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27. Okt. 2026, 12:00 UTC

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EU weitet Sanktionen gegen Russland aus, während grenzüberschreitende Angriffe andauern

EU weitet Sanktionen gegen Russland aus, während grenzüberschreitende Angriffe andauern

Die EU weitet ihre Sanktionen gegen Russland nach einem Raketenangriff nahe der ukrainisch-polnischen Grenze aus, während die Kämpfe andauern.

Vertreter der Europäischen Union haben die Sanktionen gegen Russland ausgeweitet, nachdem ein Raketenangriff auf einen Zug nahe der ukrainisch-polnischen Grenze erfolgt war. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und der französische Außenminister Jean-Noël Barrot bezeichneten diesen Schritt als Bemühung, Europa zu spalten und einzuschüchtern.

Unterdessen dauerten die Feindseligkeiten trotz der Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump an, beide Nationen hätten vereinbart, Angriffe auf die Energieinfrastruktur einzustellen. Russischer Beschuss in der Region Cherson in der Ukraine tötete zwei Menschen und verletzte 14 weitere. In Russland meldeten die Behörden sieben Verletzte durch ukrainische Drohnenangriffe in Sotschi und in der Region Belgorod.

In Kyjiw entließ Präsident Wolodymyr Selenskyj den Generalstaatsanwalt der Ukraine per offiziellem Dekret formell.

Quellen: CDM (Cafe del Montenegro).

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02
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Spannungen in der Straße von Hormus nehmen zu – Iran behauptet Angriffe auf US-Schiffe

Spannungen in der Straße von Hormus nehmen zu – Iran behauptet Angriffe auf US-Schiffe

Spannungen in der Straße von Hormus eskalieren: Iran behauptet Angriffe auf sechs Schiffe, darunter US-Schiffe, während Trump die Schifffahrtsroute als offen bezeichnet.

Militärische Konfrontationen nahe der Straße von Hormus haben sich verschärft, nachdem iranische Staatsmedien behaupteten, Teheran habe sechs Schiffe getroffen, darunter drei Handelstanker und drei amerikanische Schiffe, und dabei einen US-Flugzeugträger mit Raketen ins Visier genommen. Iranische Quellen erklärten, die Angriffe seien eine Vergeltung für jüngste amerikanische Luftschläge gewesen.

Obwohl ein Feuer auf einem der getroffenen Handelstanker erfolgreich gelöscht werden konnte, beharrte US-Präsident Donald Trump darauf, dass die strategische Schifffahrtsroute weiterhin offen sei, und erklärte, die iranischen Streitkräfte befänden sich in schweren Schwierigkeiten. Amerikanische Geheimdienstberichte deuten dagegen darauf hin, dass sich das Korps der Islamischen Revolutionsgarde Irans ermutigt fühlt und die Feindseligkeiten weiter eskalieren könnte, was den fragilen 14-Punkte-Waffenstillstand bedroht, den beide Nationen im Juni unterzeichnet haben.

Quellen: Corriere della Sera, La Repubblica.

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Ehemaliger ukrainischer Minister drängt auf Vorbereitung von Nachkriegswahlen

Ehemaliger ukrainischer Minister drängt auf Vorbereitung von Nachkriegswahlen

Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov fordert die Regierung auf, trotz geltenden Kriegsrechts mit den Vorbereitungen für Nachkriegswahlen zu beginnen.

Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov hat die Regierung des Landes aufgefordert, mit den Vorbereitungen für nationale Wahlen nach dem Krieg zu beginnen, obwohl im ganzen Land weiterhin das Kriegsrecht gilt.

Fedorov, der im Juli von Präsident Volodymyr Zelensky entlassen wurde, argumentierte, dass eine frühzeitige legislative und administrative Planung aufgrund der enormen logistischen Herausforderungen notwendig sei, vor denen jede künftige Wahl stehe. Zu diesen Hürden gehörten die Ermöglichung der Stimmabgabe für im Einsatz befindliche Soldaten an der Front, für Millionen von Binnenvertriebenen und für Flüchtlinge, die sich derzeit im Ausland aufhalten.

Während die ukrainische Gesetzgebung Wahlen unter Kriegsrecht ausdrücklich verbietet und die Regierung keinen Zeitplan für die Aufhebung der Beschränkungen festgelegt hat, betonte Fedorov, dass die technische Infrastruktur im Voraus entwickelt werden müsse, um einen reibungslosen demokratischen Übergang zu gewährleisten, sobald die Sicherheitslage dies zulasse.

Quellen: Le Monde

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EU verlängert Russland-Sanktionen nach Streichung zweier Oligarchen von der Liste

EU verlängert Russland-Sanktionen nach Streichung zweier Oligarchen von der Liste

Die EU verlängert ihre Sanktionen gegen fast 3.000 russische Personen und Einrichtungen, nachdem Alisher Usmanov und Mikhail Fridman von der Liste gestrichen wurden.

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben diplomatische Meinungsverschiedenheiten beigelegt und die Sanktionen gegen fast 3.000 russische Personen und Einrichtungen verlängert, die den Krieg in der Ukraine unterstützen.

Einstimmigkeit wurde erzielt, nachdem sich die Diplomaten darauf verständigt hatten, die Geschäftsmagnaten Alisher Usmanov und Mikhail Fridman von der Sanktionsliste zu streichen. Die Ausnahmen folgten auf Forderungen Frankreichs, der Slowakei und Luxemburgs, die den Verlängerungsprozess kurzzeitig über ursprüngliche Fristen hinaus verzögert hatten.

Gleichzeitig billigten die in Luxemburg tagenden EU-Außenminister ein umfassendes neues Sanktionspaket, das auf die Einschränkung der militärischen Lieferketten und der industriellen Kapazitäten Russlands abzielt. Europäische Vertreter bezeichneten die Maßnahme als entscheidenden Beitrag, um den wirtschaftlichen Druck auf Moskau aufrechtzuerhalten und die Unterstützung für Kyjiw angesichts sich verändernder geopolitischer Dynamiken zu bekräftigen.

Quellen: Correctiv, Der Standard, FAZ, ORF, Tagesschau.

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Slowenische Fußballpersönlichkeiten Aleš Čeh und Jan Mlakar über Trainertätigkeit und Karriere-Rückkehr

Slowenische Fußballpersönlichkeiten Aleš Čeh und Jan Mlakar über Trainertätigkeit und Karriere-Rückkehr

Aleš Čeh und Jan Mlakar sprechen über Trainertätigkeit, Asien-Erfahrung und Mlakars dritte Station bei NK Maribor vor dem Derby gegen Olimpija.

Der ehemalige slowenische Nationalmannschaftskapitän Aleš Čeh und Stürmer Jan Mlakar haben in getrennten Interviews über ihre jeweiligen fußballerischen Wege gesprochen.

Čeh, der die Nationalmannschaft während der Amtszeit von Srečko Katanec anführte, erläuterte seinen Übergang ins Trainergeschäft nach seiner Spielerkarriere. Nach mehr als einem Jahrzehnt als Co-Trainer, darunter sieben Jahre in Asien, betonte er seine anhaltende Zuneigung zu inländischen und regionalen Fußballvereinen.

Getrennt davon skizzierte der 27-jährige Stürmer Jan Mlakar seine dritte Station bei NK Maribor. Der gebürtige Ljubljaner sprach über das bevorstehende Derby gegen seinen Heimatverein Olimpija Ljubljana und merkte an, dass Außenseiterteams in hochbrisanten Rivalitäten oft einen Vorteil haben, trotz aktueller Schwierigkeiten. Mlakar äußerte Vertrauen in die sportliche Führung von Maribor, während sich die Mannschaft auf die kommenden Spiele vorbereitet.

Quellen: Delo, Siol.net

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