem Urteil erklärte das Gericht das Gesetz für verfassungsgemäß und formulierte zugleich drei auslegende Vorbehalte, darunter eine Gewissensklausel, die es privaten und konfessionellen Gesundheitseinrichtungen erlaubt, auf die Durchführung von Maßnahmen am Lebensende zu verzichten.

In einer separaten Entscheidung kippte der Rat die zentrale Bestimmung eines vorgeschlagenen Gesetzes zur digitalen Sicherheit, das ein allgemeines Verbot des Zugangs zu sozialen Medien für Minderjährige unter 15 Jahren vorsah, und stufte die Beschränkung als übermäßig weitreichend ein. Darüber hinaus erhielten wesentliche Elemente eines landwirtschaftlichen Eilgesetzes die richterliche Zustimmung.

Präsident Emmanuel Macron würdigte die Entscheidung des Gerichts zur Versorgung am Lebensende und erklärte, sie "parachève un débat démocratique exemplaire".

Quellen: La Tribune, Le Figaro, Le Monde, Libération, Politico Europe (Defense)

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05
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Demokratie-Index der USA fällt wegen eingefrorener Bundesmittel auf 50-Jahres-Tief

Demokratie-Index der USA fällt wegen eingefrorener Bundesmittel auf 50-Jahres-Tief

Laut International IDEA sind die Demokratiewerte der USA auf ein 50-Jahres-Tief gefallen; die Regierung Trump hat 177 Milliarden Dollar an Bundesmitteln gestrichen oder eingefroren.

Die Messwerte zur Bewertung der Demokratie in den Vereinigten Staaten sind laut einem Bericht des in Stockholm ansässigen International IDEA auf den niedrigsten Stand seit 50 Jahren gefallen. Die Organisation führte den Rückgang in erster Linie auf Maßnahmen während der Regierung von Präsident Donald Trump zurück und stellte fest, dass der Rückgang mit einem elf Jahre andauernden globalen Trend der demokratischen Rückschritte übereinstimmt.

Gleichzeitig deuten Ergebnisse des States United Democracy Center und von Grant Witness darauf hin, dass die Regierung Bundesmittel in Höhe von 177 Milliarden Dollar gestrichen oder eingefroren hat, was Programme für öffentliche Gesundheit, Katastrophenhilfe, Ernährung und Umweltschutz betrifft.

Zugleich verweisen Medienkommentare auf wachsende internationale Spannungen und legen nahe, dass Washington trotz umfassender innerstaatlicher Befugnisse während Trumps zweiter Amtszeit an globalem Einfluss verliert.

Quellen: Avaz, Danas, Klix, N1, Vijesti

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