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21. Aug. 2026, 09:30 UTC

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Israel lehnt von den USA unterstützten Gaza-Friedensplan ab, Netanyahu fordert Entwaffnung der Hamas

Israel lehnt von den USA unterstützten Gaza-Friedensplan ab, Netanyahu fordert Entwaffnung der Hamas

Israels Premierminister Netanyahu lehnt den von den USA unterstützten Gaza-Friedensplan ab und fordert die Entwaffnung der Hamas, was die Spannungen mit Washington verschärft.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat die Weigerung seiner Regierung bekräftigt, einen von US-Präsident Donald Trump unterstützten 15-Punkte-Friedensrahmen für Gaza zu akzeptieren. In einer Rede vor seinem Kabinett am Sonntag erklärte Netanyahu: "Israel rejects the 15-point document" und bestand darauf, dass die Streitkräfte "will not carry out any withdrawal until Hamas is genuinely disarmed."

Die Entscheidung unterstreicht die wachsenden Spannungen zwischen Jerusalem und Washington, das den Rahmen zuletzt als diplomatischen Durchbruch angepriesen hatte. Obwohl die militärischen Operationen nach amerikanischen diplomatischen Bemühungen verlangsamt wurden, sieht sich Netanyahu innenpolitischem Druck von rechtsextremen Koalitionspartnern ausgesetzt, während er im Vorfeld der für Ende Oktober angesetzten Parlamentswahlen Wahlkampf betreibt. Die US-Regierung hat sich zu den Äußerungen bislang nicht öffentlich geäußert.

Quellen: Cyprus Mail, France24, STV News, The Guardian, The Herald.

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Deutsche Behörden entdecken mutmaßliches russisches Waffenversteck nahe Berlin angesichts hybrider Bedrohungen

Deutsche Behörden entdecken mutmaßliches russisches Waffenversteck nahe Berlin angesichts hybrider Bedrohungen

Deutsche Sicherheitsbehörden entdecken verstecktes Waffenlager nahe Berlin. Ermittler vermuten russische Drahtzieher. Mehr als 100 Fälle von Sabotage und Desinformation werden untersucht.

Deutsche Sicherheitsbehörden haben ein verstecktes Waffenlager mit zwei einsatzfähigen Schusswaffen in einem Waldgebiet am Rande von Berlin entdeckt. Ermittler vermuten, dass das Depot von russischen Agenten für mögliche Anschläge angelegt wurde, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk berichtet.

Der Fund verstärkt die wachsenden Sicherheitsbedenken hinsichtlich ausländischer hybrider Aktivitäten in ganz Deutschland. Polizei und Geheimdienste untersuchen mehr als 100 mutmaßliche Fälle staatlich geförderter Sabotage, darunter unbefugte Drohnenflüge über kritischen Verkehrsnetzen und militärischen Einrichtungen. Neben physischen Sabotagerisiken warnen Beamte vor verstärkten digitalen Desinformationskampagnen, die auf etablierte politische Parteien abzielen, um die Wählerschaft vor den anstehenden Landtagswahlen zu polarisieren.

Quellen: Correctiv, Der Spiegel, Die Zeit, FAZ, Tagesschau

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