USA und Iran tauschen Warnungen aus, während Gespräche über Wiedereröffnung der Straße von Hormus fortgesetzt werden

USA und Iran tauschen Warnungen aus, während Gespräche über Wiedereröffnung der Straße von Hormus fortgesetzt werden
Foto: RTP (Rádio e Televisão de Portugal)

USA und Iran tauschen Warnungen aus, während Gespräche über die Wiedereröffnung der Straße von Hormus fortgesetzt werden. Trump droht mit Militärschlägen, Teheran beharrt auf Bedingungen.

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass vom Oman vermittelte Verhandlungen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus "sehr bald" führen könnten, und deutete an, dass eine Einigung in Kürze erzielt werden könnte. Trump warnte jedoch, dass der Iran mit schweren militärischen Angriffen rechnen müsse, falls die Wasserstraße geschlossen bleibt.

In der Zwischenzeit bestätigte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghaei, eine technische Vereinbarung mit dem Oman über eine sichere Navigationskarte. Dennoch beharrte Teheran darauf, dass die strategische Wasserstraße "nicht geöffnet wird", bis Washington die Hafenblockaden und Ölsanktionen aufhebt, iranische Vermögenswerte freigibt und militärische Operationen einstellt. Kommandeure der Islamischen Revolutionsgarde versprachen außerdem "strategische Überraschungen" und betonten, dass die Streitkräfte dem amerikanischen Druck nicht nachgeben werden.

Quellen: Diário de Notícias (DN), Expresso, Expresso das Ilhas, Jornal Económico, RTP (Rádio e Televisão de Portugal)

Wie Medien es bewerteten

  • 27. Aug. 2026, 06:00 UTC
    • Diário de Notícias (DN) Vorsichtig Betonte den US-Optimismus für eine schnelle Lösung, warnte jedoch vor schweren militärischen Vergeltungsmaßnahmen, falls die Meerenge geschlossen bleibt.
    • RTP (Rádio e Televisão de Portugal) Skeptisch Hob Teherans feste Haltung hervor, dass die Wasserstraße geschlossen bleibt, bis Washington alle iranischen Forderungen erfüllt.

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