Top-Nachrichten

24. Juli 2026, 18:00 UTC

← Aktuelle Nachrichten

01
FortsetzungKI-generiert
China verhängt Exportkontrollen gegen EU-Firmen nach Brüsseler Sanktionen gegen Russland

China verhängt Exportkontrollen gegen EU-Firmen nach Brüsseler Sanktionen gegen Russland

China verhängt Exportkontrollen gegen 14 EU-Firmen als Vergeltung für Brüsseler Sanktionen gegen Russland. Zudem US-Angriffe auf Iran, Huthi-Angriffe und Drohnenvorfall in Rumänien.

China hat Exportkontrollen gegen 14 Unternehmen der Europäischen Union als Vergeltung für die kürzlich verhängten EU-Sanktionen gegen Russland verhängt. Unter den neuen Beschränkungen, die von Pekings Handelsministerium angekündigt wurden, ist es inländischen Exporteuren verboten, Güter mit doppeltem Verwendungszweck an die betroffenen europäischen Firmen zu verkaufen.

Die Vergeltungsmaßnahme im Handelsbereich erfolgt vor dem Hintergrund sich verschärfender geopolitischer Konflikte in mehreren Regionen. Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten führten eine dreizehnte Nacht in Folge Angriffe auf iranische Militärkommandozentralen und Marineeinheiten durch, wobei US-Präsident Donald Trump frühe Waffenstillstandsgespräche ablehnte. Gleichzeitig starteten die Huthi-Rebellen neue Angriffe auf See in der Nähe der Bab-el-Mandeb-Straße, was zu weiteren Störungen der Handelsschifffahrtsrouten zwischen Europa und Asien führt. In Osteuropa haben rumänische Luftabwehrkräfte kürzlich eine unbemannte Drohne abgefangen und zerstört, die in den NATO-Luftraum eingedrungen war.

Quellen: HRT Vijesti, Index, Klix, Vijesti

Weiterlesen
02
FortsetzungKI-generiert
EU stellt TikTok wegen Verstößen gegen Digital Services Act im Kinderschutz zur Rede

EU stellt TikTok wegen Verstößen gegen Digital Services Act im Kinderschutz zur Rede

Die EU-Kommission sieht TikTok vorläufig gegen das Digital Services Act verstoßen, da es Minderjährige nicht ausreichend schützt. Bei Bestätigung drohen hohe Geldstrafen.

Die Europäische Kommission hat vorläufige Feststellungen getroffen, wonach TikTok gegen das Gesetz über digitale Dienste der Europäischen Union verstößt, weil es minderjährige Nutzer nicht ausreichend schützt. Nach Angaben der Exekutive setzen die Standardkontoeinstellungen der sozialen Plattform Minderjährige Risiken wie Cybermobbing, unerwünschten Kontakten und ausbeuterischem Verhalten aus. Brüssel hob insbesondere hervor, dass Profile von Minderjährigen von jedermann eingesehen werden könnten.

Die Kommission forderte TikTok auf, seine Plattformeinstellungen anzupassen, um zu verhindern, dass Kinderinhalte öffentlich sichtbar sind. Falls diese Feststellungen bestätigt werden und TikTok die Mängel nicht behebt, drohen der Plattform Geldstrafen in Höhe von Hunderten Millionen Euro. TikTok wies die Kritik zurück und bereitet seine rechtliche Verteidigung vor.

Quellen: Respect, ORF, HRT Vijesti, Tagesschau

Weiterlesen
03
EZB stellt zehn Entwürfe für neue Euro-Banknoten vor – Zinsausblick hängt von Ölpreisen ab

EZB stellt zehn Entwürfe für neue Euro-Banknoten vor – Zinsausblick hängt von Ölpreisen ab

EZB stellt zehn Entwürfe für neue Euro-Banknoten vor; kroatischer Notenbankchef erwartet Zinsentscheidungen abhängig von Ölpreisen.

Die Europäische Zentralbank hat eine Shortlist mit zehn Konzepten für die anstehende Neugestaltung der Euro-Banknoten veröffentlicht. Die endgültige Auswahl soll bis Ende des Jahres fallen. Zu den vorgeschlagenen visuellen Themen gehören Konzepte wie europäische Kultur und Flüsse.

Unabhängig davon erklärte der Gouverneur der kroatischen Nationalbank, Ante Žigman, die geldpolitischen Entscheidungen der Zentralbank im September würden stark von den bevorstehenden makroökonomischen Prognosen und der Entwicklung der Ölpreise abhängen. Nachdem die wichtigsten Leitzinsen unverändert gelassen wurden, betonte Žigman, die Währungshüter würden die Wirtschaftsprognosen und Risikofaktoren erneut prüfen, um künftige Zinsanpassungen zu steuern.

Quelle: HRT Vijesti.

Weiterlesen
04
US verlängert Frist für Lukoil-Verkauf von Auslandsvermögen bis zum 22. August

US verlängert Frist für Lukoil-Verkauf von Auslandsvermögen bis zum 22. August

Das US-Finanzministerium hat die Frist für Verhandlungen über den Verkauf von Lukoil International GmbH bis zum 22. August verlängert.

Das US-Finanzministerium hat eine allgemeine Lizenz verlängert, die Verhandlungen über den Verkauf oder die Übertragung von Lukoil International GmbH bis zum 22. August erlaubt. Laut einem vom Office of Foreign Assets Control (OFAC) veröffentlichten Dokument gewährt die Maßnahme zusätzliche Zeit für Transaktionen mit den internationalen Beteiligungen des russischen Energieunternehmens.

Washington hatte im vergangenen Oktober Sanktionen gegen Lukoil und seine mehrheitlich im Besitz befindlichen Tochtergesellschaften verhängt. Die erneuerte Lizenz ermöglicht es ausländischen Unternehmen, Gespräche über die Veräußerung oder Umstrukturierung betroffener Vermögenswerte fortzusetzen, ohne gegen die sekundären US-Sanktionen zu verstoßen.

Quellen: Point

Weiterlesen
05
Moldauischer Parlamentssprecher kritisiert hohe Gehälter in Versorgungsunternehmen während Betrugsermittlungen

Moldauischer Parlamentssprecher kritisiert hohe Gehälter in Versorgungsunternehmen während Betrugsermittlungen

Moldaus Parlamentssprecher Igor Grosu kritisiert hohe Gehälter bei Moldovagaz. Fortschritte in Korruptionsermittlungen: Verurteilung von Steuerbeamten und Betrug mit Urlaubspaketen.

Moldaus Parlamentssprecher Igor Grosu kritisierte öffentlich die hohen Vergütungen der Führungskräfte bei Moldovagaz und erklärte, dass Direktor Vadim Ceban monatlich rund 400.000 Lei erhält. Die Äußerungen erfolgen im Zuge zunehmender Prüfung der Managergehälter in staatlich verbundenen Energieunternehmen.

Unabhängig davon meldeten die Strafverfolgungsbehörden Fortschritte in zwei Korruptions- und Betrugsfällen. Zwei ehemalige Beamte der Staatlichen Steuerinspektion wurden wegen Einflussnahme verurteilt, nachdem sie 22.000 Lei angenommen hatten, unter dem Vorwand, sie könnten Richter des Obersten Gerichtshofs beeinflussen. Unterdessen gab die Generalstaatsanwaltschaft bekannt, dass mehr als 300 Menschen bei einem Betrug mit gefälschten Urlaubspaketen in die Türkei geschädigt wurden, was zur vorläufigen Festnahme des Managers eines Reiseunternehmens führte.

Quelle: Point.

Weiterlesen
Teilen