US-Notenbanker und schwedische Banken signalisieren künftige Zinserhöhungen

US-Notenbanker und schwedische Banken signalisieren künftige Zinserhöhungen
Foto: Dagens Industri

Der Präsident der Fed von Dallas, Lorie Logan, fordert mindestens 0,5 Prozentpunkte höhere kurzfristige Zinsen. Schwedische Banken passen ihre Leitzinsprognosen an.

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas, Lorie Logan, erklärte, die US-Notenbank müsse die kurzfristigen Zinsen um mindestens 0,5 Prozentpunkte anheben, um eine "slightly restrictive" Haltung zu erreichen und die Inflation zurück auf ihr Ziel von 2 % zu führen.

Gleichzeitig passten große schwedische Finanzinstitute ihre Prognosen für den Leitzins der Riksbank an. Nordea zog seinen Zeitplan für Zinserhöhungen vor und verwies auf die sich beschleunigende heimische Wirtschaftsentwicklung und globale Notenbanktrends. Nordea erwartet, dass der Leitzins 2,25 Prozent erreicht und bis 2028 unverändert bleibt. Der staatliche Kreditgeber SBAB revidierte ebenfalls seinen Ausblick und prognostiziert Zinserhöhungen im Dezember und Februar statt seiner bisherigen Projektion für November.

Quellen: Dagens Industri, Svenska Dagbladet, Sydsvenskan.

Quellen

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