Ukraine und Russland tauschen tödliche Angriffe aus, während die NATO über Luftverteidigungsunterstützung berät

Ukraine und Russland tauschen tödliche Angriffe aus, während die NATO über Luftverteidigungsunterstützung berät
Foto: Corriere della Sera

Ukraine und Russland tauschen tödliche Angriffe aus, während die NATO über Luftverteidigungsunterstützung berät. Mindestens 17 Tote in Kiew, Drohnenangriffe auf Krim und Belgorod.

Die grenzüberschreitenden Bombardierungen zwischen Russland und der Ukraine haben sich intensiviert und fordern zahlreiche zivile Opfer. Bei russischen Angriffen auf Kiew wurden mindestens 17 Menschen getötet und Dutzende verletzt, während Gleitbomben Saporischschja trafen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneuerte seine Forderungen nach zusätzlicher Luftverteidigung und wies darauf hin, dass Abfangraketen Leben hätten retten können. Als Reaktion darauf bestätigte NATO-Generalsekretär Mark Rutte Gespräche mit Verbündeten, um die ukrainischen Luftverteidigungsfähigkeiten zu stärken.

Gleichzeitig trafen ukrainische Drohnenangriffe Ziele auf der Krim, in Belgorod und nahe Gelendschik und forderten mehrere Todesopfer. Es gab auch politische und militärische Entwicklungen: Der frühere US-Präsident Donald Trump warnte vor der Patriot-Produktion in der Ukraine und erklärte: "We must be careful who we give our weapon secrets to." Zudem fing ein italienisches Marineschiff einen Tanker der russischen Schattenflotte nahe Pantelleria ab, und der ukrainische Geheimdienst meldete die Stationierung einer nordkoreanischen Raketeneinheit auf russischem Territorium.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica, La Stampa.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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