Wissenschaftler schildert Bedrohungen durch sowjetische Geheimdienste gegen ehemaligen finnischen Ministerpräsidenten

Nexus Europa Redaktion
Wissenschaftler schildert Bedrohungen durch sowjetische Geheimdienste gegen ehemaligen finnischen Ministerpräsidenten
Foto: Iltalehti

Der Politikwissenschaftler Alpo Rusi schildert sowjetische Geheimdienstoperationen gegen finnische Politiker in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren, darunter Drohungen gegen Keijo Liinamaa.

Der Politikwissenschaftler Alpo Rusi hat historische Operationen sowjetischer Geheimdienste dargelegt, die sich in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren gegen finnische Politiker richteten.

In einem Beitrag für Iltalehti hob Rusi Bedrohungen hervor, die sich gegen Keijo Liinamaa richteten, einen ehemaligen Ministerpräsidenten und staatlichen Vermittler, der 1980 starb. Vor seinem Tod hatte Liinamaa einem Diplomaten von den Drohungen berichtet, die er erhalten hatte. Rusi merkte an, dass diese verdeckten Aktionen der sowjetischen Geheimdienste darauf abzielten, die politische Nachfolge in Finnland zu manipulieren und Moskaus strategischen Einfluss während eines kritischen politischen Übergangs zu sichern.

Quellen: Iltalehti

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