Ukrainische Drohnenangriffe verursachen Treibstoffknappheit in Russland, während der Luftkrieg eskaliert

Ukrainische Drohnenangriffe verursachen Treibstoffknappheit in Russland, während der Luftkrieg eskaliert
Foto: Il Sole 24 Ore

Ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien verursachen Treibstoffknappheit in Moskau, während der Luftkrieg eskaliert. Russland meldet Hunderte abgefangene Drohnen, und die Ukraine debattiert über Wahlen in Kriegszeiten.

Der anhaltende Luftkrieg zwischen Russland und der Ukraine hat begonnen, kritische Infrastruktur zu beeinträchtigen: Ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien führten in Moskau zu Benzinengpässen und Rationierungsmaßnahmen. Russische Verteidigungsbeamte meldeten, dass sie Hunderte ukrainischer unbemannter Luftfahrzeuge in mehr als 20 Regionen abgefangen hätten, während gleichzeitige russische Drohnenangriffe auf Saporischschja zivile Opfer forderten.

Im Inland kamen in der Ukraine politische Diskussionen über demokratische Regierungsführung auf: Vize-Ministerpräsident Mykhailo Fedorov forderte trotz des anhaltenden Konflikts Wahlen und betonte, dass demokratische Institutionen auch in Kriegszeiten weiter funktionieren müssten. Das ukrainische Parlament bereitete außerdem die Bestätigung eines neuen Verteidigungsministers vor. Unterdessen richtete Moskau Warnungen an das Vereinigte Königreich wegen dessen militärischer Drohnenlieferungen an Kiew, und NATO-Luftpatrouillen fingen ein unbemanntes Luftfahrzeug über Lettland ab.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, Il Sole 24 Ore, La Repubblica

Quellen

Frühere Berichterstattung

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