
Israel lehnt US-geführten Gaza-Friedensplan ab, während Militärschläge andauern
Israel lehnt den von den USA geführten Gaza-Friedensplan ab, während die Militärschläge in Gaza und im Libanon fortgesetzt werden. Trump erhöht den Druck auf den Iran.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat einen von einem US-geführten Friedenskomitee ausgearbeiteten 15-Punkte-Plan zur Entwaffnung des Gazastreifens offiziell abgelehnt und erklärte: "I want to clarify here. Israel rejects the 15-point document." Trotz des diplomatischen Rückschlags genehmigte die israelische Führung stillschweigend vorbereitende Wiederaufbaumaßnahmen im südlichen Gazastreifen.
Gleichzeitig gingen die militärischen Aktionen in der Region weiter. Israelische Streitkräfte führten Luftangriffe in Khan Younis durch, bei denen ein Hamas-Kommandeur getötet wurde, der angeblich einen Angriff vorbereitete. Im Südlibanon trafen israelische Angriffe Tebnine und al-Mansouri während diplomatischer Gespräche in Rom, wobei eine Person getötet und 11 verletzt wurden. Israelische Behörden nannten Verstöße der Hisbollah gegen die Waffenruhe als Rechtfertigung.
Unterdessen betonte US-Präsident Donald Trump den wachsenden wirtschaftlichen Druck auf Teheran, während iranische Militärkommandeure vor möglichen Bodeninvasionen warnten.
Quellen: CDM (Cafe del Montenegro), Dan, Danas, Klix, N1



