
Diplomatische Gespräche über die Straße von Hormus gehen angesichts widersprüchlicher Signale aus Washington weiter
Diplomatische Gespräche über die Straße von Hormus dauern an, während Trump widersprüchliche Signale sendet. Iran fordert Zugeständnisse, Israel und Libanon verhandeln in Rom.
Die von Oman geführten diplomatischen Verhandlungen über den Seeverkehr durch die Straße von Hormus dauern an, obwohl ein endgültiges Abkommen zwischen den internationalen Parteien noch nicht abgeschlossen ist. US-Präsident Donald Trump äußerte sich widersprüchlich zu der Lage: Einerseits deutete er an, dass eine Einigung unmittelbar bevorstehen könnte, andererseits spielte er die Dringlichkeit herunter, indem er die Gespräche als "a chess game" bezeichnete. Iranische Vertreter bekräftigten, dass die Wiedereröffnung der strategischen Wasserstraße weiterhin von erheblichen Zugeständnissen der USA abhänge, darunter Sanktionserleichterungen, Kriegsreparationen und die Beendigung militärischer Drohungen.
Parallel dazu haben Israel und der Libanon in Rom eine siebte Verhandlungsrunde begonnen, während schätzungsweise 800.000 vertriebene libanesische Bürger in den Süden zurückkehrten. In einem separaten Vorfall zur maritimen Sicherheit wurde ein indisches Handelsschiff vor der jemenitischen Küste offenbar getroffen und versenkt.
Quellen: Avaz, CDM, Dan, Klix, Vijesti


