Wall Street legt zu, da Ölpreis fällt und US-Politikbemühungen stocken

Wall Street legt zu, da Ölpreis fällt und US-Politikbemühungen stocken
Foto: E24

Wall Street legt zu, da Ölpreis fällt und US-Politikbemühungen stocken. Snap übertrifft Erwartungen, während Venezuela-Geschäfte ins Stocken geraten.

Die Aktienmärkte an der Wall Street legten zu, da die Rohölpreise um sieben Prozent auf 83,80 US-Dollar pro Barrel fielen, nachdem US-Präsident Donald Trump geplante Angriffe auf den Iran abgesagt hatte. Trotz der Erleichterung an den Märkten bleiben die diplomatischen Verhandlungen zwischen Washington und Teheran ins Stocken geraten, sodass mögliche Auswirkungen auf globale Schifffahrtsrouten und Energiemärkte ungelöst bleiben.

Gleichzeitig verzögern sich die Bemühungen des US-Energieministeriums, den venezolanischen Ölsektor wiederzubeleben, aufgrund administrativer Hürden. Acht Monate nach ersten Prognosen wurden keine neuen Konzessionen oder Verträge abgeschlossen. "We have no new concessions. No new deals. It is definitely a problem," sagte ein hochrangiger Beamter.

Bei den Unternehmensgewinnen stiegen die Aktien von Snap Inc., nachdem das Unternehmen für das zweite Quartal einen Umsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar meldete – ein Anstieg von 19 Prozent im Jahresvergleich – sowie ein bereinigtes EBITDA von 249,6 Millionen US-Dollar, was die Markterwartungen übertraf.

Quellen: Dagens Næringsliv (DN), E24, Finansavisen, VG (Verdens Gang)

Wie Medien es bewerteten

    • E24 Kritisch Hob die Ansicht von Oxford Economics hervor, dass die Zinserhöhungen der Norges Bank die angebotsseitigen Treiber der anhaltenden Inflation nicht angehen.
    • Finansavisen Vorsichtig Konzentrierte sich auf SEB-Prognosen, die vorhersagen, dass die Norges Bank bis 2027 höhere Zinssätze als internationale Pendants beibehalten wird.
    • TV 2 Nyheter Vorsichtig Stellte den unerwarteten Rückgang der Wohnungspreise als potenziell positive Entwicklung dar, die den Aufwärtsdruck auf die Zinssätze verringern könnte.
    • E24 Kritisch Hob die Wirtschaftsanalyse hervor, die argumentiert, dass die Zinsstrategie der Norges Bank die in angebotsseitigen Problemen verwurzelte Inflation nicht behebt.
    • E24 Kritisch Hob Expertenkritik hervor, die behauptet, dass die Zinserhöhungen der Norges Bank das Ziel bei der angebotsgetriebenen Inflation verfehlen.
    • Finansavisen Neutral Berichtete über SEB-Prognosen, die zeigen, dass die norwegischen Zinsen bis 2027 höher bleiben als die internationaler Vergleichsländer.
    • E24 Kritisch Hebt das Argument von Oxford Economics hervor, dass die Norges Bank Zinserhöhungen fälschlicherweise gegen angebotsseitige Inflation einsetzt.
    • Finansavisen Vorsichtig Konzentriert sich auf SEB-Prognosen, die zeigen, dass die Norges Bank die Leitzinsen bis 2027 deutlich höher halten wird als ausländische Zentralbanken.
    • TV 2 Nyheter Zustimmend Hebt Ansichten hervor, dass der unerwartete Rückgang des Immobilienmarktes den Aufwärtsdruck auf die Zinsen der Zentralbank verringern könnte.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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