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13. Aug. 2026, 08:00 UTC

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Israel lehnt US-unterstützten Gaza-Plan ab und fordert vollständige Entwaffnung der Hamas

Israel lehnt US-unterstützten Gaza-Plan ab und fordert vollständige Entwaffnung der Hamas

Israels Premierminister Netanjahu lehnt den US-unterstützten Gaza-Plan ab und fordert die vollständige Entwaffnung der Hamas vor einem Truppenabzug.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat einen von US-Präsident Donald Trump unterstützten 15-Punkte-Friedensplan für Gaza offiziell abgelehnt und bekräftigt, dass israelische Streitkräfte nicht aus dem Gebiet abziehen werden, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist. In einer im Fernsehen übertragenen Erklärung am Sonntag wandte sich Netanjahu direkt an den US-Vorschlag und erklärte, dass "Israel rejects the 15-point document" und betonte, dass kein militärischer Abzug ohne die vollständige Entwaffnung der Hamas erfolgen werde.

Die öffentliche Ablehnung signalisiert wachsende diplomatische Spannungen zwischen Washington und Israel. Trump hatte den Rahmen zuvor als wichtigen Schritt zur Beendigung des Konflikts in der Region dargestellt, nachdem die Hamas ihn im vergangenen Monat akzeptiert hatte. Netanjahus Entscheidung fällt, während er intensiven politischen Druck von rechtsextremen Koalitionspartnern im Vorfeld der israelischen Parlamentswahl am 27. Oktober mit den Forderungen der USA nach einer Reduzierung der Militäroperationen in Einklang bringt.

Quellen: Cyprus Mail, France24, STV News, The Guardian, The Herald.

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02
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US-Beamte dementieren Munitionsknappheit, während Trump erneute Iran-Gespräche ankündigt

US-Beamte dementieren Munitionsknappheit, während Trump erneute Iran-Gespräche ankündigt

Trump und Hegseth dementieren Munitionsknappheit, während Trump erneute Iran-Gespräche ankündigt. Inländische Herausforderungen durch Klagen und sinkende Umfragewerte.

US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte zurückgewiesen, wonach die militärischen Munitionsreserven nach den jüngsten Militäroperationen gegen den Iran gefährlich niedrig gewesen seien. Auf Truth Social schrieb Trump, das Militär verfüge über riesige Vorräte, und drohte Personen, die Inventardaten durchsickern lassen, mit langen Haftstrafen.

Gleichzeitig kündigte Trump an, dass die diplomatischen Verhandlungen mit Teheran wieder aufgenommen worden seien, und bezeichnete die Gespräche als letzte Gelegenheit des Iran, eine Einigung zu erzielen, obwohl der Iran zuvor bestritten hatte, dass Gespräche stattfinden oder geplant seien.

Im Inland sieht sich die Regierung weiterhin mit rechtlichen Herausforderungen mehrerer US-Bundesstaaten bezüglich der neuen Zollpolitik konfrontiert, ebenso mit sinkenden Zustimmungswerten in jüngsten Umfragen vor den anstehenden Zwischenwahlen im November.

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03
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Deutsche Polizei untersucht Drohnen-Vorfall mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig

Deutsche Polizei untersucht Drohnen-Vorfall mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig

Deutsche Polizei und NATO ermitteln nach Drohnen-Vorfall mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle. Innenministerin Faeser spricht von neuer Bedrohungsdimension.

Deutsche Strafverfolgungsbehörden und NATO-Offizielle haben Ermittlungen eingeleitet, nachdem eine mit Sprengstoff bestückte Drohne die Abwehrsysteme am Flughafen Leipzig/Halle umgangen hatte. Das Gerät wurde auf einer Landebahn in der Nähe einer ukrainischen Antonov-Frachtmaschine gesichert, was zu einer vorübergehenden Einstellung des Flugbetriebs zwischen dem 4. und 5. August führte und ankommende Flugzeuge zur Umleitung zwang.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser bezeichnete den Vorfall als "neue Dimension der Bedrohung" und warnte vor einem möglichen "Hybridangriff-Szenario", nachdem die Anti-Drohnen-Protokolle umgangen worden waren. Sicherheitskräfte setzten einen speziellen Roboter ein, um den Sprengsatz zu entschärfen. Die Ermittler prüfen eine mögliche Beteiligung Russlands, angesichts der kritischen Rolle des Flughafens als Logistikknotenpunkt für die NATO und als Drehkreuz für Hilfsgüter, die für die Ukraine bestimmt sind.

Quellen: Adevărul, Digi24, Economedia, HotNews, Ziarul de Gardă.

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04
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Todeszahl nach Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt

Todeszahl nach Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 in Westkolumbien steigt. Rettungsteams suchen weiter nach Überlebenden, während die Opferzahlen je nach Quelle variieren.

Rettungsteams und Militärangehörige in Westkolumbien setzen ihre Such- und Bergungsarbeiten nach einem Erdbeben der Stärke 7,4 mit Epizentrum nahe San José del Palmar fort. Das tiefe Beben verursachte in mehreren Gemeinden umfangreiche Gebäudeschäden und war auch im benachbarten Ecuador zu spüren. Der nationale Notstand bleibt aktiv, um die Katastrophenhilfe zu beschleunigen und Vertriebene unterzubringen.

Die Schätzungen der Opferzahlen variieren, während die Sucharbeiten durch zerstörte Gebäude fortschreiten. Moldova1 berichtete, dass mindestens 164 Menschen gestorben sind, während Digi24 und Ziarul de Gardă 132 Tote und über 500 Verletzte verzeichneten. HotNews und Adevărul meldeten zunächst niedrigere Zahlen von Dutzenden bzw. mindestens 20 Todesopfern.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

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05
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Russische Angriffe in der Ukraine fordern mindestens 23 Tote, während die Kämpfe im Osten eskalieren

Russische Angriffe in der Ukraine fordern mindestens 23 Tote, während die Kämpfe im Osten eskalieren

Bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen in der Ukraine sind mindestens 23 Menschen getötet worden. Die Kämpfe im Osten eskalieren, während Russland die Einnahme von zwei Ortschaften in Donezk beansprucht.

Weitreichende russische Drohnen- und Raketenangriffe in der gesamten Ukraine haben mindestens 23 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Die Behörden meldeten Schäden in mehreren Regionen, darunter Kiew, Dnipropetrowsk, Odessa, Sumy und Saporischschja, nachdem etwa 180 Drohnen zivile und kommerzielle Infrastruktur angegriffen hatten.

In Kiew und Umgebung forderten nächtliche Bombardements mindestens 15 Todesopfer; örtliche Beamte bezeichneten den Angriff als "one of the most tragic attacks" bisher. Rettungsdienste in Dnipropetrowsk meldeten fünf Tote und 16 Verletzte in fünf Bezirken, darunter ein Drohnenangriff auf eine Tankstelle nahe Krywyj Rih, bei dem drei Menschen getötet wurden, darunter ein achtjähriges Kind.

Gleichzeitig behauptete das russische Verteidigungsministerium, seine Streitkräfte hätten zwei Siedlungen in der Region Donezk, Wassyutynske und Torezk, eingenommen. Ukrainische Militärberichte räumten heftige Kämpfe entlang der Ostfront ein, ohne territoriale Verluste zu bestätigen.

Quellen: Adevărul, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă

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