Trump sendet gemischte Signale zum Hormus-Deal, während Iran Zugeständnisse der USA fordert

Trump sendet gemischte Signale zum Hormus-Deal, während Iran Zugeständnisse der USA fordert
Foto: Avaz

Trump zeigt widersprüchliche Signale zu Hormus-Deal, Iran fordert US-Zugeständnisse. Gespräche laufen weiter, während maritime Sicherheitsbedrohungen anhalten.

Die von Oman vermittelten Gespräche über die Durchfahrt durch die Straße von Hormus werden fortgesetzt. Iran strebt eine Regulierung des Seeverkehrs an, knüpft jedoch eine vollständige Wiedereröffnung an die Aufhebung der US-Sanktionen, militärische Garantien und Kriegsschadensersatz. US-Präsident Donald Trump gab widersprüchliche Erklärungen zur Krise ab: Einerseits deutete er an, dass eine Einigung innerhalb von Tagen erzielt werden könnte, andererseits spielte er deren Dringlichkeit herunter und bezeichnete die Lage als "Schachspiel". Washington warnte Teheran jedoch vor ernsten Konsequenzen, falls die kritische Handelsroute blockiert bleibt.

Parallel dazu begann in Rom eine siebte Verhandlungsrunde zwischen Israel und dem Libanon, während rund 800.000 vertriebene libanesische Bürger in die südlichen Gebiete zurückkehrten. Unterdessen bestehen weiterhin Bedrohungen der maritimen Sicherheit vor der Arabischen Halbinsel, nachdem Berichten zufolge ein indisches Handelsschiff in der Nähe des Jemen getroffen und versenkt wurde.

Quellen: Avaz, CDM, Dan, Klix, Vijesti.

Wie Medien es bewerteten

  • 13. Aug. 2026, 13:30 UTC
    • Avaz Skeptisch Hob hervor, dass Trump die Dringlichkeit der Hormus-Verhandlungen herunterspielte, während er Irans wirtschaftliche Belastung anführte.
    • Vijesti Vorsichtig Betonte Trumps Aussage, dass ein Abkommen zur Wiedereröffnung der Meerenge innerhalb von Tagen abgeschlossen werden könnte.
    • Klix Kritisch Konzentrierte sich auf Irans strikte Forderungen nach US-Zugeständnissen vor der Wiedereröffnung der lebenswichtigen Wasserstraße.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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