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18. Aug. 2026, 09:00 UTC

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Deutsche Behörden untersuchen mutmaßliche staatlich unterstützte Sabotage und Wahl-Desinformation

Deutsche Behörden untersuchen mutmaßliche staatlich unterstützte Sabotage und Wahl-Desinformation

Deutsche Sicherheitsbehörden untersuchen über 100 Fälle mutmaßlicher ausländischer Sabotage und Spionage sowie verstärkte Desinformationskampagnen vor den Landtagswahlen.

Deutsche Sicherheitsbehörden prüfen über 100 Fälle mutmaßlicher ausländischer staatlich unterstützter Sabotage und Spionage, wie Ermittlungen in den Bundesländern ergeben haben. Zu den Vorfällen gehören Drohnen-Eindringlinge in der Nähe von Militärstandorten, verdächtige Aktivitäten rund um Logistik- und Verkehrsknotenpunkte sowie Störungen der Bahninfrastruktur.

Gleichzeitig berichten die Behörden von verstärkten Online-Desinformationskampagnen im Vorfeld der anstehenden Landtagswahlen. Verdeckte Netzwerke setzen manipulierte Videos und betrügerische Websites ein, um Kandidaten und etablierte Parteien zu diskreditieren – darunter die Christlich Demokratische Union (CDU), die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), die Grünen und die Freie Demokratische Partei (FDP) – während die Alternative für Deutschland (AfD) weitgehend unberührt bleibt. Sicherheitsbeamte warnen, dass diese kombinierten hybriden Methoden darauf abzielen, den öffentlichen Diskurs zu polarisieren und das Vertrauen in demokratische Institutionen zu untergraben.

Quellen: Correctiv, Der Spiegel, Die Zeit, FAZ, Handelsblatt

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Todeszahl nach Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt auf über 160

Todeszahl nach Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt auf über 160

Nach einem Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt die Zahl der Todesopfer auf über 160. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden, der nationale Notstand wurde ausgerufen.

Notfall-Rettungsteams und Militärangehörige in Kolumbien setzen ihre Suchoperationen nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 fort, das die westliche Pazifikregion des Landes erschüttert hat.

Die Zahl der Opfer ist gestiegen, da die Einsatzkräfte Zugang zu den beschädigten Gebieten erhalten. Medienberichten zufolge liegen die Todeszahlen zwischen 132 und 164, mehr als 500 Menschen wurden verletzt. Das Beben, dessen Epizentrum nahe San José del Palmar in einer geschätzten Tiefe von 107 Kilometern lag, brachte Dutzende Gebäude zum Einsturz und war auch im Nachbarland Ecuador zu spüren.

Die kolumbianischen Behörden haben den nationalen Notstand ausgerufen, während die Rettungskräfte darum kämpfen, Überlebende zu finden, die vermutlich unter Trümmern eingeschlossen sind. Die Behörden warnen, dass die Zahl der Opfer weiter steigen könnte, während die Suchoperationen fortgesetzt werden und Notunterkünfte für vertriebene Bewohner eingerichtet werden.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

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Ukraine meldet bedeutende Frontfortschritte angesichts der Reform der Militärführung

Ukraine meldet bedeutende Frontfortschritte angesichts der Reform der Militärführung

Die Ukraine meldet bedeutende Frontfortschritte und Reformen der Militärführung, während der Sicherheitsdienst Attentatspläne vereitelt.

Die ukrainischen Streitkräfte haben bedeutende territoriale Fortschritte entlang der Achse Oleksandrivka bekannt gegeben, nach Monaten operativer Stille. Dies markiert ihre größten verzeichneten Geländegewinne seit Ende 2022. Weitreichende ukrainische Angriffe zielten zudem auf den russischen Marinehafen Noworossijsk und trafen zwei Fregatten.

Parallel dazu hat der neu ernannte Oberbefehlshaber Mykhailo Drapatyj weitreichende Reformen eingeleitet, um die Kommandostruktur des Militärs neu zu organisieren und verankerte Vetternwirtschaftsnetzwerke aufzulösen. Die interne Umstrukturierung fällt mit Äußerungen des ehemaligen Kommandeurs Valerii Zaluzhnyi zusammen, der erklärte, die Ukraine werde der NATO nicht beitreten, da die operativen Doktrinen des Bündnisses veraltet seien.

Im Inland meldete der Sicherheitsdienst der Ukraine, Dutzende Attentatspläne russischer Geheimdienstagenten vereitelt zu haben, die angeblich gefälschte Online-Dating-Profile nutzten, um ukrainische Soldaten anzulocken und ins Visier zu nehmen.

Quellen: Deník N, Ekonomický deník, Hospodářské noviny, Respect, Seznam Zprávy

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