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26. Okt. 2026, 00:00 UTC

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Ex-Kapitän Čeh und Stürmer Mlakar über den slowenischen Fußball

Ex-Kapitän Čeh und Stürmer Mlakar über den slowenischen Fußball

Ex-Kapitän Aleš Čeh und Stürmer Jan Mlakar äußern sich zu ihren Karrieren und zur Lage des slowenischen Fußballs.

Die slowenischen Fußballpersönlichkeiten Aleš Čeh und Jan Mlakar haben Einblicke in ihre Karrieren und die Lage des heimischen Fußballs gegeben. Čeh, ehemaliger Nationalmannschaftskapitän in der Ära von Srečko Katanec, sprach über seinen Wechsel in den Trainerberuf nach einer zehnjährigen Tätigkeit als Katanecs Assistent, die sieben Jahre in Asien umfasste. Čeh betonte seine enge Verbundenheit mit seinen früheren Klubs Olimpija Ljubljana und Grazer AK und äußerte zugleich Respekt für NK Maribor.

Unterdessen ist der 27-jährige Angreifer Jan Mlakar zum dritten Mal zu NK Maribor zurückgekehrt, um dort die Meisterschaft zu gewinnen. Mlakar sprach über die anhaltenden Schwierigkeiten des Rivalen Olimpija Ljubljana und merkte an, dass die jüngste Form in Derby-Spielen in den Hintergrund trete, denn "in a derby they can only gain."

Quellen: Delo, Siol.net

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02
FortsetzungKI-generiert
UN definiert autonome Waffen, während Militärs die KI-Integration ausweiten

UN definiert autonome Waffen, während Militärs die KI-Integration ausweiten

In Genf definieren 128 Nationen autonome Waffensysteme, während westliche Militärs die KI-Integration ausweiten – Deutschland setzt auf eigene Datenanalyse statt Palantir.

Globale Bemühungen zur Regulierung künstlicher Intelligenz in der Kriegsführung beschleunigen sich parallel zu praktischen militärischen Einsätzen. In Genf legten 128 Nationen eine formelle Definition für autonome Waffensysteme fest, nachdem die Vereinten Nationen und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz gemeinsam davor gewarnt hatten, "a moral red line" zu überschreiten, indem Maschinen unabhängig auf Menschen zielen dürfen.

Gleichzeitig weiten westliche Streitkräfte die KI-Integration aus. Das deutsche Verteidigungsministerium bestätigte, dass halbautonome Systeme unter bestimmten Umständen eigenständig funktionieren können, und bekräftigte zugleich, dass "the decision on the use of military force remains with humans." Darüber hinaus lehnte die Bundeswehr Software des US-Anbieters Palantir ab und entschied sich für die Entwicklung einer eigenen Datenanalyseplattform. Unterdessen haben die Ukraine und die NATO gemeinsam zwei KI-Modelle entwickelt, die Drohnenflugbahnen vorhersagen und die Artilleriezielerfassung unterstützen sollen.

Quellen: Correctiv, Der Spiegel, Der Standard, Die Zeit, Hartpunkt

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FortsetzungKI-generiert
Vertrauen der italienischen Öffentlichkeit in KI sinkt – globale Branche unter Druck durch Arbeitsmarkt und Verkehr

Vertrauen der italienischen Öffentlichkeit in KI sinkt – globale Branche unter Druck durch Arbeitsmarkt und Verkehr

Umfragedaten zeigen: Das Vertrauen der italienischen Öffentlichkeit in KI ist von 68 auf 49 Prozent gesunken, während die Besorgnis von 23 auf 45 Prozent stieg.

Das öffentliche Vertrauen in künstliche Intelligenz ist in Italien in den vergangenen vier Jahren deutlich gesunken. Das geht aus Umfrageergebnissen hervor, die in der Abgeordnetenkammer vorgestellt wurden. Daten von SWG zeigen, dass der Anteil positiver Einschätzungen von 68 Prozent im Jahr 2020 auf 49 Prozent fiel, während die öffentliche Besorgnis von 23 Prozent auf 45 Prozent stieg.

Trotz wachsender Skepsis schreitet die Integration generativer Werkzeuge weiter voran. Das Surfverhalten im Web passt sich automatisierten Funktionen wie Googles AI Overviews an, was Bedenken über rückläufige Verweis-Zugriffe auf Primär-Websites auslöst. Weltweit konzentrieren sich die wirtschaftlichen Debatten weiterhin auf Arbeitsmarktverwerfungen; Schätzungen zufolge werden rund 425.000 Arbeitsplatzverluste in den vergangenen drei Jahren der künstlichen Intelligenz zugeschrieben. Unterdessen spielen italienische Führungskräfte weiterhin eine zentrale Rolle in der internationalen Entwicklung und Governance, darunter Anthropic-Chef Dario Amodei, während die Debatten über technologische Risiken andauern.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, Il Sole 24 Ore, La Repubblica.

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