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13. Aug. 2026, 01:00 UTC

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Angriffe auf die Ukraine eskalieren, während Russland die Luftverteidigung um Großstädte verstärkt

Angriffe auf die Ukraine eskalieren, während Russland die Luftverteidigung um Großstädte verstärkt

Russische Angriffe auf die Ukraine fordern Todesopfer, während Russland die Luftverteidigung um Moskau und Sankt Petersburg verstärkt. Selenskyj fordert mehr westliche Abfangjäger.

Russische Angriffe auf die Ukraine, darunter schwere Luftangriffe auf Kiew und Gleitbombenangriffe auf Saporischschja, haben mindestens 17 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass zusätzliche westliche Abfangjäger Leben hätten retten können, und bekräftigte, dass die Ukraine ohne Garantien keine Gebiete abtreten werde.

Gleichzeitig trafen ukrainische Drohnenangriffe mehrere russische Ziele, darunter die Region Belgorod und Gebiete nahe Moskau, was die russischen Streitkräfte dazu veranlasste, drei konzentrische Luftverteidigungsringe um Moskau und Sankt Petersburg zu errichten, wobei Systeme von der Frontlinie abgezogen wurden.

Angesichts der eskalierenden Langstreckenangriffe steht die internationale Militärhilfe unter Beobachtung. US-Erklärungen betonten die Vorsicht bei der Weitergabe sensibler Verteidigungsgeheimnisse im Zusammenhang mit der Patriot-Raketentechnologie, auch wenn die Ukraine festere langfristige Sicherheitszusagen anstrebt.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica, La Stampa.

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Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt

Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt

Nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 in Westkolumbien steigt die Zahl der Todesopfer. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden, die Behörden warnen vor weiteren Opfern.

In Westkolumbien laufen die Rettungsarbeiten nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 mit Epizentrum nahe San José del Palmar weiter. Die Behörden riefen den nationalen Notstand aus und setzten Militär und Rettungskräfte ein, um Trümmer zu beseitigen und nach Überlebenden unter eingestürzten Gebäuden zu suchen.

Die Opferzahlen variieren je nach Medienberichten, während die Rettungsarbeiten andauern. Moldova1 berichtet von mindestens 164 Todesopfern, während Digi24 und Ziarul de Gardă die Zahl der Todesopfer mit 132 angeben und über 500 Verletzte melden. Frühere Berichte von HotNews und Adevărul nannten niedrigere erste Zahlen von Dutzenden bzw. 20 Todesopfern. Die Behörden warnen, dass die Opferzahlen weiter steigen könnten, während die Einsatzkräfte beschädigte Gebäude durchsuchen. Das Beben war auch im benachbarten Ecuador zu spüren.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

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Netanyahu lehnt Trumps Gaza-Friedensplan ab, bis Hamas entwaffnet ist

Netanyahu lehnt Trumps Gaza-Friedensplan ab, bis Hamas entwaffnet ist

Israels Premierminister Netanyahu lehnt den von den USA unterstützten Gaza-Friedensplan ab und fordert die vollständige Entwaffnung der Hamas, was die Spannungen mit Washington verschärft.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat einen von US-Präsident Donald Trump unterstützten 15-Punkte-Friedensvorschlag für Gaza formell abgelehnt und erklärt, dass israelische Streitkräfte sich nicht aus dem Gebiet zurückziehen werden, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist.

"Israel lehnt das 15-Punkte-Dokument ab", erklärte Netanyahu in einer Fernsehansprache und bestand darauf, dass die Militäroperationen fortgesetzt werden, um Sicherheitsbedrohungen zu neutralisieren, obwohl Washington Israel unter Druck setzt, die Luftangriffe zu reduzieren. Der Plan, der letzten Monat von der Hamas unterstützt wurde, war von der US-Regierung als diplomatischer Durchbruch gelobt worden.

Die Entscheidung unterstreicht die wachsenden Spannungen zwischen Washington und Israel, während Netanyahu den Druck rechtsextremer Koalitionspartner mit den Erwartungen der USA vor den israelischen Wahlen am 27. Oktober in Einklang bringt. In der Zwischenzeit halten die regionalen Spannungen an, nach Berichten über Huthi-Angriffe auf die Infrastruktur in Saudi-Arabien und im Jemen.

Quellen: Cyprus Mail, France24, STV News, The Guardian, The Herald.

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04
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US-Ukraine-Patriot-Abkommen verzögert sich über den Winter, während Drohnenangriffe russische Logistik treffen

US-Ukraine-Patriot-Abkommen verzögert sich über den Winter, während Drohnenangriffe russische Logistik treffen

Das US-ukrainische Patriot-Abkommen verzögert sich über den Winter, während ukrainische Drohnenangriffe russische Logistik treffen.

Ein gemeinsames Abkommen zwischen den USA und der Ukraine zur gemeinsamen Produktion von Patriot-Luftabwehrraketen wird vor diesem Winter nicht abgeschlossen, so der US-Gesandte bei der NATO, Matthew Whitaker. Gegenüber Fox News erklärte Whitaker, dass die langfristige Raketenproduktion zwar Verzögerungen aufweise, die gemeinsamen Anstrengungen mit Kiew und europäischen Partnern zur Herstellung alternativer Luftabwehrausrüstung jedoch fortgesetzt würden.

Gleichzeitig richteten ukrainische Drohnenangriffe in der Nacht Schäden an der E-Commerce-Logistikinfrastruktur in mehreren russischen Regionen an. Lokale Beamte berichteten von Angriffen auf Lagerhäuser von Wildberries, dem größten Online-Einzelhändler Russlands, in den Regionen Twer, St. Petersburg und Moskau. Der Gouverneur der Region Moskau, Andrei Worobjow, bestätigte, dass ein Angriff nahe der Hauptstadt mindestens fünf Menschen tötete und zehn weitere verletzte. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass mehrere anfliegende ukrainische Drohnen während des Luftangriffs abgefangen wurden.

Quellen: MIA (Media Information Agency), SDK, Sloboden Pečat

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US-Zwischenwahlen rücken näher, während Trump-Regierung Diplomatie- und Visapolitik ändert

US-Zwischenwahlen rücken näher, während Trump-Regierung Diplomatie- und Visapolitik ändert

Drei Monate vor den US-Zwischenwahlen steht Trump vor einer Bewährungsprobe. Außenpolitisch schließt das Außenministerium fünf Botschaften und verschärft die Visabestimmungen für Journalisten.

Drei Monate vor den US-Zwischenwahlen am 3. November steht Präsident Donald Trump angesichts niedriger Zustimmungswerte vor einer bedeutenden politischen Bewährungsprobe. Die Wähler werden Kandidaten für alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus, 35 Sitze im Senat und 36 Gouverneursposten wählen und damit die letzten zwei Jahre seiner Amtszeit prägen. Gleichzeitig plant die ehemalige Vizepräsidentin Kamala Harris ein politisches Comeback und argumentiert öffentlich, dass der frühere Präsident Joe Biden während seiner Präsidentschaft gegenüber den Republikanern im Kongress zu nachsichtig gehandelt habe.

Parallel zu diesen politischen Veränderungen schließt das US-Außenministerium fünf diplomatische Vertretungen in Kanada, Japan, Indonesien, Kamerun und Grenada, um die Abläufe zu straffen. Darüber hinaus müssen ausländische Journalisten, die ein US-Medienvisum beantragen, ihre Profile in sozialen Medien nun öffentlich zugänglich machen, damit sie von der Verwaltung überprüft werden können.

Quellen: Avaz, CDM (Cafe del Montenegro), HRT Vijesti, Index, Klix.

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