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28. Okt. 2026, 21:30 UTC

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Israel-Wahl: Auszählung zeigt weiterhin Patt zwischen Netanyahu und Eisenkot

Israel-Wahl: Auszählung zeigt weiterhin Patt zwischen Netanyahu und Eisenkot

Offizielle Auszählung der Israel-Wahl zeigt weiterhin Patt zwischen Netanyahu und Eisenkot – keiner Fraktion gelingt bislang die Mehrheit von 61 Sitzen.

Die offiziellen Stimmenauszählungen bei der israelischen Parlamentswahl deuten weiterhin auf ein Patt zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und dem oppositionellen Herausforderer Gadi Eisenkot hin. Keine der beiden Fraktionen erreicht bislang die für eine Knesset-Mehrheit erforderlichen 61 Sitze.

Nach Auszählung von 85 Prozent der Stimmen zeigen Teilzahlen, dass Netanyahus rechts-religiöses Bündnis auf 53 Sitze zusteuert. Die von Eisenkot geführten Oppositionsparteien liegen in früheren Prognosen nach Wählerbefragungen knapp vorn, bleiben aber deutlich von einer absoluten Mehrheit entfernt. Eine Rekordwahlbeteiligung, insbesondere unter arabisch-israelischen Wählern, hat Minderheitsparteien zu möglichen Königsmachern bei der Regierungsbildung gemacht.

Beide Politiker erheben während der laufenden Endauszählung konkurrierende Ansprüche auf die Bildung der nächsten Regierung. Offizielle Wahlergebnisse werden bis Donnerstag erwartet.

Quellen: BBC News, Cyprus Mail, Daily Sabah, France24, The Guardian.

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Serbien will zwei Großinvestoren nach Kraljevo holen, Parlament unterbricht Sitzung

Serbien will zwei Großinvestoren nach Kraljevo holen, Parlament unterbricht Sitzung

Serbiens Präsident Vučić kündigt bei einem Besuch in Kraljevo an, innerhalb eines Jahres zwei Großinvestoren zu gewinnen und rund 1.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Das Parlament in Belgrad beendet seine Sitzung.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić kündigte bei einem Besuch in Kraljevo an, der Staat plane, innerhalb des kommenden Jahres zwei Großinvestoren für die Stadt zu gewinnen, um rund 1.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Vučić betonte die Bedeutung der Anwerbung großer Industrieprojekte zur Stärkung der lokalen Wirtschaft in Kraljevo.

Unterdessen beendete die serbische Nationalversammlung in Belgrad am Montagnachmittag ihre Sitzung. Die Abgeordneten schlossen die angesetzten Debatten zu den aktuellen Tagesordnungspunkten ab; die parlamentarischen Beratungen sollen am Dienstagmorgen um 10:00 Uhr wieder aufgenommen werden.

Quellen: Tanjug

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Französische Städte beruhigen sich nach nächtlichen Ausgangssperren infolge weitverbreiteter Unruhen

Französische Städte beruhigen sich nach nächtlichen Ausgangssperren infolge weitverbreiteter Unruhen

Nach schweren Unruhen am Wochenende kehrt in französischen Städten Ruhe ein; Behörden verhängen nächtliche Ausgangssperren, fast 2.400 Festnahmen.

In französischen Städten kehrte am Dienstagmorgen Ruhe ein, nachdem die lokalen Behörden in Teilen von Paris und mehreren anderen Gemeinden nächtliche Ausgangssperren verhängt hatten. Zuvor war es am Wochenende zu schweren Unruhen gekommen, die durch Proteste gegen die Lebenshaltungskosten ausgelöst worden waren.

Landesweite Demonstrationen arteten in Plünderungen, Brandstiftung und Sachbeschädigung aus und führten zu fast 2.400 Festnahmen, davon über 1.000 allein in Paris. Dutzende Sicherheitskräfte wurden verletzt, während Hunderte Geschäfte und historische Gebäude Schäden meldeten.

Als Reaktion darauf forderte Präsident Emmanuel Macron die lokalen Behörden auf, nicht genehmigte Demonstrationen zu verbieten und nur von Gewerkschaften organisierte Kundgebungen zuzulassen, während Lyon ein vollständiges Verbot öffentlicher Versammlungen erließ.

Gleichzeitig leiteten die Regulierungsbehörden der Europäischen Union eine Untersuchung möglicher ausländischer Online-Einmischung ein. Sicherheitsbeamte prüfen, ob pro-russische und rechtsextreme Konten systematisch Protestvideos verstärkt haben, um weitere Instabilität in Europa zu schüren.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

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Einsatzkräfte reagieren auf tödlichen Zugzusammenstoß in Toledo

Einsatzkräfte reagieren auf tödlichen Zugzusammenstoß in Toledo

Einsatzkräfte reagieren auf tödlichen Zugzusammenstoß in Toledo: AVE-Zug mit 397 Fahrgästen kollidiert mit stehendem Iryo-Zug; Opferzahlen uneinheitlich.

Einsatzkräfte, darunter über 100 Angehörige der Militärischen Notfalleinheit Spaniens, sind nach Toledo entsandt worden, nachdem ein Hochgeschwindigkeitszug AVE mit 397 Fahrgästen und ein stehender Zug von Iryo bei Urda und Los Yébenes zusammengestoßen sind. Erste Berichte zu den Opfern bleiben uneinheitlich, mit Angaben zwischen mindestens 30 und 64 Todesopfern und rund 150 Verletzten. Der Regionalpräsident von Kastilien-La Mancha, Emiliano García-Page, erklärte, die Behörden "expect more fatalities", während Suchhunde und technische Teams die Trümmer räumen.

Das Unglück auf dem Hochgeschwindigkeitskorridor Madrid-Andalusien – neun Monate nach einer tödlichen Entgleisung in Adamuz – hat die politische Debatte über die Sicherheit im Bahnverkehr neu entfacht. Die öffentliche Aufmerksamkeit richtet sich auf frühere Äußerungen von Verkehrsminister Óscar Puente, der nach dem Unglück von Adamuz erklärt hatte: "the probability of another accident is extremely low."

Quellen: Canarias7, El Mundo, Infodefensa, La Vanguardia, Marca

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