
Erdbeben in Kolumbien: Opferzahl steigt, während die Sucharbeiten fortgesetzt werden
Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Kolumbien steigt, während Rettungskräfte weiter nach Überlebenden suchen. Die Behörden warnen vor weiteren Opfern.
Die Rettungsarbeiten in Westkolumbien gehen weiter, nachdem das Erdbeben der Stärke 7,4 am 10. August nahe San José del Palmar die Region erschüttert hat. Die Beben waren in der gesamten Region und im benachbarten Ecuador zu spüren. Es gilt weiterhin der nationale Notstand, während Rettungsteams und Militärpersonal die Trümmer nach Überlebenden durchkämmen.
Die Berichte über die Opferzahlen variieren weiterhin, da die offiziellen Bewertungen fortschreiten. Moldova1 berichtete, dass die Zahl der Todesopfer mindestens 164 erreicht habe, während Digi24 und Ziarul de Gardă mindestens 132 Tote und mehr als 500 Verletzte angaben. Frühere Berichte von Adevărul und HotNews spiegelten vorläufige Zählungen von Dutzenden Toten wider. Die kolumbianischen Behörden warnen, dass die Opferzahl weiter steigen könnte, während die Sucharbeiten fortgesetzt werden und Notunterkünfte für vertriebene Anwohner eingerichtet werden.
Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.
