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19. Okt. 2026, 16:30 UTC

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01
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Flugbetrieb am Flughafen Riad nach zweitem Tag Huthi-Angriffe weiter ausgesetzt

Flugbetrieb am Flughafen Riad nach zweitem Tag Huthi-Angriffe weiter ausgesetzt

Der Flugbetrieb am Flughafen Riad bleibt nach einem zweiten Tag von Huthi-Angriffen ausgesetzt; die Angaben zu den Opferzahlen weichen stark voneinander ab.

Der Flugbetrieb am internationalen König-Khalid-Flughafen in Riad bleibt nach einem zweiten aufeinanderfolgenden Tag von Geschossangriffen, die einen Brand im Terminal auslösten, ausgesetzt. Der militärische Sprecher der Huthi, Yahya Saree, warnte internationale Fluggesellschaften und Reisende, der saudische Luftraum sei zu einem "theatre of operations" geworden, wobei er ausdrücklich nur die heiligen Städte Mekka und Medina ausnahm.

Die Berichte über Opferzahlen weichen erheblich voneinander ab. Örtliche Behördenvertreter erklärten, mindestens 12 Menschen seien getötet und über 300 verletzt worden. Die saudischen Luftfahrtbehörden meldeten hingegen drei Todesopfer und 36 Verletzte bei Angriffen in Riad und Abha.

US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Offensive als "not acceptable". Als Reaktion auf die Eskalation startete die von Saudi-Arabien geführte Koalition Vergeltungsluftschläge gegen mehr als 80 militärische Stellungen der Huthi im Jemen.

Quellen: BBC News, Cyprus Mail, France24, STV News, The Guardian.

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02
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Blockade in Portadown: Gegendemonstranten stoppen umstrittenen Orangemen-Umzug

Blockade in Portadown: Gegendemonstranten stoppen umstrittenen Orangemen-Umzug

Ein umstrittener Orange-Order-Umzug in Portadown wurde gestoppt, nachdem Tausende Gegendemonstranten die Garvaghy Road blockierten.

Ein umstrittener Umzug des protestantischen Orange Order in Portadown wurde am Sonntag gestoppt, nachdem Tausende Gegendemonstranten die vorgesehene Route entlang der überwiegend nationalistischen Garvaghy Road blockiert hatten.

Wenige Stunden zuvor hatte eine außerordentliche Sitzung des Belfast High Court eine Entscheidung der Parades Commission bestätigt, die 35 Mitgliedern erstmals seit den späten 1990er Jahren einen Marsch von der Drumcree Church erlaubte. Das Gericht legte fest, dass der Umzug bis 09:30 Uhr beendet sein sollte, doch die Teilnehmer konnten nicht weiterziehen, nachdem sich Gegendemonstranten, darunter die nordirische First Minister Michelle O'Neill, auf der Straße versammelt hatten.

Polizeikräfte griffen ein, um zu verhindern, dass die Marschierenden die Sicherheitskontrollpunkte passierten, und so eine Störung der öffentlichen Ordnung abzuwenden. Beide Gruppen blieben in der Gegend, während Gespräche zwischen Organisatoren, Vertretern der Gemeinden und den Sicherheitskräften andauerten.

Quellen: BBC Northern Ireland, France24, STV News, Sweden Herald, The Guardian

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03
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Frankreichs Premierminister erwägt Ausgangssperren, Macron lehnt Rücktritt des Ministers ab

Frankreichs Premierminister erwägt Ausgangssperren, Macron lehnt Rücktritt des Ministers ab

Frankreichs Premierminister Lecornu lässt lokale Ausgangssperren prüfen; Macron lehnt den Rücktritt von Innenminister Nuñez ab, über 2.400 Festnahmen.

Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu hat die regionalen Behörden angewiesen, "lokale und partielle" Ausgangssperren zu prüfen, nachdem es landesweit zu Unruhen wegen der Lebenshaltungskosten und der Verschlechterung öffentlicher Dienstleistungen gekommen ist. Die Ankündigung erfolgte nach einer außerordentlichen Kabinettssitzung am Montag, in der die Verantwortlichen einräumten, dass die Polizei am Wochenende in mehreren Gebieten "die Kontrolle verloren" habe.

Unterdessen lehnte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron den Rücktritt ab, den Innenminister Laurent Nuñez im Zuge der Ausschreitungen angeboten hatte. Die Gesamtzahl der Festnahmen in Frankreich ist auf über 2.400 gestiegen, während die Sicherheitskräfte weiterhin auf weitverbreitete Zusammenstöße, Brandstiftungen und Plünderungen reagieren. Lecornu erklärte, er sei "fest entschlossen, die öffentliche Ordnung wiederherzustellen", und zwar durch gezielte Sicherheitsmaßnahmen.

Quellen: BBC News, Bloomberg, France24, STV News, The Guardian.

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04
Ex-OpenAI-Mitarbeiter soll Abhörgerät platziert haben – laut Anklage mit saudischer Unterstützung

Ex-OpenAI-Mitarbeiter soll Abhörgerät platziert haben – laut Anklage mit saudischer Unterstützung

Ein ehemaliger OpenAI-Mitarbeiter soll ein Abhörgerät in einem Besprechungsraum platziert haben – laut US-Anklage mit Unterstützung der saudischen Regierung.

Ein saudischer Staatsangehöriger und ehemaliger OpenAI-Mitarbeiter, der beschuldigt wird, heimlich ein Abhörgerät in einem Besprechungsraum des Unternehmens platziert zu haben, handelte nach Angaben eines US-Gerichtsdokuments aus Kalifornien mit erheblicher Unterstützung der saudischen Regierung.

Die Staatsanwaltschaft wirft Abdulrahman Alfozan vor, während seiner Tätigkeit bei dem KI-Unternehmen "frequent communication" mit einem Mitglied der saudischen Königsfamilie unterhalten zu haben. Aus dem Dokument geht hervor, dass Alfozan vor dem Platzieren des Geräts Unterstützung von ausländischen staatlichen Akteuren erhielt. Die Bundesbehörden setzen ihre Ermittlungen zum Ausmaß der mutmaßlichen Spionageoperation gegen den in San Francisco ansässigen KI-Entwickler fort.

Quellen: BBC News

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05
Obama verurteilt Bundesstrafuntersuchung gegen Abgeordnete Ilhan Omar

Obama verurteilt Bundesstrafuntersuchung gegen Abgeordnete Ilhan Omar

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama verurteilt eine Bundesstrafuntersuchung gegen die demokratische Abgeordnete Ilhan Omar als "so appalling".

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat eine Bundesstrafuntersuchung gegen die demokratische Abgeordnete Ilhan Omar öffentlich verurteilt und die Maßnahme der Strafverfolgungsbehörden als "so appalling" bezeichnet. In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte Obama, die Bundesregierung werde gegen eine gesetzestreue gewählte Amtsträgerin gerichtet, nur weil diese sich entschieden habe, Präsident Donald Trump herauszufordern.

Das Weiße Haus verteidigte die Bundesuntersuchung und erklärte, die Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden seien gerechtfertigt. Die Untersuchung gegen Omar, eine ausgesprochene Kritikerin der Regierung im Kongress, verdeutlicht die wachsenden Spannungen zwischen der früheren Führung der Exekutive und den aktuellen Regierungsvertretern.

Quellen: BBC News.

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