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18. Aug. 2026, 16:00 UTC

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Netanjahu lehnt Trumps 15-Punkte-Friedensplan für Gaza ab

Netanjahu lehnt Trumps 15-Punkte-Friedensplan für Gaza ab

Israels Ministerpräsident Netanjahu lehnt den von Trump unterstützten 15-Punkte-Friedensplan für Gaza ab und besteht auf vollständiger Entwaffnung der Hamas vor einem Rückzug.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen von US-Präsident Donald Trump unterstützten 15-Punkte-Friedensvorschlag für Gaza formell abgelehnt und darauf beharrt, dass die Streitkräfte nicht abziehen werden, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist.

In einer Rede vor seinem Kabinett am Sonntag erklärte Netanjahu, dass "Israel das 15-Punkte-Dokument ablehnt", das zuvor von der Hamas akzeptiert worden war. Er betonte, dass die Truppen "keinen Rückzug durchführen werden, bis die Hamas wirklich entwaffnet ist", während die Operationen gegen unmittelbare Sicherheitsbedrohungen fortgesetzt werden.

Diese Haltung verdeutlicht die wachsenden diplomatischen Spannungen zwischen Washington und Israel, trotz Berichten über reduzierte israelische Kampfhandlungen unter amerikanischem Druck. Netanjahu steht vor den Wahlen am 27. Oktober unter innenpolitischem Druck und muss die Forderungen der rechten Koalitionspartner gegen die strategischen Beziehungen zum Weißen Haus abwägen.

Quellen: Cyprus Mail, France24, STV News, The Guardian, The Herald.

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Österreich erwägt Änderungen am Schulkalender und Klimamaßnahmen angesichts rekordverdächtiger Hitze

Österreich erwägt Änderungen am Schulkalender und Klimamaßnahmen angesichts rekordverdächtiger Hitze

Rekordhitze in Österreich: Debatte über Schulkalender und Klimaanpassung. Wien erwägt, den Schulbeginn vorzuziehen, um Hitzewellen zu vermeiden.

Rekordtemperaturen von über 41 Grad Celsius in ganz Österreich haben die Debatte über öffentliche Infrastruktur und Klimaanpassung intensiviert. Nach beispielloser Hitze in Niederösterreich und Wien haben anhaltende Trockenperioden bei den Bundesministern Besorgnis ausgelöst, die schwere Hitzewellen als wiederkehrende Realität bezeichneten.

Die anhaltende Hitze setzt die öffentlichen Dienste unter Druck. In Wien ergaben Tests im Nahverkehr, dass die Innentemperaturen trotz aktiver Klimaanlagen über 30 Grad Celsius lagen. Die Bildungsbehörden sehen sich zudem mit Forderungen von Eltern und Lehrern nach baulichem Hitzeschutz in Klassenzimmern konfrontiert. Als Reaktion darauf schlug der Wiener Bildungsstadtrat vor, den Schulferienplan vorzuziehen, sodass der Unterricht im August wieder beginnt, um den frühen Sommerhitzewellen zu entgehen – eine Maßnahme, die für die Länderkonferenz im September vorgesehen ist.

Quellen: Der Standard, Die Presse, ORF, Profil

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