Ukrainische Drohnenangriffe treffen russische Raffinerien, während regionale Sicherheitsbedenken zunehmen

Nexus Europa Redaktion
Ukrainische Drohnenangriffe treffen russische Raffinerien, während regionale Sicherheitsbedenken zunehmen
Foto: Aftenposten

Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien verursachen Brände und Betriebsunterbrechungen, während Moskau den Druck auf Nordeuropa erhöht und die NATO-Solidarität getestet werden könnte.

Grenzüberschreitende Angriffe und breitere geopolitische Spannungen nehmen weiter zu, während der Krieg in der Ukraine einem weiteren Winter entgegengeht. Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastruktur haben einen Großbrand in einer Raffinerie in Salawat entfacht und andernorts zu längeren Betriebsunterbrechungen geführt, was die russischen Behörden veranlasst, gegen Bürger vorzugehen, die Schäden an Anlagen filmen.

Gleichzeitig verstärkt Kiew seine Bemühungen, sein Stromnetz vor erwarteten saisonalen Bombardements zu schützen. Abseits des Schlachtfelds hat Moskau den Druck auf Nordeuropa erhöht, indem es norwegische Demokratie- und Hilfsorganisationen auf seine Liste der "unerwünschten Organisationen" gesetzt hat. Gleichzeitig deuten Geheimdienstbewertungen darauf hin, dass der Kreml in den kommenden Jahren die Solidarität der NATO durch Cyberkrieg oder begrenzte Einfälle entlang der östlichen Flanke des Bündnisses testen könnte.

Quellen: Aftenposten, Dagens Næringsliv (DN), Finansavisen, TV 2 Nyheter, VG (Verdens Gang)

Quellen

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