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29. Okt. 2026, 06:00 UTC

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Europäische Union verlängert Sanktionen gegen Russland, während grenzüberschreitende Angriffe andauern

Europäische Union verlängert Sanktionen gegen Russland, während grenzüberschreitende Angriffe andauern

Die EU verlängert ihre Sanktionen gegen Russland nach neuen Eskalationen. Kaja Kallas und Jean-Noël Barrot verurteilen einen russischen Angriff auf einen Zug nahe der ukrainisch-polnischen Grenze.

Die Europäische Union hat ihr Sanktionsregime gegen Russland nach neuen Eskalationen im Konflikt verlängert. Die Hohe Vertreterin Kaja Kallas und der französische Außenminister Jean-Noël Barrot verurteilten einen russischen Angriff auf einen Zug nahe der ukrainisch-polnischen Grenze und erklärten, der Angriff habe darauf abgezielt, Europäer einzuschüchtern und politische Spaltung zu fördern.

Die diplomatischen Entwicklungen folgen der Aussage von US-Präsident Donald Trump, Moskau und Kyjiw hätten vereinbart, keine Angriffe mehr auf die Energieinfrastruktur durchzuführen. Unterdessen unterzeichnete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein Dekret, mit dem der Generalstaatsanwalt des Landes seines Amtes enthoben wird.

Die Kämpfe am Boden dauern an. Die ukrainischen Behörden meldeten zwei Todesopfer und 14 Verletzte durch russischen Beschuss in Cherson. In Russland sollen Drohnenangriffe nach Angaben sieben Personen in der Region Belgorod und in Sotschi verletzt haben.

Quellen: CDM (Cafe del Montenegro).

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02
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Trump drängt Selensky und Putin zu Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs vor dem Winter

Trump drängt Selensky und Putin zu Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs vor dem Winter

Trump drängt Selensky und Putin, vor dem Winter über ein Ende des Ukraine-Kriegs zu verhandeln; Selensky nennt das Gespräch positiv und produktiv.

US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky und den russischen Präsidenten Wladimir Putin dazu gedrängt, vor dem Winter über ein Ende des Kriegs zu verhandeln. Nach Gesprächen mit beiden Staatschefs zeigte sich Trump zuversichtlich, dass Putin eine Einigung mit Kyjiw anstrebt, und betonte, dass eine beiderseitige Vereinbarung notwendig sei.

Selensky bezeichnete sein Gespräch mit Trump als positiv und produktiv und erklärte, Washington und Kyjiw verfolgten gemeinsam das Ziel, die russischen Militäroperationen in naher Zukunft zu beenden. Er deutete an, dass der Konflikt sich seinen letzten Monaten nähern könnte. Trump bekräftigte seine Übereinstimmung mit Selensky in mehreren Fragen und unterstrich zugleich, dass beide Länder sich zu direkten Verhandlungen zur Beilegung des Kriegs verpflichten müssten.

Quellen: Expresso, Jornal Económico, RTP (Rádio e Televisão de Portugal)

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03
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EU verspricht Reaktion auf moskaunahe Drohnenvorfälle, während Kiew neue Angriffe erlebt

EU verspricht Reaktion auf moskaunahe Drohnenvorfälle, während Kiew neue Angriffe erlebt

Russische Drohnenangriffe auf Kiew verletzen mindestens einen Einwohner; die EU kündigt nach Drohnenvorfällen nahe Leipzig eine Reaktion an.

Russische Streitkräfte haben in der Nacht weitere Drohnenangriffe auf Kiew ausgeführt und mindestens einen Einwohner verletzt, nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen gesprochen hatte. Das russische Verteidigungsministerium erklärte eine verstärkte Kampagne, die sich gezielt gegen die Energieinfrastruktur der Ukraine richtet. Als Reaktion darauf haben ukrainische Angriffe auf russische Ölanlagen die lokale Kraftstoffversorgung gestört und Moskau gezwungen, Benzin im Ausland zu beschaffen.

Zugleich erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die Europäische Union "will not tolerate attacks on EU soil", nachdem deutsche Ermittler zwei Verdächtige mit Verbindung nach Moskau im Zusammenhang mit explosiven Drohnenvorfällen nahe Leipzig identifiziert hatten. Europäische Beamte koordinieren nun Maßnahmen, um mögliche hybride Bedrohungen in den Mitgliedstaaten zu adressieren.

Quellen: Corriere della Sera, La Repubblica.

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04
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Spannungen in der Straße von Hormus nehmen zu – Iran meldet Marineangriffe

Spannungen in der Straße von Hormus nehmen zu – Iran meldet Marineangriffe

Iranische Staatsmedien melden Angriffe auf sechs Schiffe nahe der Straße von Hormus; Trump spielt die Folgen herunter, während US-Geheimdienste vor einer Eskalation warnen.

Iranische Staatsmedien berichteten, dass nahe der Straße von Hormus sechs Schiffe ins Visier genommen wurden, darunter drei kommerzielle Öltanker und drei US-Marineeinheiten, und dass zudem Raketen in Richtung eines amerikanischen Flugzeugträgers abgefeuert wurden. Rettungskräfte konnten nach den Angriffen einen Brand an Bord eines beschädigten Tankers erfolgreich löschen.

US-Präsident Donald Trump spielte die operativen Auswirkungen herunter und erklärte: "Hormuz [is] open", und behauptete: "Tehran is in great difficulty." Geheimdienstberichte aus Washington warnen jedoch, dass sich das Islamische Revolutionsgarden-Korps Irans durch die jüngsten Gefechte ermutigt fühlt, was Bedenken hinsichtlich einer weiteren Eskalation des Konflikts aufwirft. Die erneuten Feindseligkeiten belasten weiterhin das fragile bilaterale Memorandum mit 14 Punkten, das im Juni nach früheren militärischen Aktionen unterzeichnet wurde.

Quellen: Corriere della Sera, La Repubblica.

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05
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Slowenische Fußballpersönlichkeiten blicken auf Rivalitäten und Karrierewechsel

Slowenische Fußballpersönlichkeiten blicken auf Rivalitäten und Karrierewechsel

Aleš Čeh und Jan Mlakar äußern sich zu ihren Karrieren, zu Rivalitäten im slowenischen Fußball und zur Lage bei NK Maribor und Olimpija Ljubljana.

Der ehemalige slowenische Nationalmannschaftskapitän Aleš Čeh und der Stürmer Jan Mlakar haben Einblicke in ihre Karriereentwicklung und die Lage des slowenischen Vereinsfußballs gegeben.

Čeh, der zuvor mehr als ein Jahrzehnt als Co-Trainer von Srečko Katanec tätig war und kürzlich eine siebenjährige Trainertätigkeit in Asien beendet hat, blickte auf seine Karriere zurück und betonte seine Wertschätzung für NK Maribor trotz seiner tiefen Verbundenheit mit Olimpija Ljubljana und dem österreichischen Klub Grazer AK.

Zugleich ist der 27-jährige Angreifer Jan Mlakar zum dritten Mal zu NK Maribor zurückgekehrt. Mit Blick auf die anhaltende organisatorische Instabilität beim Rivalen Olimpija Ljubljana merkte Mlakar an, dass Derby-Spiele im Inland unabhängig von der aktuellen Form oder Turbulenzen abseits des Platzes unberechenbar blieben. Zudem bekräftigte er sein Vertrauen in die früheren Maribor-Verantwortlichen Zlatko Zahovič und Darko Milanič, während er nationale Titel anstrebt.

Quellen: Delo, Siol.net

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