Mindestens ein Toter bei russischem Raketenangriff auf Kiew im Schatten der Washingtoner Diplomatie
Russland greift Kiew mit Raketen an – mindestens ein Toter. Währenddessen finden in Washington diplomatische Gespräche zwischen Selenskyj, Netanjahu und Trump statt.
Russland hat einen schweren Raketenangriff auf ukrainische Städte, darunter Kiew, gestartet, bei dem örtliche Behörden mindestens einen Toten bestätigten. Der Beschuss erfolgte nach expliziten Warnungen von Präsident Wolodymyr Selenskyj, der die Bürger aufforderte, Schutz zu suchen, nachdem er Vorbereitungen für einen großangelegten nächtlichen Angriff mit ballistischen Raketen identifiziert hatte.
Die Angriffe ereigneten sich zeitgleich mit diplomatischen Gesprächen im Weißen Haus. Selenskyj traf sich mit US-Präsident Donald Trump, um über Luftabwehrsysteme und mögliche Friedensverhandlungen zu sprechen. Parallel dazu führte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu Gespräche mit Trump vor dem Hintergrund erhöhter Spannungen im Nahen Osten nach einem iranischen Raketenangriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien, den amerikanische Streitkräfte erfolgreich abfingen.
Quellen: Aftenposten, NRK, TV 2 Nyheter.



