USA erhebt Anklage gegen fünf mutmaßliche russische Agenten wegen globaler Anschlagspläne gegen Verbündete der Ukraine

USA erhebt Anklage gegen fünf mutmaßliche russische Agenten wegen globaler Anschlagspläne gegen Verbündete der Ukraine
Foto: France24

US-Behörden klagen fünf mutmaßliche russische Agenten wegen Anschlags- und Sabotageplänen gegen Verbündete der Ukraine an; Dänemark meldet Sabotage gegen Rüstungsfirmen.

US-Bundesbehörden haben Anklage gegen fünf mutmaßliche russische Geheimdienstmitarbeiter erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, gezielte Tötungen und verdeckte Sabotageaktionen gegen Verbündete der Ukraine in ganz Europa und Nordamerika organisiert zu haben.

Laut einer Anklageschrift vor dem Bundesgericht in Manhattan rekrutierte das Netzwerk weltweit Personen und versuchte, sie zu bezahlen, um Überwachung und Anschläge durchzuführen, darunter einen Angriff im Juni 2024 in Prag. Amerikanische Beamte erklärten, die Gruppe habe Personen ins Visier genommen, die "aligned, or perceived to be aligned, with Ukraine" seien. Alle fünf Verdächtigen befinden sich derzeit auf freiem Fuß.

Gleichzeitig erklärte der dänische Sicherheits- und Nachrichtendienst, russische Operateure hätten Sabotageangriffe gegen dänische Rüstungsunternehmen ausgeführt, die militärisches Gerät an Kyjiw liefern. Die Behörde bezeichnete die Taten als Eskalation im hybriden Krieg.

Quellen: BBC News, France24, OCCRP, Sweden Herald, The Guardian.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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