
Rettungskräfte durchsuchen Unglücksstelle nach Zugkollision in Toledo – Zahl der Toten steigt
Rettungskräfte durchsuchen die Unglücksstelle nach einer Zugkollision in Toledo; die Zahl der Toten steigt, während die Behörden weitere Opfer befürchten.
Rettungsteams, darunter Spezialkräfte der Militärischen Notfalleinheit Spaniens, durchsuchen die Trümmer nach einer Kollision zwischen einem AVE-Hochgeschwindigkeitszug und einem Iryo-Zug in Toledo. Der Vorfall ereignete sich nahe Urda und Los Yébenes auf der Strecke Madrid-Andalusien, wobei zwei Wagen einen Abhang hinunter entgleisten.
Die gemeldeten Opferzahlen bleiben unklar; Quellen nennen zwischen 30 und mindestens 64 Todesopfer sowie etwa 150 Verletzte. Der Regionalpräsident von Kastilien-La Mancha, Emiliano García-Page, warnte, die Behörden "expect more fatalities", während Suchhunde und technische Einsatzkräfte die Unglücksstelle räumen.
Die Katastrophe hat die Debatte über frühere Sicherheitsaussagen von Verkehrsminister Óscar Puente neu entfacht, der erklärt hatte: "the probability of another accident is extremely low."
Quellen: Canarias7, El Mundo, Infodefensa, La Vanguardia, Marca