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24. Juli 2026, 12:00 UTC

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01
FortsetzungKI-generiert
EU verabschiedet 21. Sanktionspaket gegen Russland, während Angriffe andauern

EU verabschiedet 21. Sanktionspaket gegen Russland, während Angriffe andauern

Die EU verabschiedet das 21. Sanktionspaket gegen Russland, während Militärschläge andauern. Selenskyj bestätigt Angriffe auf russische Ziele, IAEA warnt vor Risiken für AKW Saporischschja.

Die Europäische Union hat offiziell ihr 21. Sanktionspaket gegen Russland umgesetzt, das 218 Personen und Organisationen auf die schwarze Liste setzt und die Banken-, Kryptowährungs-, Schattenflotten- und Ölexporte des Landes einschränkt.

Gleichzeitig halten die militärischen Angriffe auf beiden Seiten der Grenze an. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte erfolgreiche Angriffe auf ein russisches Militärwerk in Kirow und eine Öllagerstätte. Unterdessen zielten russische Drohnenangriffe auf Hafeninfrastruktur und Tankstellen in der ukrainischen Region Mykolajiw. Ukrenergo meldete daraufhin Stromausfälle in den Regionen Tschernihiw, Charkiw, Donezk, Dnipropetrowsk und Saporischschja.

Zudem äußerte der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, Rafael Grossi, Bedenken hinsichtlich der Infrastrukturrisiken für das Kernkraftwerk Saporischschja durch Beschuss in der Nähe von Enerhodar. Grossi stellte fest, dass die Kühlwasserversorgung des Reaktors derzeit zwar ausreichend sei, die langfristige Stabilität jedoch gefährdet sei.

Quellen: Ukrinform

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02
FortsetzungKI-generiert
USA erheben neue Zölle auf 60 Handelspartner – vorherige Abgaben laufen aus

USA erheben neue Zölle auf 60 Handelspartner – vorherige Abgaben laufen aus

US-Präsident Donald Trump verhängt neue Importzölle von 10 bis 12,5 Prozent auf 60 Handelspartner, darunter EU, Kanada, UK und China. Die Maßnahmen treten sofort in Kraft.

US-Präsident Donald Trump hat neue Importzölle in Höhe von 10 bis 12,5 Prozent auf 60 Handelspartner verhängt, darunter EU-Mitgliedstaaten, Kanada, das Vereinigte Königreich und China. Die Maßnahmen traten sofort nach dem Auslaufen der vorherigen globalen Zölle in Kraft, die nach 150 Tagen gemäß einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA ausliefen.

Das Weiße Haus begründete die neuen Zölle mit unzureichenden Maßnahmen der betroffenen Länder gegen Zwangsarbeit. Nach der aktualisierten Politik unterliegen Importe aus der EU, Kanada und dem Vereinigten Königreich einem Zollsatz von 10 Prozent, während andere Länder höheren Abgaben gegenüberstehen.

Rechtsexperten und Vertreter ausländischer Handelsorganisationen haben die rechtliche Grundlage der Entscheidung infrage gestellt und darauf hingewiesen, dass dies die jüngste in einer Reihe rascher Änderungen der US-Handelspolitik darstellt.

Quellen: NOS (Nederlandse Omroep Stichting), Rzeczpospolita, Tagesschau

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03
US greift Iran in 13. Nacht an – politische Spaltung und regionale Bedrohungen

US greift Iran in 13. Nacht an – politische Spaltung und regionale Bedrohungen

US-Streitkräfte setzen Luftangriffe gegen den Iran fort, während politische Spaltungen in Washington und regionale Bedrohungen wie Huthi-Angriffe und Drohnenverletzungen zunehmen.

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten haben in der 13. Nacht in Folge Luftangriffe gegen iranische Militärinfrastruktur, Kommandozentralen und Marineeinheiten durchgeführt. US-Präsident Donald Trump erklärte, Washington erziele „very good results“ und lehnte sofortige Waffenstillstandsverhandlungen ab, indem er darauf bestand, dass der Teheran weiterem militärischem Druck ausgesetzt werden müsse.

In Washington weiteten sich die politischen Differenzen über den Konflikt aus, nachdem das Repräsentantenhaus eine Resolution zur Beendigung der Militäraktion gegen den Iran verabschiedet hatte, die jedoch im Senat blockiert wurde.

Unterdessen bedroht die regionale Instabilität weiterhin die globalen Handelsrouten, da die jemenitische Huthi-Bewegung neue Angriffe auf die Handelsschifffahrt im Roten Meer startete und Schiffe in der Nähe der Bab-el-Mandeb-Straße blockierte. In einer separaten Sicherheitsentwicklung fing ein rumänischer F-16-Kampfjet eine unbefugte Drohne ab und schoss sie ab, die den rumänischen Luftraum verletzte – der jüngste Eindringling in NATO-Territorium.

Quellen: HRT Vijesti, Index, Klix, Vijesti

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04
FortsetzungKI-generiert
Ukrainische Drohnenangriffe treffen große russische E-Commerce-Logistikzentren

Ukrainische Drohnenangriffe treffen große russische E-Commerce-Logistikzentren

Ukrainische Drohnenangriffe treffen Logistikzentren von Wildberries in Sankt Petersburg, Leningrader Gebiet, Twer und der Krim. Drei Verletzte, Betrieb eingestellt.

Ukrainische Drohnenangriffe haben in der Nacht Logistikzentren von Wildberries, dem größten Online-Einzelhändler Russlands, in Sankt Petersburg, dem Leningrader Gebiet, Twer und der besetzten Krim getroffen.

Der Gouverneur des Leningrader Gebiets, Aleksandr Drosdenko, berichtete, dass die russische Luftabwehr 59 ukrainische Drohnen abgefangen habe, und fügte hinzu, dass drei Menschen in einem örtlichen Lagerhaus verletzt worden seien. Der Gouverneur von Sankt Petersburg, Aleksandr Beglow, bestätigte Angriffe auf "zivile Infrastruktur" in der Nähe der Autobahn, die Petersburg und Moskau verbindet. Der Betrieb an zwei großen Logistikzentren wurde daraufhin nach Großbränden eingestellt.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass die Plattform militärische Güter und Komponenten für die russische Drohnenproduktion vertreibe. Der Angriff ist der fünfte Angriff auf die Einrichtungen des Einzelhändlers innerhalb einer Woche.

Quellen: Index, Point, iROZHLAS, Rzeczpospolita, Ukrinform

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05
Wildberries entschädigt Verkäufer nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Lagerhäuser

Wildberries entschädigt Verkäufer nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Lagerhäuser

Wildberries entschädigt Verkäufer nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Lagerhäuser. Selenskyj erwägt USA-Besuch.

Die russische E-Commerce-Plattform Wildberries hat damit begonnen, Händler für Waren zu entschädigen, die bei den jüngsten ukrainischen Drohnenangriffen beschädigt oder zerstört wurden. Die Angriffe zielten in der vergangenen Woche auf mindestens fünf Logistikeinrichtungen in ganz Russland und störten die Bestands- und Vertriebsnetze. Anfängliche Unklarheit über die Haftung löste Besorgnis bei Drittanbietern aus, doch das Unternehmen bestätigte, dass nun Zahlungen zur Deckung der finanziellen Verluste eingeleitet werden.

Separat erwägt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Berichten zufolge einen offiziellen Besuch in den USA bereits in der nächsten Woche, um die laufende Sicherheitskooperation und Hilfe zu erörtern.

Quellen: Eesti Ekspress

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