
Putin warnt Westen vor Beschlagnahmungen von Schiffen, während die innere Abhängigkeit von Sicherheitsdiensten wächst
Putin warnt den Westen vor Vergeltung für Schiffsbeschlagnahmungen und nennt sie Piraterie. Der Kreml wird zunehmend abhängig von Sicherheitsdiensten. Nordkoreanische Raketeneinheit in Russland stationiert.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat westliche Nationen vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen für die Beschlagnahmung russischer Handelsschiffe gewarnt und die Aktionen während einer Ansprache an Bord eines Kriegsschiffs als "Piraterie" bezeichnet.
Im Inland berichtete der investigative Journalist Andrei Soldatov, dass der russische Föderale Sicherheitsdienst (FSB) seine Befugnisse seit 2022 erheblich ausgeweitet hat, wobei der Kreml zunehmend von Geheimdiensten abhängig ist, um die Stabilität des Regimes zu erhalten und die gesellschaftliche Kontrolle während des anhaltenden Konflikts zu verwalten.
Unterdessen erklärte der ukrainische Militärgeheimdienst, dass eine nordkoreanische Raketeneinheit mit rund 90 Soldaten in die westliche russische Region Woronesch verlegt wird. Die Einheit soll voraussichtlich sechs Abschussvorrichtungen und bis zu 120 ballistische Raketen für Angriffe gegen die Ukraine betreiben.
Quellen: BalkanWeb, Gazeta Tema, Koha



