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3. Aug. 2026, 22:30 UTC

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Europäische Dürre lässt Rhein und Donau auf Rekordtiefstände fallen und bedroht die Stromerzeugung

Europäische Dürre lässt Rhein und Donau auf Rekordtiefstände fallen und bedroht die Stromerzeugung

Eine schwere europäische Hitzewelle und anhaltende Dürre haben große Flüsse auf historisch niedrige Wasserstände sinken lassen und Energiewarnungen sowie Notmaßnahmen in der gesamten Region ausgelöst.

Eine schwere europäische Hitzewelle und anhaltende Dürre haben große Flüsse auf historisch niedrige Wasserstände sinken lassen und Energiewarnungen sowie Notmaßnahmen in der gesamten Region ausgelöst.

Entlang des Rheins wurden bei Köln in Deutschland und Lobith in den Niederlanden Rekordtiefstände gemeldet. In der Zwischenzeit haben kritische Bedingungen entlang der Donau die regionale Energieinfrastruktur gestört. Rumänische Behörden führten kontrollierte Unterwassersprengungen durch, um den Wasserfluss zum Kernkraftwerk Cernavodă freizumachen.

In Serbien fiel die Stromerzeugung im Wasserkraftwerk Đerdap auf den niedrigsten Stand seit seiner Inbetriebnahme in den frühen 1970er Jahren. Der serbische Ministerpräsident Đuro Macut berief eine Sitzung des Notfallhauptquartiers ein, während die Regierung die Bürger aufforderte, Strom zu sparen, bei Tagestemperaturen von bis zu 39 Grad Celsius.

Quellen: Avaz, Beta, Danas, HRT Vijesti, N1

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Ceuta steht nach massivem Grenzzustrom vor logistischen und politischen Herausforderungen

Ceuta steht nach massivem Grenzzustrom vor logistischen und politischen Herausforderungen

Ceuta steht nach massivem Grenzzustrom vor logistischen und politischen Herausforderungen. Spanien und Marokko melden unterschiedliche Zahlen, während Madrid über militärische Beteiligung streitet.

Nach einem massiven Grenzübertritt nach Ceuta schätzen die lokalen Behörden, dass zwischen 3.000 und 5.000 Migranten in der spanischen Enklave verbleiben, von insgesamt schätzungsweise bis zu 80.000, die eingereist sind. Die marokkanischen Behörden meldeten niedrigere Zahlen und gaben 40.000 Einreisen nach Ceuta, 1.135 nach Melilla und 11 Todesfälle auf marokkanischem Territorium an.

In Madrid löste die Krise politische Spannungen zwischen dem spanischen Innen- und Verteidigungsministerium über die Beteiligung des Militärs aus. Darüber hinaus entließ die Zentralregierung einen Kommunikationsbeamten des Nationalen Sicherheitsdepartements, nachdem ein kurzer Bericht behauptet hatte, 49.000 Menschen seien übergegangen. Spanien steht nun vor einer verbindlichen 15-Tage-Frist, um Hunderte unbegleitete minderjährige Migranten in die autonomen Gemeinschaften des Festlandes zu verlegen.

Quellen: Canarias7, Diário de Notícias, El Día, El Mundo, La Vanguardia

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US-Friedensrat beruhigt Israel nach Einwänden gegen Gaza-Rahmen

US-Friedensrat beruhigt Israel nach Einwänden gegen Gaza-Rahmen

Der US-Friedensrat versichert Israel, dass israelische Truppen nicht abziehen, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist, nachdem Jerusalem Einwände gegen den Gaza-Rahmen erhoben hatte.

Nach formellen Sicherheitsbedenken Jerusalems gegenüber der Gaza-Friedensinitiative von Donald Trump hat der US-Präsidenten-Friedensrat Premierminister Benjamin Netanjahu zugesichert, dass israelische Streitkräfte nicht abziehen werden, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist.

Die Klarstellung folgt auf Widerstand aus Israel gegen einen früheren Entwurf, der einen schrittweisen Truppenabzug und eine sofortige Einstellung der Angriffe vorsah. Die israelische Führung lehnte jeden militärischen Abzug vor der vollständigen Entwaffnung ab, betrachtete die Entwaffnung als Voraussetzung und warnte, dass ein vorzeitiger Abzug weitere Angriffe der Hamas ermöglichen könnte.

Während Hamas-Vertreter zuvor erklärt hatten, dass ihre Bereitschaft zur Waffenabgabe von ersten Rückzugsschritten der israelischen Streitkräfte abhing, macht die aktualisierte Haltung Washingtons jeden Truppenabzug ausdrücklich von der vollständigen Entwaffnung der Hamas zuerst abhängig.

Quellen: FAZ, France24, Le Monde, ORF, Tagesschau.

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