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27. Okt. 2026, 03:30 UTC

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Drei Verdächtige nach Angriff auf Kirche in Jordanien festgenommen

Drei Verdächtige nach Angriff auf Kirche in Jordanien festgenommen

Die jordanischen Sicherheitskräfte haben drei Verdächtige nach dem bewaffneten Angriff auf eine griechisch-orthodoxe Kirche im Dorf Hammoud festgenommen.

Die jordanischen Sicherheitskräfte haben drei Verdächtige im Zusammenhang mit dem jüngsten bewaffneten Angriff auf eine griechisch-orthodoxe Kirche im Dorf Hammoud festgenommen. Die Festnahmen erfolgten am Montag in einem verlassenen Haus nach einem Schusswechsel zwischen Sicherheitskräften und den Verdächtigen.

Der Angriff, der sich gegen einen Trauerzug richtete, forderte nach unterschiedlichen Angaben sieben bis neun Todesopfer sowie Dutzende Verletzte. Innenminister Mazen al-Faraya erklärte, die Behörden hätten "arrested the killers" und prüften "all circumstances that push young people towards extremism", um alle Mittäter zur Rechenschaft zu ziehen. König Abdullah II. hatte zuvor angekündigt, den seltenen Vorfall gegen die christliche Gemeinschaft des Landes mit schweren Strafen zu ahnden.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Le Monde, ORF

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Donald Trump unter Druck wegen Äußerungen zu dritter Amtszeit und spenderfinanziertem Ballsaal

Donald Trump unter Druck wegen Äußerungen zu dritter Amtszeit und spenderfinanziertem Ballsaal

Trump steht nach Äußerungen über eine dritte Amtszeit und Berichten über Spenderzugang zu einem 330-Millionen-Dollar-Ballsaal-Projekt des Weißen Hauses unter verstärkter Beobachtung.

US-Präsident Donald Trump steht nach jüngsten Wahlkampfaussagen und Enthüllungen über finanzielle Zuwendungen für ein Projekt des Weißen Hauses verstärkt unter Beobachtung. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa deutete Trump die Möglichkeit einer dritten Amtszeit an und erklärte: "I have the right" – trotz der verfassungsrechtlichen Beschränkungen durch den 22. Zusatzartikel.

Zugleich zeigen durchgesickerte interne Spendenunterlagen, dass Großspender eines 330 Millionen Dollar teuren Ballsaal-Projekts des Weißen Hauses direkten Zugang zu hochrangigen Regierungsvertretern erhielten. Die Berichte haben die laufenden Debatten über den Einfluss von Spendern und die Grenzen der Exekutive in Washington weiter angeheizt.

Quellen: Helsingin Sanomat, Iltalehti

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03
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Venezolanische Oppositionsführerin Machado kehrt aus dem Exil zurück

Venezolanische Oppositionsführerin Machado kehrt aus dem Exil zurück

Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ist nach fast zehn Monaten im Exil nach Venezuela zurückgekehrt.

Die venezolanische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado ist nach fast zehn Monaten im Exil nach Venezuela zurückgekehrt. Sie reiste aus dem westlichen Bundesstaat Lara in Richtung Caracas, begleitet von Zusammenkünften ihrer Anhänger. Ihrer öffentlichen Rückkehr ging eine stillschweigende diplomatische Verständigung unter Beteiligung Washingtons voraus, nachdem zuvor sieben Versuche, in das Land einzureisen, gescheitert waren.

Machado gab ihre Ankunft in den sozialen Medien bekannt und schrieb: "I am here. With you." Ihre Rückkehr erfolgt in einem entscheidenden Moment: Während der frühere Präsident Nicolás Maduro von US-Truppen festgenommen wurde, halten chavistische Funktionäre weiterhin die innerstaatliche Verwaltungsgewalt, und Washington übt eine strenge Aufsicht über den Energiesektor des Landes aus. Mit Blick auf ihre Rückkehr äußerte US-Präsident Donald Trump die Hoffnung auf ihre Sicherheit und bekräftigte zugleich seine Zufriedenheit mit den laufenden amerikanischen Operationen in der Region.

Quellen: BBC News, Canarias7, Corriere della Sera, El Mundo, La Vanguardia

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Ex-FBI-Direktor James Comey sieht sich mit dritter Bundesanklage konfrontiert

Ex-FBI-Direktor James Comey sieht sich mit dritter Bundesanklage konfrontiert

Bundesanwälte haben Anklage gegen den ehemaligen FBI-Direktor James Comey erhoben, weil er mutmaßlich vertrauliche Informationen zur nationalen Verteidigung weitergegeben haben soll.

Bundesanwälte haben Anklage gegen den ehemaligen FBI-Direktor James Comey erhoben, weil er mutmaßlich vertrauliche Informationen zur nationalen Verteidigung an einen nicht autorisierten Empfänger weitergegeben haben soll. Dies geht aus Gerichtsdokumenten hervor, die in Washington entsiegelt wurden.

Comey sieht sich in dem jüngsten Gerichtsdokument mit zwei Anklagepunkten konfrontiert. Dies ist bereits das dritte Mal, dass das US-Justizministerium strafrechtliche Anklage gegen Comey erhebt, einen prominenten Kritiker von Präsident Donald Trump, der 2017 von seinem Führungsposten entfernt wurde. Zu den früheren Anklagen gegen Comey gehörten Vorwürfe falscher Aussagen gegenüber dem Kongress – die später von einem Bundesrichter verworfen wurden – sowie eine separate Anklage aus diesem Jahr im Zusammenhang mit einem Social-Media-Beitrag.

Quellen: BBC News, Sweden Herald.

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